{"id":2277,"date":"2018-05-30T18:10:45","date_gmt":"2018-05-30T16:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=2277"},"modified":"2018-05-30T18:10:45","modified_gmt":"2018-05-30T16:10:45","slug":"heftige-unbill-aufraeumarbeiten-nach-unwetter-dauern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=2277","title":{"rendered":"Heftige Unbill: Aufr\u00e4umarbeiten nach Unwetter dauern"},"content":{"rendered":"<p>Auch am Tag nach dem Unwetter hat Marburg mit den Folgen des Starkregens zu tun. Mehr als 250 Einsatzkr\u00e4fte aller Stadtteilfeuerwehren waren im Einsatz. <!--more--><br \/>\nUm gegen die <a href=\"http:\/\/marburg.news\/?p=2272\">Wassermassen<\/a> zu k\u00e4mpfen, r\u00fcckten sie zwischen 17.45 Uhr und Mitternacht zu \u00fcber 170 Eins\u00e4tzen aus. Aus der Zentralen Universit\u00e4tsbibliothek wurde bis 4 Uhr das Wasser gepumpt. Aber auch st\u00e4dtische Geb\u00e4ude sind betroffen.<br \/>\n&#8222;Die Einsatzkr\u00e4fte der Marburger Feuerwehren haben eine unglaubliche Arbeit geleistet&#8220;, sagte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies am Mittwoch (30. Mai). &#8222;Daf\u00fcr gilt den M\u00e4nnern und Frauen unser Dank und der Dank aller Marburgerinnen und Marburger, denen sie mit ihrem unerm\u00fcdlichen und gr\u00f6\u00dftenteils ehrenamtlichen Einsatz geholfen haben.&#8220; Die Einsatzkr\u00e4fte waren von Beginn des Unwetters an sofort vor Ort und bis in die Nacht im Einsatz, um Sch\u00e4den durch die Wassermassen und Blitzeinschl\u00e4ge so gering wie m\u00f6glich zu halten.<br \/>\n&#8222;Das war eine gro\u00dfartige Leistung, die nicht hoch genug eingesch\u00e4tzt werden kann&#8220;, hob B\u00fcrgermeister Wieland St\u00f6tzel hervor. &#8222;Und mit der Arbeit w\u00e4hrend des Unwetters war es dabei noch lange nicht getan: Auch heute noch stehen nach einer langen Nacht viele Eins\u00e4tze und die Nachbearbeitung der Eins\u00e4tze an. Wir sind froh und dankbar, dass wir alle uns auf die Kameradinnen und Kameraden der Marburger Feuerwehren verlassen k\u00f6nnen.&#8220;<br \/>\nAm Mittwochvormittag gingen die Arbeiten mit bisher rund 20 Folgeeins\u00e4tzen bereits weiter. &#8222;Die Nachwirkungen des Unwetters werden uns aber noch bestimmt 14 Tage besch\u00e4ftigen&#8220;, zog die FeuerwehrchefinCarmen Werner eine erste Bilanz. Denn Schl\u00e4uche, Pumpen und weiteres technisches Ger\u00e4t m\u00fcssen gereinigt und gewartet werden.<br \/>\nAngesichts der Ereignisse sprach Werner vom st\u00e4rksten Unwetterereignis seit Beginn dieses Jahrzehnts. Zum ersten Mal in diesem Zeitraum sei angesichts der Wettersituation &#8222;Vollalarm&#8220; ausgel\u00f6st worden. alle 17 Stadtteilwehren r\u00fcckten aus.<br \/>\nDie st\u00e4dtischen Fachdienste untersuchten am Mittwoch auch die Sch\u00e4den an st\u00e4dtischen Geb\u00e4uden. Stadtr\u00e4tin Kirsten Dinnebier war gleich am Morgen selbst vor Ort unterwegs.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang hob sie auch den Einsatz der st\u00e4dtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor: &#8222;Sie arbeiteten Hand in Hand mit den Einsatzkr\u00e4ften und dem Personal der Fachdienste und Schulen zusammen. Daf\u00fcr m\u00f6chten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern bedanken.&#8220;<br \/>\nVor allem im Haus der Jugend an der Frankfurter Stra\u00dfe drang am Dienstagabend das Wasser in das Untergeschoss ein und stand 20 Zentimeter tief im Keller und im Discoraum des Jugendhauses. Die Feuerwehr pumpte mit Unterst\u00fctzung von Hausmeister, st\u00e4dtischer Fachdienstleitung und Fachbereichsleiterin bis 24 Uhr das Wasser aus dem Keller. Die erheblichen Sch\u00e4den werden am Mittwoch (30. Mai) vom Fachdienst Hochbau der Stadt gepr\u00fcft.<br \/>\nIn mehreren Schulgeb\u00e4uden der Stadt Marburg gab es Sch\u00e4den durch eindringendes Wasser und durch Blitzeinschl\u00e4ge. So stand im Heizungskeller der Elisabethschule das Wasser etwa 60 Zentimeter hoch. Die Heizungssteuerung ist dadurch ausgefallen, ebenso wie L\u00fcftungsanlage und die Brandmeldeanlage.<br \/>\nAuch der Schulhof der Elisabethschule stand etwa einen Meter unter Wasser. Die rote Erde eines Teils des Au\u00dfengel\u00e4ndes ist bis vor den Haupteingang geschwemmt worden.<br \/>\nDer Schulleiter hatte gemeinsam mit weiterem Personal daran gearbeitet, insbesondere die IT-Anlage der Schule vor den Wassermassen zu sch\u00fctzen. Die Feuerwehr pumpte bis Mitternacht die Keller aus.<br \/>\nIn der Sophie-von-Brabant-Schule in Ockershausen ist durch einen Blitzeinschlag unter anderem die Brandmeldeanlage ausgefallen. Au\u00dferdem drang Wasser in das Lehrerzimmer ein.