{"id":2258,"date":"2018-05-27T10:48:14","date_gmt":"2018-05-27T08:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=2258"},"modified":"2018-05-28T10:41:14","modified_gmt":"2018-05-28T08:41:14","slug":"sanierung-macht-sorgen-200-interessierte-bei-workshop-zum-gruener-wehr","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=2258","title":{"rendered":"Sanierung macht Sorgen: 200 Interessierte bei Workshop zum Gr\u00fcner Wehr"},"content":{"rendered":"<p>Die geplante Sanierung des &#8222;Gr\u00fcner Wehrs&#8220; lockte am Samstag (26. Mai) rund 200 Interessierte in die Kaufm\u00e4nnischen Schulen. Bei einem Workshop konnten sie sich informieren, diskutieren und ihre Ideen einbringen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8222;Wir freuen uns \u00fcber die gro\u00dfe Resonanz und die sachliche Diskussion&#8220;, erkl\u00e4rten Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies und B\u00fcrgermeister Wieland St\u00f6tzel zum B\u00fcrgerInen-Workshop der Stadt. Die \u00f6ffentliche Veranstaltung zum Gr\u00fcner Wehr war am Samstagvormittag auf gro\u00dfe Resonanz gesto\u00dfen.<br \/>\n&#8222;Unser aller Ziel ist, dass das Gr\u00fcner Wehr auch in 100 Jahren steht &#8211; denkmalgesch\u00fctzt und stadt\u00e4sthetisch so sch\u00f6n, wie es heute ist &#8211; und wir dabei so naturerhaltend wie nur m\u00f6glich vorgehen&#8220;, sagte Spies. Der Magistrat hatte im Herbst 2017 die Planung unterbrochen,um die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu beteiligen. Mit dem Workshop jetzt wolle man deshalb \u00fcber den Zustand des Wehrs und die bisherigen \u00dcberlegungen, fachliche Vorgaben und rechtliche Rahmenbedingungen sowie die bisherige Entwurfsplanung informieren.<br \/>\n&#8222;Wir werden heute \u00fcber die Vorschl\u00e4ge gemeinsam sprechen und schauen, wie wir sie weiterentwickeln und verbessern k\u00f6nnen&#8220;, hatte der Oberb\u00fcrgermeister die Teilnehmenden der Veranstaltung begr\u00fc\u00dft. Im zweiten Teil des Workshops wurden die Informationen entsprechend diskutiert und Anregungen gesammelt. Die Ergebnisse sollen jetzt in eine Weiterentwicklung der Planung einflie\u00dfen.<br \/>\nDie Entwurfsvorschl\u00e4ge vom August 2017 stellte Dirk Meyer f\u00fcr das Planungsb\u00fcro &#8222;KLT-Consult GmbH&#8220; vor. Meyer bezog sich in seinen Erl\u00e4uterungen auf das Gutachten zum Wehr aus dem Jahr 2008 sowie vorausgehende Gutachten und Tauchuntersuchungen, die zur\u00fcck bis in die 60er Jahre reichen.<br \/>\nDas Wehr steht laut Meyer auf Kies und ist auf Holzpf\u00e4hlen gegr\u00fcndet. \u00dcber die Jahre hat das Wasser das Feinmaterial aus den Fugen des vor rund 500 Jahren errichteten Wehrs gesp\u00fclt. &#8222;Wasser dringt in den Bauk\u00f6rper ein&#8220;, berichtete Meyer.<br \/>\nDadurch gerate das aus Blocksteinen gebaute Wehr insgesamt in Bewegung und sei instabil. Auch die Wehrkrone habe einen Durchh\u00e4nger. Hinzu komme eine ungleichm\u00e4\u00dfige Senkung im Untergrund.<br \/>\nWeil das Wehr vom Flu\u00df langsam auf der Kiesschicht verschoben werde, sei es erforderlich, es durch zwei Spundw\u00e4nde tiefer im Kies zu verankern. Der verzogene Kern m\u00fcsse durch einen Betonblock ersetzt werden. Das sei der Stand der Technik, erkl\u00e4rte der Planer zur vorgelegten Variante der Entw\u00fcrfe.<br \/>\nAllerdings werde er sp\u00e4ter nicht zu sehen sein, weil das Wehr in Anschluss mit behauenen Natursteinbl\u00f6cken wie jetzt versehen werde. Diese Variante erm\u00f6gliche es, den eigentlichen Wehr-Untergrund in Ruhe zu lassen.