{"id":3975,"date":"2019-06-29T12:51:39","date_gmt":"2019-06-29T10:51:39","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=3975"},"modified":"2019-06-29T12:51:39","modified_gmt":"2019-06-29T10:51:39","slug":"40-000-fuer-6-uni-vergab-promotionspreise-fuer-herausragende-dissertationen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=3975","title":{"rendered":"40.000 f\u00fcr 6: Uni vergab Promotionspreise f\u00fcr herausragende Dissertationen"},"content":{"rendered":"<p>Das wissenschaftliche Niveau von Promotionen an der Philipps-Universit\u00e4t ist sehr hoch. Die Pr\u00e4mierung von sechs Dissertationen mit zusammen 40.000 Euro Preisgeld ist die &#8222;gute Nachricht der Woche&#8220;.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nMit dem Promotionspreis der Philipps-Universit\u00e4t werden jedes Jahr hervorragende Dissertationen aus den unterschiedlichen Fachkulturen der Universit\u00e4t ausgezeichnet. Die feierliche \u00dcberreichung der Auszeichnungen des Jahrgangs 2018 erfolgte am Freitag (28. Juni). Insgesamt wurden 4.000 Euro Preisgeld vergeben.<br \/>\nF\u00fcr ihre hervorragenden Leistungen wurden im Jahr 2018 insgesamt sechs Nachwuchswissenschaftler mit dem Preis geehrt. Prof. Dr. Matthias Friehe erhielt ihn in der Sektion &#8222;Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften&#8220;, Dr. Christoph Hammann in der Sektion &#8222;Philosophie, Theologie, Geschichte, Erziehungs-, Sprach- und Kulturwissenschaften&#8220;,Dr. Johannes Reimann und Dr. Jiajia Ma in der Sektion &#8222;Mathematik und Naturwissenschaften&#8220; sowie Dr. Tobias Kube undDr. Patrick Pausch in der Sektion &#8222;Lebenswissenschaften und Medizin&#8220;.<br \/>\n&#8222;Die diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4ger haben wissenschaftliche Leistungen von h\u00f6chster Qualit\u00e4t in ganz unterschiedlichen Fachkulturen erbracht&#8220;, erkl\u00e4rte Uni-Vizepr\u00e4sidentin Prof. Dr. Sabine Pankuweit. &#8222;Ich freue mich sehr, dass wir heute mit dem Promotionspreis die wissenschaftliche Arbeit auszeichnen k\u00f6nnen und so den weiteren Karriereweg unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.&#8220; Die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses nehme einen hohen Stellenwert an der Universit\u00e4t Marburg ein. Die Leistungen und Erfolge der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in allen Qualifikationsstufen seien die Grundlage f\u00fcr zuk\u00fcnftige Forschungserfolge der Philipps-Universit\u00e4t in allen fachlichen Disziplinen.<br \/>\nProf. Dr. Matthias Friehe erhielt den Preis f\u00fcr seine Promotion \u00fcber &#8222;Dienstherrnf\u00e4higkeit der Kirchen. Rechtsschutz vor staatlichen Gerichten in kirchendienstrechtlichen Streitigkeiten nach dem kollisionsrechtlichen Ansatz&#8220;. Geschrieben hat er seine Dissertation am Fachbereich Rechtswissenschaften.<br \/>\nEin Pfarrer wird fristlos gek\u00fcndigt, weil sein Lebenswandel nicht mehr den kirchlichen Moralvorstellungen entspricht. Kann er Rechtsschutz vor staatlichen Gerichten erlangen?Das ist eine der Fragen, die Grundlage f\u00fcr die Dissertation von Friehe sind.<br \/>\nPfarrer, Geistliche oder Kirchenbeamte haben keinen Arbeitsvertrag und sind auch nicht gesetzlich kranken- oder rentenversichert. Obwohl Kirchen ihren Besch\u00e4ftigten oft beamten\u00e4hnliche Privilegien gew\u00e4hren, waren die Betroffenen bisher im Streitfall praktisch v\u00f6llig rechtlos gestellt, weil sie ihre Anspr\u00fcche vor keinem staatlichen Gericht durchsetzen konnten. Friehes Dissertation fordert, dass auch im Bereich der Dienstherrnf\u00e4higkeit der Kirchen wenigstens eine Minimalkontrolle durch staatliche Gerichte stattfinden muss, die sich am internationalen Arbeitsrecht orientiert. Der Autor schl\u00e4gt unter anderem vor, die Dienstverh\u00e4ltnisse der Geistlichen nicht l\u00e4nger als beamten\u00e4hnliche, \u00f6ffentlich-rechtliche, sondern als privatrechtliche Arbeitsverh\u00e4ltnisse nach kirchlichem Recht zu verstehen. Friehe wurde in Bonn geboren. