{"id":20820,"date":"2026-10-28T13:52:01","date_gmt":"2026-10-28T12:52:01","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=20820"},"modified":"2026-10-28T13:52:01","modified_gmt":"2026-10-28T12:52:01","slug":"fuer-standort-neue-kampagne-wirbt-fuer-marburg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=20820","title":{"rendered":"F\u00fcr Standort: Neue Kampagne wirbt f\u00fcr Marburg"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Marburg macht.&#8220; aus Standort Zukunft. Unter diesem Motto soll eine neue Kampagne Marburg als Standort-St\u00e4rken. <!--more--><br \/>\nSie soll Unternehmen st\u00e4rken, Fachkr\u00e4fte gewinnen und neue Betriebe f\u00fcr Marburg interessieren: Mit der Standortkampagne &#8222;Marburg macht.&#8220; r\u00fcckt die Universit\u00e4tsstadt ihre Qualit\u00e4ten als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Lebensstandort in den Mittelpunkt. Ein zentraler Baustein ist das neue Standortmagazin. Auf 20 Seiten zeigt es, was Marburg Unternehmen und Besch\u00e4ftigten bietet &#8211;<br \/>\nvon starken Netzwerken f\u00fcr erfolgreiches Arbeiten und Wirtschaften bis hin zu den vielf\u00e4ltigen Angeboten f\u00fcr Freizeit und Familie. Die Brosch\u00fcre steht unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/wirtschaft\">www.marburg.de\/wirtschaft<\/a> zum Download bereit und b\u00fcndelt zahlreiche &#8222;Key-Facts&#8220; \u00fcber die Stadt, wie etwa \u00fcber Marburg als starken Arbeitsstandort mit 46.600 sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten. Fast zwei Drittel davon pendeln nach Marburg ein. Die Stadt bietet Arbeitspl\u00e4tze mit einer Anziehungskraft weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus.<br \/>\nEin gro\u00dfer Talentpool ist die Philipps-Universit\u00e4t mit22.000 Studierenden und mehr als 200 Studieng\u00e4ngen. Sie bietet Unternehmen Zugang zu qualifiziertem Nachwuchs und wissenschaftlicher Expertise. Rund 23 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland. Das ist ein Plus f\u00fcr internationale Vernetzung.<br \/>\nDie Stadt bietet einen hohen Freizeitwert: mehr als 300 Gastst\u00e4tten und Lokale werden erg\u00e4nzt durch kurze Wege ins Gr\u00fcne. Gastronomie, Kultur und die historische Altstadt treffen auf Lahn, Parks und W\u00e4lder, die h\u00e4ufig nur wenige Minuten entfernt sind.<br \/>\n&#8222;Marburg verbindet wissenschaftliche Exzellenz, unternehmerische St\u00e4rke und hohe Lebensqualit\u00e4t&#8220;, sagte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies. &#8222;Mit Marburg macht. zeigen wir, welche Chancen daraus entstehen &#8211; f\u00fcr Menschen, die hier arbeiten und leben m\u00f6chten, ebenso wie f\u00fcr Unternehmen, die hier investieren und wachsen wollen.&#8220;<br \/>\nDas Magazin stellt die wirtschaftliche Vielfalt Marburgs vor: Pharma- und Biotechnologie, Universit\u00e4t und Universit\u00e4tsklinikum pr\u00e4gen den Standort ebenso wie mittelst\u00e4ndische Betriebe, Handwerk, Handel und Dienstleistungen. Hinzu kommen Informationen zu Gr\u00fcndung und Innovation, Kinderbetreuung und Bildung, Gesundheitsversorgung, Mobilit\u00e4t und Verkehrsanbindung, Kultur und Freizeit.<br \/>\n&#8222;Wer eine neue Stelle antritt, entscheidet sich h\u00e4ufig auch f\u00fcr einen neuen Lebensmittelpunkt. Deshalb brauchen Unternehmen bei der Fachkr\u00e4ftegewinnung \u00fcberzeugende Antworten auf Fragen zum Alltag, zu Angeboten f\u00fcr Familie und Freizeit oder zur Erreichbarkeit&#8220;, erl\u00e4uerte J\u00f6rg Peil von der Kreishandwerkerschaft. &#8222;Das Standortmagazin b\u00fcndelt diese Informationen. Es gibt unseren Betrieben ein Instrument an die Hand, mit dem sie Bewerberinnen und Bewerbern Marburg n\u00e4herbringen k\u00f6nnen.&#8220;<br \/>\nDabei setzt die Kampagne auf Menschen aus der Stadt und echte &#8222;Marburgliebe&#8220;. \u00dcber ein Casting auf Instagram wurden echte Marburgerinnen und Marburger als Models f\u00fcr die Brosch\u00fcre gesucht. Auch Unternehmen und ihre Geschichten bekommen in der Kampagne Raum: Das Stadtmarketing stellt lokale Betriebe auf LinkedIn vor. Erg\u00e4nzend sollen \u00fcber soziale Medien &#8211; insbesondere LinkedIn &#8211;<br \/>\nregelm\u00e4\u00dfig Fakten und Vorteile des Standorts zielgruppengerecht und modern vermittelt werden.<br \/>\nDie Kampagne ist Teil umfassender Bem\u00fchungen, den Wirtschaftsstandort Marburg weiter zu st\u00e4rken. Die Stadt setzt dabei auf die \u00dcberzeugung, dass sich Herausforderungen am besten im Miteinander bew\u00e4ltigen lassen. Formate wie das Wirtschaftsdinner und das Wirtschaftsfr\u00fchst\u00fcck bringen Unternehmen miteinander, aber auch mit der Verwaltung und weiteren Akteur*innen der Stadtgesellschaft ins Gespr\u00e4ch. Solche Formate bieten Raum, um Anliegen fr\u00fchzeitig aufzugreifen, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen anzusto\u00dfen.