<br \/>\nDie Sanierung erfordere einen Zugang auf allen Seiten des Wehrs. Allerdings werde dabei m\u00f6glichst schonend vorgegangen, und Flora und Fauna zu erhalten beziehungsweise wiederherzustellen, versprach Meyer.<br \/>\nDie Nordseite der Baustelle erreiche man \u00fcber &#8222;Am Gr\u00fcn&#8220;. Auf der S\u00fcdseite sei eine Baustra\u00dfe am Lahnufer notwendig, die im Anschluss zur\u00fcckgebaut und der Bereich renaturiert werde.F\u00fcr die Bauzeit bei dieser Entwurfsplanung nannte Meyer einen Zeitraum von zwei Jahren.<br \/>\nDass bei egal welcher Sanierungsvariante oder einem Neubau eine Fischtreppe durch die EU-Wasserrichtlinie gesetzlich vorgeschrieben ist, erl\u00e4uterte im Anschluss Fischereibiologe Dr. Dirk H\u00fcbner. Nach den vorgenommenen Untersuchungen attestierte er der Lahn unterhalb des Gr\u00fcner Wehrs einen au\u00dferordentlich wertvollen und artenreichen Tierbestand mit Barben, Eschen, Hecht und f\u00fcnf Gro\u00dfmuschelarten.<br \/>\nAm Wehrfu\u00df gebe es gerade str\u00f6mungsliebende Fische, wie sie eigentlich in einem Fluss vorkommen sollen, es aber selten tun. &#8222;Hinter dem Wehr tritt der Fluss aus seinem Korsett und es gibt eine sehr naturnahe Struktur&#8220;, machte er eindr\u00fccklich deutlich.<br \/>\nAll das werde durch ein strenges gesetzliches Regelwerk auch bei Wehrsanierungen erhalten. &#8222;So muss es nat\u00fcrlich auch nach der Sanierung Kiesb\u00e4nke geben, die flach \u00fcberstr\u00f6mt werden&#8220;, betonte er. Das m\u00fcsse jede Planung ber\u00fccksichtigen. &#8222;Das ist vorgegeben und w\u00e4re sonst gar nicht genehmigungsf\u00e4hig.&#8220;<br \/>\nDie in der bisherigen Entwurfsplanung vorgesehene Fischtreppe stehe genau daf\u00fcr, zumal sie auch einen Borstenpass umfasse. Hier sorgen die einzelnen Borsten daf\u00fcr, dass das Wasser verwirbelt wird und sich gerade kleine Fische beim Aufstieg in den Zonen hinter den Borsten ausruhen k\u00f6nnen.<br \/>\nDer Einstieg in die Fischtreppe h\u00e4nge grunds\u00e4tzlich von der Str\u00f6mung ab, die zur Orientierung dient, erkl\u00e4rte H\u00fcbner. Das Finden des Einstiegs erm\u00f6glicht eine Oberwasserfischtreppe, die am Wehrfu\u00df abschlie\u00dft, wie es auch die KLT-Planung vorsieht.<br \/>\nIn drei Arbeitsgruppen vertieften die Teilnehmenden im Anschluss die Diskussion zu den Themen Denkmalschutz, Natur- und Gew\u00e4sserschutz\/Tourismus sowie Gestaltung des Naherholungsbereichs in Bezug auf Sicherheit, Ordnung, Podest und Bauweg. Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Institutionen und Verb\u00e4nden standen als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDie Themen der Arbeitsgruppen wurden im Anschluss kurz im Plenum zusammengetragen. So befasste sich die Gruppe Denkmalschutz insbesondere mit der Frage, ob mit oder ohne Beton saniert werden kann und ob das Wehr saniert oder erneuert werden muss. Nachfragen dazu hatte es zuvor bereits an das Planungsb\u00fcro in der gro\u00dfen Runde des Workshops gegeben.<br \/>\nVorgetragen wurden aus der Diskussion der Gruppe &#8222;Denkmalschutz&#8220; insbesondere der Wunsch nach einer schonenden denkmalgesch\u00fctzten Sanierung und die Forderung nach einem weiteren Gutachten, das in diesem Sinne den Bauk\u00f6rper erneut untersucht und dessen Ergebnisse \u00f6ffentlich besprochen werden sollen. Dirk Meyer vom Planungsb\u00fcro erl\u00e4uterte, dass sich die gesamte Anlage derzeit in einem schleichenden Prozess verschiebe. Wer sie ohne Erneuerung erhalten wolle, m\u00fcsse somit bis in zehn Meter Tiefe Beton spritzen.