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universit\u00e4t folgte die Promotion, die er im Januar 2018 mit Summa cum laude abschloss. Ende 2018 trat Friehe eine<br \/>\nQualifikationsprofessur f\u00fcr Staats- und Verwaltungsrecht an der EBS Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft und Recht in Wiesbaden an.<br \/>\nEbenfalls einen Promotionspreis erh\u00e4lt Dr. Christoph Hammann f\u00fcr seine Dissertation &#8222;Katharsis in Kaiserzeit und Sp\u00e4tantike. Vorstellungen von Reinigung und Reinheit in Medizin, Philosophie und Religion des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr.&#8220; am Fachbereich Fremdsprachliche Philologien. Im Zentrum seiner Dissertation stehen die Konzeptionen der Katharsis (Reinigung) in der Medizin, Philosophie und Religion des 2. bis 4. Jahrhunderts nach Christi Geburt.<br \/>\nDie Katharsis ist ein Vorgang, der in verschiedenen Bereichen eine zentrale Rolle spielt. Sie wirkt biologisch-medizinisch, zum Beispiel, wenn durch \u00e4rztliche Behandlung krankmachende Stoffe aus dem K\u00f6rper entfernt werden. Auch in der Religion kommt ihr eine wesentliche Funktion zu. Denn nach der antiken christlichen Theologie muss der Mensch f\u00fcr die Begegnung mit Gott rein sein.<br \/>\nDie Dissertation konzentriert sich auf die Kaiserzeit und Sp\u00e4tantike. Somit l\u00f6st sie die bisherige Katharsis-Forschung aus ihrer Fokussierung auf die Katharsis in der Poetik des Aristoteles.<br \/>\nGeboren wurde Hammann in Schwalmstadt. Nach dem Studium der F\u00e4cher Latein, Griechisch und Evangelische Theologie f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien an der Philipps-Universit\u00e4t, der Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg und der Universit\u00e4t Basel folgte die Promotion an der Philipps-Universit\u00e4t, die Hammann im Dezember 2018 mit Summa cum laude abschloss. Zur Zeit ist er am Fachbereich Fremdsprachliche Philologien im Fachgebiet Klassische Philologie t\u00e4tig.<br \/>\nEinen weiteren Dissertationspreis erhielt Dr. Johannes Reimann f\u00fcr seine Arbeit &#8222;Ladungstr\u00e4gerdynamik und Photostr\u00f6me im Dirac-Kegel topologischer Isolatoren&#8220; am Fachbereich Physik. In seiner Dissertation hat er unter anderem die zeit- und winkelaufgel\u00f6ste Photoemissionsspektroskopie (PES) weiterentwickelt. Die PES beruht auf dem \u00e4u\u00dferen Photoeffekt, bei dem Photoelektronen durch elektromagnetische Strahlung aus einem Festk\u00f6rper gel\u00f6st werden.<br \/>\nDurch diese Arbeit wurden Forschungsarbeiten zu einer neuartigen Materialklasse erm\u00f6glicht. Die neue Materialklasse der &#8222;topologischen Isolatoren&#8220; geh\u00f6rt aufgrund spezieller komplexer Eigenschaften zu einem wichtigen modernen Quantenmaterial f\u00fcr k\u00fcnftige Anwendungen unter anderem im Bereich ultraschneller Elektronik. Mit den Ergebnissen der Forschungsarbeit erscheint es vielversprechend, topologische Isolatoren als Basis f\u00fcr die Entwicklung k\u00fcnftiger extrem schneller Lichtwellen-getriebener Elektronik zu nutzen.<br \/>\nReimann wurde in Berlin geboren. Nach dem Bachelor- und Master-Studium der Physik an der Philipps-Universit\u00e4t folgte die Promotion, die Reimann im Juni 2018 mit Summa cum laude abschloss. Zur Zeit ist Reimann in der Arbeitsgruppe Oberfl\u00e4chenphysik am Fachbereich Physik der Universit\u00e4t Marburg t\u00e4tig.<br \/>\nDr. Jiajia Ma schrieb seine ausgezeichnete Dissertation &#8222;Asymmetric Photoredox Catalysis with Chiral-at-Rhodium Complexes&#8220; am Fachbereich Chemie. Sichtbares Licht stellt eine ergiebige und \u00f6konomische Energieform dar. Ziel der Doktorarbeit war, sichtbares Licht als Energiequelle zur Herstellung chiraler Molek\u00fcle zu verwenden.<br \/>\nDiese Molek\u00fcle besitzen keine Drehspiegelachse. Ihr Spiegelbild ist kein Selbstabbild (\u00e4hnlich wie zum Beispiel bei der linken und rechten Hand). Chriale Molek\u00fcle liefern Bausteine f\u00fcr die Herstellung von Medikamenten. Zu diesem Thema gibt es Vorarbeiten; allerdings waren die Methoden in ihrer Anwendbarkeit sehr begrenzt. In seiner Doktorarbeit stellt Ma einen einzigartigen chiralen Rhodium-Metall-Katalysator vor, der f\u00fcr eine effiziente asymmetrische Katalyse mit sichtbarem Licht eingesetzt wurde. Diese Chemie bietet einen wirtschaftlichen Zugang zu einer Vielzahl von chiralen Molek\u00fclen einschlie\u00dflich Pharmazeutika.