<br \/>\nIn der Adolf-Reichwein-Schule stand der gesamte untere Bereich von Block B samt K\u00fcche unter Wasser, in der Schule am Schwanhof eine Dienstwohnung und das Archiv. Betroffen sind auch die Hausmeisterwohnung der Geschwister-Scholl-Schule, die Turnhalle der Richtsberg-Gesamtschule und die Mosaikschule. In der Otto-Ubbelohde-Schule und in den Fluren der Erich-K\u00e4stner-Schule waren die Hausmeister in der Nacht damit besch\u00e4ftigt, das Wasser zu beseitigen.<br \/>\nDer Parkettboden der Sporthalle des Philippinums stand nach dem Unwetter komplett unter Wasser. Die Folgen werden derzeit gepr\u00fcft, die Sch\u00e4den begutachtet. Auch in die Sporthalle der J\u00e4gerkaserne kam es zu einem Wassereinbruch.<br \/>\nIn der Georg-Ga\u00dfmann-Halle konnte der Hausmeister Schlimmeres verhindern. In der Stadtb\u00fccherei sowie in weiteren Verwaltungsgeb\u00e4uden wie &#8222;Am Plan&#8220; dr\u00fcckte der Starkregen durch die Fenster. In der Stadtb\u00fccherei hielt sich der Schaden jedoch gl\u00fccklicherweise in Grenzen.<br \/>\nIm Stadtarchiv standen B\u00f6den unter Wasser. Eingedrungen ist es durch die Eingangst\u00fcr. Archivbest\u00e4nde sind dabei aber nicht zu Schaden gekommen.<br \/>\nIm Erwin-Piscator-Haus (EPH) gab es keine Probleme durch das Unwetter. Mit bis zu vier Zentimeter hohem Wasser im zweiten Untergeschoss hatten es dagegen Jugendhilfeplaner Werner Meyer und Fachbereichsleiterin Stefanie Lambrecht im Verwaltungsgeb\u00e4ude der Friedrichstra\u00dfe zu tun. Sie legten angesichts der gro\u00dfen Einsatzbelastung der Kolleginnen und Kollegen von der Feuerwehr selbst Hand an und konnten so gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den verhindern.<br \/>\nIm AquaMar dr\u00fcckte das Wasser vermutlich aufgrund eines R\u00fcckstaus durch die Gullis und setzte den Eingangsbereich, den Verkaufsshop, teilweise das Bistro sowie einen Teil des Flurs zu den B\u00fcror\u00e4umen und ein B\u00fcro unter Wasser. Durch den schnellen Einsatz mehrerer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen konnte das Wasser in einige nicht verstopfte Gullis sowie \u00fcber das Eingangsdrehkreuz und die T\u00fcr zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.<br \/>\nBereits beim Aufziehen des Gewitters war das Freibad ger\u00e4umt worden. Der Badebetrieb im Hallenbereich konnte ungehindert weiterlaufen. Wasser ist auch in die Kindertagesst\u00e4tten am Erlenring und an der Erfurter Stra\u00dfe sowie in den Heizungsraum in der Goldbergstra\u00dfe eingetreten.<br \/>\nAuch bei der neuen Universit\u00e4tsbibliothek ist Wasser durch Sch\u00e4chte, die im Brandfall f\u00fcr die Entrauchung notwendig sind, ins Geb\u00e4ude eingedrungen. Das Wasser hat sich im Untergeschoss auf einer etwa 4.500 Quadratmeter gro\u00dfen Fl\u00e4che verteilt.<br \/>\nDank der Hilfe vieler Studierender, der Feuerwehr, der universit\u00e4ren Technik-Betriebe, von UB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Hausmeistern, Nachbarn und vieler anderen Helferinnen und Helfern konnte das Wasser bis 3:30 Uhr in der Nacht beseitigt werden.<br \/>\nInsgesamt waren bis zu 200 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Die Universit\u00e4tsbibliothek \u00f6ffnete am Mittwoch (30. Mai) um 10 Uhr wieder f\u00fcr die Nutzerinnen und Nutzer. Der Betrieb ist jedoch insofern eingeschr\u00e4nkt, als nicht alle Aufz\u00fcge zur Verf\u00fcgung stehen und ein Teil des Untergeschosses f\u00fcr die Nutzung gesperrt ist.<br \/>\n&#8222;Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Helferinnen und Helfern f\u00fcr die gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung nach dem Unwetter und arbeiten daran, dass die Nutzung der Universit\u00e4tsbibliothek so schnell wie m\u00f6glich wieder st\u00f6rungsfrei laufen kann&#8220;, sagte Universit\u00e4tspr\u00e4sidentin Prof. Dr. Katharina Krause. Die Sch\u00e4den an Buchbest\u00e4nden sind \u00e4u\u00dferst gering. Ma\u00dfnahmen zur Beseitigung der Sch\u00e4den sind bereits eingeleitet.<br \/>\nSch\u00e4den an der Haustechnik werden derzeit gepr\u00fcft. Sofortma\u00dfnahmen zum Schutz des Geb\u00e4udes sind unternommen.<br \/>\nZudem wurden Ma\u00dfnahmen eingeleitet, um eine Wiederholung eines solchen Vorfalls zu verhindern. Derzeit wird gepr\u00fcft, wie mittel- und langfristig eine Wiederholung eines Wassereinbruchs verhindert werden kann.<\/p>\n<p>* Franz-Josef Hanke\/pm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch am Tag nach dem Unwetter hat Marburg mit den Folgen des Starkregens zu tun. 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