<br \/>\nDeshalb setze der KLT-Plan stattdessen darauf, den Bauk\u00f6rper oberhalb zu erneuern. Auch beim Unterspritzen m\u00fcsse dringlich die Verteilung von Betonschlamm verhindert werden, weil er nicht in die Kiemen der Fische gelangen d\u00fcrfe.<br \/>\nBauwege und Spundw\u00e4nde seien in beiden F\u00e4llen notwendig. In jedem Fall werde laut Dr. Katharina Mohnike vom Denkmalbeirat das Gesamtbauwerk vorher akribisch dokumentiert.<br \/>\nAuch die Arbeitsgruppe Naherholung sprach sich daf\u00fcr aus, das Wehr schonend zu erhalten. Das Gebiet sei f\u00fcr Marburg und auch f\u00fcr die Anwohnerinnen und Anwohner eine Herzensgelegenheit. Gerade vor diesem Hintergrund gaben die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger die dringliche R\u00fcckmeldung an die Stadt, andere Gestaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die am flussabw\u00e4rts linksvorgesehenen Podeste zu suchen &#8211; statt Beton etwa auf Holz zu setzen und geringere Ausma\u00dfe zu pr\u00fcfen. Bewohnerinnen und Bewohner aus Weidenhausen \u00e4u\u00dferten zudem Bedenken, dass Podeste zu zus\u00e4tzlichen Treffpunkten werden k\u00f6nnten, die zu Konflikten mit dem Wohnen im Stadtteil f\u00fchren. Aus der Gruppe erhielt die Stadt den Auftrag, auch Planungsvarianten auszuarbeiten und vorstellen zu lassen, welche eine m\u00f6gliche Sanierung ohne Kanurutsche oder mit kleineren Podesten umfassen.<br \/>\nDie Fortsetzung des Dialogprozesses und die Vorstellung der Varianten w\u00fcnscht sich auch die Arbeitsgruppe &#8222;Natur- und Gew\u00e4sserschutz\/Tourismus&#8220;. Hier wurde insbesondere das F\u00fcr und Wider einer Kanurutsche diskutiert. Sie ist nach Auskunft von Stadt und Planern w\u00e4hrend des Workshops im Gegensatz zur Fischtreppe nicht vorgeschrieben und somit Gegenstand der weiteren politischen Entscheidungen.<br \/>\nW\u00e4hrend sich Lahntal-Tourismusverband, die Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH sowie der Marburger Kanu-Club f\u00fcr eine solche Kanu-Anlage aussprachen, weil so ein naturnaher Kanutourismus zu st\u00e4rken sei, das Umtragen \u00fcber den Damm mit Rad- und Fu\u00dfverkehr sowie dem Naturschutz im Uferbereich kollidiere, zeigten sie die meisten Wortmeldungen und der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz kritisch. Sie bezogen sich insbesondere darauf, dass eine Wehrsanierung ohne Kanurutsche laut Planungsb\u00fcro auch anders als die vorgestellte Variante aussehen k\u00f6nne und so mehr Spielr\u00e4ume er\u00f6ffne.<br \/>\nFischereibiologe Dirk H\u00fcbner stellte allerdings klar, dass \u00fcber die L\u00e4nge der Fischtreppe gesetzlich immer die Wehrh\u00f6he entscheide. Somit sei diese L\u00e4nge nicht variabel. Allerdings k\u00f6nnten die hier notwendigen 70 Meter, die nach bisheriger Planung neben dem Kanupass als Gerade angelegt sind, auch &#8222;gefaltet&#8220; werden.<br \/>\nWie das Bauamt der Stadt Marburg zu bedenken gab, werde das die Treppe optisch auff\u00e4lliger machen, weil die Fischtreppe dann breiter werde. In jedem Fall w\u00fcnscht die Gruppe, dass diese Alternativm\u00f6glichkeiten von der Stadt nun aufgezeigt werden.<br \/>\nSpies und St\u00f6tzel gingen direkt auf die Diskussion des Vormittags ein und k\u00fcndigten ein aktuelles Gutachten zum Bauk\u00f6rper des Wehrs an. Wie Spies erl\u00e4uterte, sollen dabei zwei Fragen gekl\u00e4rt werden: Wie standfest ist das Wehr aktuell? Wibt es grunds\u00e4tzlich andere Sanierungsm\u00f6glichkeiten, um den Bauk\u00f6rper des Wehrs mit gleicher Stabilit\u00e4t, Standsicherheit sowie denkmalgerecht und naturnah zu erhalten?