<br \/>\nMa wurde in China geboren. Nach dem Bachelor-Studium der Biowissenschaft an der Northwest A&amp;F University in Yangling, China, und dem Master-Studium der Chemie an der Xiamen University in China folgte die Promotion an der Philipps-Universit\u00e4t, die Ma im August 2018 mit Summa cum laude abschloss. Zur Zeit ist Ma am Organisch-Chemischen Institut der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t (WWU) in M\u00fcnster t\u00e4tig.<br \/>\nDr. Tobias Kube wurde f\u00fcr seine Doktorarbeit &#8222;Dysfunktionale Erwartungen bei Personen mit depressiver Symptomatik &#8211; Relevanz, Aufrechterhaltung und Mechanismen der Ver\u00e4nderung&#8220; am Fachbereich Psychologie ausgezeichnet. Im Rahmen seiner Dissertation entwickelte er ein neues kognitives Erkl\u00e4rungsmodell f\u00fcr depressive St\u00f6rungen. Es geht insbesondere auf die Erwartungen depressiver Patientinnen und Patienten ein.<br \/>\nDieser Bereich wurde in der psychologischen Forschung bislang vernachl\u00e4ssigt. Zahlreiche Studien konnten darlegen, dass negative Erwartungen bei Personen mit Depressionen trotz positiver Erfahrungen weiter fortbestehen, indem positive Erfahrungen nachtr\u00e4glich uminterpretiert oder entwertet werden.<br \/>\nZur Erkl\u00e4rung dieses Ph\u00e4nomens f\u00fchrt Kube unter anderem das Konzept der kognitiven Immunisierung ein. Depressive Personen werden immun gegen\u00fcber neuen Informationen, die ihren bisherigen Annahmen widersprechen. Das Modell erm\u00f6glicht ein besseres Verst\u00e4ndnis von Depressionen und er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten zur psychotherapeutischen Behandlung.<br \/>\nGeboren wurde Kube in Berlin. Nach seinem Studium der Psychologie an der Philipps-Universit\u00e4t folgte die Promotion, die er im Februar 2018 mit Summa cum laude abschloss. Zur Zeit ist Kube als Postdoc-Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Harvard Medical School in Boston, USA, t\u00e4tig.<br \/>\nDr. Patrick Pausch erhielt den Promotionspreis f\u00fcr seine Doktorarbeit &#8222;Structural and functional characterization of nucleic acid interacting bacterial stress response factors&#8220; am Fachbereich Biologie.<br \/>\nUm zu \u00fcberleben, m\u00fcssen Bakterien immer wieder auf neue Umweltbedingungen reagieren und Bedrohungen wahrnehmen k\u00f6nnen. Denn Bakterien sind in ihren nat\u00fcrlichen Habitaten einer Vielzahl von wachstumsbegrenzenden Faktoren und einem konstanten Angriff von mikrobiellen Kompetitoren und Viren ausgesetzt. Im Rahmen seiner Dissertation hat Pausch zwei Anpassungssysteme von Bakterien umfassend analysiert: die sogenannte &#8222;stringent response&#8220; und die bakterielle Abwehr von Phagen durch CRIPSR-Cas-Systeme. Diese Anpassungssysteme zielen darauf ab, zellul\u00e4re Hom\u00f6ostase herzustellen und die zellul\u00e4re Integrit\u00e4t des genetischen Materials sicherzustellen. In seiner Analyse beleuchtet er diese Themen aus Sicht eines Biochemikers und eines Strukturbiologen und erm\u00f6glicht so eine umfangreiche Einsicht in die biologischen Prozesse.<br \/>\nDer Autor wurde in Marburg geboren. Nach dem Bachelor- und Master-Studium der Biologie an der Philipps-Universit\u00e4t folgte die Promotion, die Pausch im Dezember 2018 mit Summa cum laude abschloss. Zur Zeit ist Pausch in der Arbeitsgruppe von Prof. Jennifer Doudna am California Institute for Quantitative Bioscience an der University of California in Berkeley, USA, t\u00e4tig. Doudna ist eine der Entdeckerinnen des CRISPR-Car-Systems und gilt als Kandidatin f\u00fcr den Nobelpreis.<\/p>\n<p>* pm: Philipps-Universit\u00e4t Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das wissenschaftliche Niveau von Promotionen an der Philipps-Universit\u00e4t ist sehr hoch. 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