<br \/>\nIm Alltag unterst\u00fctzt die Wirtschaftsf\u00f6rderung Betriebe als Lotsin bei Fragen und Anliegen an die Verwaltung. Sie vermittelt Kontakte und hilft auch bei der Suche nach geeigneten Fl\u00e4chen. &#8222;Standortf\u00f6rderung beginnt damit, zuzuh\u00f6ren und gemeinsam L\u00f6sungen zu finden&#8220;, betonte Jana Sch\u00f6nemann von der Wirtschaftsf\u00f6rderung. &#8222;Wir bringen Unternehmen mit den richtigen Ansprechpersonen zusammen und begleiten ihre Anliegen.&#8220;<br \/>\nEine weitere wichtige Zielgruppe der Standortkampagne sind Gr\u00fcnder*innen. Mit der &#8222;Lovedis Startup Factory&#8220; hat die Philipps-Universit\u00e4t Marburg gemeinsam mit den mittelhessischen Hochschulen und Unternehmen der Region die Basis f\u00fcr mehr Startups und Innovation geschaffen. &#8222;Ziel ist es, Gr\u00fcndungen zu unterst\u00fctzen und wissenschaftliche Erkenntnisse noch besser in unternehmerische Anwendungen zu \u00fcberf\u00fchren&#8220;, sagte Universit\u00e4tspr\u00e4sident Prof. Dr. Thomas Nauss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der St\u00e4rkung und Entwicklung des Pharma-<br \/>\nund Life-Science-Standorts. &#8222;Un\u00fcbersehbar befindet sich die Branche und der Standort in einer Transformation&#8220;, stellte Oberb\u00fcrgermeister Spies fest. &#8222;Wir lassen es aber nicht einfach geschehen, sondern gestalten die Transformation aktiv im Miteinander.&#8220;<br \/>\nDaran arbeiten Standort-Unternehmen, Standortmanagement, die Universit\u00e4t, das Land Hessen und die Stadt gemeinsam in einer Taskforce. Ein zentrales Vorhaben ist unter anderem, einen sogenannten &#8222;Startup- und Innovations-Hub&#8220; zu schaffen. Wissenschaft, erfahrene Branchenexpert*innen und mutige Gr\u00fcnder*innen sollen hier zusammenkommen und Seite an Seite an der Umsetzung neuer Ideen arbeiten. &#8222;Wir sind einer Realisierung so nah wie noch nie&#8220;, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Spies.<br \/>\nF\u00fcr den Erhalt wichtiger Strukturen am Pharma- und Life-Science-Standort hat er sich k\u00fcrzlich mit einem offenen Brief an Verantwortliche in Land und Bund gewandt. &#8222;Nach den j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von BioNTech konnte f\u00fcr das Werk in Marburg kein Investor gefunden werden. Damit droht ganz unmittelbar der Verlust des gr\u00f6\u00dften und entscheidendsten mRNA-Produktionsstandortes in Europa und damit einhergehend der Verlust von Infrastruktur und Know-How, die f\u00fcr die Versorgungssicherheit unseres Landes mit Impfstoffen und des gesamten Kontinents von zentraler Bedeutung sind&#8220;, schrieb Spies darin. Er forderte die Bundespolitik dazu auf, sich mit aller Kraft f\u00fcr den Erhalt der Produktion in Marburg einzusetzen und stabile und attraktive Rahmenbedingungen f\u00fcr Investitionen zu schaffen.<br \/>\nUnabh\u00e4ngig davon baut die Stadt die Netzwerke vor Ort zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung weiter konsequent und mit hoher Priorit\u00e4t aus. &#8222;Ein solch eng verkn\u00fcpftes \u00d6kosystem ist in dieser Form einzigartig und f\u00fcr Marburg als Wirtschaftsstandort ein Alleinstellungsmerkmal, ein echter USP&#8220;, sagte Jana Sch\u00f6nemann. &#8222;Diesen, aber auch die vielen anderen St\u00e4rken Marburgs stellen wir mit der Kampagne ins Rampenlicht.&#8220;<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dennis Will von der FKR Baucentrum GmbH erg\u00e4nzte: &#8222;Marburg ist f\u00fcr mich weit mehr als nur Heimat. Ich bin hier pers\u00f6nlich verwurzelt; und auch unser Unternehmen ist seit Generationen eng mit der Stadt verbunden. Was Marburg besonders macht, sind die Menschen und Unternehmen, die gemeinsam etwas bewegen. Genau das entspricht auch dem Leitgedanken unseres Unternehmens: Gemeinsam sind wir st\u00e4rker.&#8220;&#8220;<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Marburg macht.&#8220; aus Standort Zukunft. 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Spies m\u00f6chte den Pharmastandort ausbauen, neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen, innovative Neugr\u00fcndungen unterst\u00fctzen, die regionale Wirtschaft mit kr\u00e4ftigen Investitionen st\u00e4rken sowie gleichzeitig Firmen und Gewerbetreibende auch finanziell entlasten. Mit einem ganzen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19907,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19907","url_meta":{"origin":20820,"position":3},"title":"Lange Reise: Schweizer Generalkonsul besuchte Marburg","date":"20. April 2026","format":false,"excerpt":"Der Schweizer Generalkonsul Dr. Erik Jakob hat den Pharma-Park besucht. Marburg hat ihn als attraktiver Standort \u00fcberzeugt. Hochrangigen Besuch erhielt der Pharma-Standort : Der Schweizer Generalkonsul Dr. Erik Jakob war zu Gast am \"Pharma- und Life-Science-Park\" in Marburg. 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