<br \/>\n&#8222;Diese Fragen werden wir noch einmal \u00fcberpr\u00fcfen lassen&#8220;, sagte Spies. Zwar zweifle die Stadt nicht an den Ergebnissen des bisherigen Gutachtens;&#8220;da aber so viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auch heute wieder das Gutachten von 2008 in Frage gestellt haben, werden wir uns eine weitere Meinung einholen und das Gr\u00fcner Wehr noch einmal \u00fcberpr\u00fcfen lassen&#8220;, versprach Spies. Auch bei einer schweren Herzoperation h\u00f6re man sich vorher den Rat eines zweiten Mediziners an, unterstrich Bau- und Umweltdezernent St\u00f6tzel das Vorgehen.<br \/>\n&#8222;Wir rechnen damit, dass das Kurzgutachten noch in diesem Jahr vorliegt&#8220;, erkl\u00e4rte Spies. Alle im neuen Gutachten enthaltenen Informationen werden umgehend \u00f6ffentlich gemacht, versprach der Oberb\u00fcrgermeister.<br \/>\nZugleich wolle die Stadt die bestehenden Planungen weiterentwickeln und dabei die Anregungen und Diskussionen einarbeiten. Anschlie\u00dfend w\u00fcrden diese erneut \u00f6ffentlich gemacht und zur Diskussion gestellt. Schlie\u00dflich habe die B\u00fcrgerbeteiligung zum Wehr mit dem Workshop begonnen und nicht geendet.<br \/>\n&#8222;Marburg ist eine Stadt mit ganz viel Engagement; und das tr\u00e4gt erheblich zur Lebensqualit\u00e4t, zur Qualit\u00e4t unserer Stadt bei&#8220;, hatte Spies zum Auftakt des Workshops betont. Jederzeit k\u00f6nnen Interessierte aber auch zwischendurch ihre Anregungen an die Stadt richten. Ab Dienstag (29. Mai) ist das per Mail unter gruenerwehr@marburg-stadt.de m\u00f6glich.<br \/>\n&#8222;Wir wollen das Kleinod am Gr\u00fcner Wehr genau als solches auch erhalten&#8220;, machte Spies zum Abschluss deutlich. B\u00fcrgermeister St\u00f6tzel und Oberb\u00fcrgermeister Spies bewerteten die Veranstaltung als Erfolg. Die vielen sachlichen Hinweise best\u00e4tigten, dass der Weg einer breiten und ergebnisoffenen B\u00fcrgerbeteiligung richtig war.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die geplante Sanierung des &#8222;Gr\u00fcner Wehrs&#8220; lockte am Samstag (26. Mai) rund 200 Interessierte in die Kaufm\u00e4nnischen Schulen. Bei einem Workshop konnten sie sich informieren, diskutieren und ihre Ideen einbringen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[2],"tags":[384,1316,759],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-Aq","jetpack-related-posts":[{"id":4704,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=4704","url_meta":{"origin":2258,"position":0},"title":"Erfolg f\u00fcr Weidenhausen: Keine Kanurutsche und kein Aussichtspodest am Gr\u00fcner Wehr","date":"9. Februar 2020","format":false,"excerpt":"Die geplante Kanurutsche und das Aussichtspodest am Gr\u00fcner Wehr sind erledigt. Das berichtete der Hessische Rundfunk (HR) am Freitag (7. Februar). Damit ist der Protest einer B\u00fcrgerinitiative von Menschen aus dem Marburger Stadtteil Weidenhausen erfolgreich. Das ist \"die gute Nachricht der Woche\". Auch umfangreiche Baumf\u00e4llungen d\u00fcrften nun wohl nicht im\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2162,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=2162","url_meta":{"origin":2258,"position":1},"title":"Infos bereitgestellt: Gutachten und Workshop zur Sanierung des Gr\u00fcner Wehrs","date":"25. April 2018","format":false,"excerpt":"Die Standsicherheit des \"Gr\u00fcner Wehrs\" besch\u00e4ftigt die Stadt Marburg schon seit den 60er Jahren. Seither sind verschiedene Gutachten und Untersuchungen erstellt worden. Im Sinne der Transparenz und der Beteiligung hat die Stadt Marburg nun auch die fr\u00fcheren Gutachten aus den 60er bis 80er Jahren ver\u00f6ffentlicht. Insgesamt sechs Gutachten, Zeichnungen und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6057,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=6057","url_meta":{"origin":2258,"position":2},"title":"Ein- und ausgeschrieben: Gutachten Zum Gr\u00fcner Wehr vorgestellt","date":"24. November 2020","format":false,"excerpt":"Unabh\u00e4ngige Fachleute haben ihr Gutachten zum Gr\u00fcner Wehr vorgestellt. Demnach sind weitere Untersuchungen notwendig. Das Gr\u00fcner Wehr hat Sch\u00e4den wie offene Fugen, Setzungen und Verschlei\u00df. Zu dem Ergebnis kommt das unabh\u00e4ngige Gutachterb\u00fcro, das die Stadt in enger Abstimmung mit der BI Gr\u00fcner Wehr beauftragt hatte. In welchem Ausma\u00df die Standsicherheit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":10038,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=10038","url_meta":{"origin":2258,"position":3},"title":"Spa\u00dffaktor Spielplatz: Neue Schaukel und Str\u00e4ucher im Park","date":"30. Juni 2022","format":false,"excerpt":"Die erneuerten Spielger\u00e4te im Northamptonpark finden gro\u00dfen Anklang. Die Schaukelanlage wird seit Mai gut genutzt. Nach l\u00e4ngerer Zeit des Wartens hat der Northamptonpark am Gr\u00fcner Wehr seit Mai wieder eine Schaukelanlage. Auch eine \u00dcberdachung f\u00fcr den Sandkasten, die dazugeh\u00f6rige Tischgruppe, Teile des Kletterger\u00fcsts und die Slackline sind erneuert worden. Seit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Soziales&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4180,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=4180","url_meta":{"origin":2258,"position":4},"title":"Scheinwerferlicht aus: Weidenh\u00e4user Ortsvorsteher Wolfgang Grundmann verabschiedet","date":"10. September 2019","format":false,"excerpt":"Wolfgang Grundmann hat sein Amt aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden niedergelegt. Er war der erste Ortsvorsteher von Weidenhausen. Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies dankte Grundmann f\u00fcr sein Engagement und verabschiedete ihn herzlich. Im Anschluss vereidigte Spies den neuen Weidenh\u00e4user Ortsvorsteher Nils Lankau und w\u00fcnschte ihm viel Erfolg f\u00fcr die neue Aufgabe im Stadtteil.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":605,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=605","url_meta":{"origin":2258,"position":5},"title":"Passt nicht: Gr\u00fcne verwerfen Konzept f\u00fcr christlichen Ringlokschuppen","date":"15. Juni 2017","format":false,"excerpt":"Bei der Abstimmung \u00fcber die Konzepte zur Sanierung des Ringlokschuppens wollen Die Gr\u00fcnen f\u00fcr das Konzept von Christmann+Pfeifer stimmen. Darin haben sie auch die Pr\u00e4sentationen bei der Informationsveranstaltung des Magistrats best\u00e4rkt. Beide Konzepte machen ihrer Ansicht nach einen stimmigen Eindruck und w\u00e4ren am Standort umsetzbar. Beide h\u00e4tten auch ihre Schw\u00e4chen.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258"}],"collection":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2258"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2262,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258\/revisions\/2262"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}