{"id":20785,"date":"2026-10-22T12:45:00","date_gmt":"2026-10-22T10:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=20785"},"modified":"2026-10-22T12:45:00","modified_gmt":"2026-10-22T10:45:00","slug":"marburg-mitgepraegt-louisa-biland-und-40-jahre-gleichstellungsarbeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=20785","title":{"rendered":"Marburg mitgepr\u00e4gt: Louisa Biland und 40 Jahre Gleichstellungsarbeit"},"content":{"rendered":"<p>Gleichstellungsarbeit in Marburg war Thema der Ausstellungser\u00f6ffnung mit Werken von Louisa Biland. Die K\u00fcnstlerin hat den Einsatz f\u00fcr gleiche Chancen nachhaltig gepr\u00e4gt. <!--more--><br \/>\nSeit 40 Jahren gibt es die Gleichstellungskommission in Marburg. Vieles, was mittlerweile selbstverst\u00e4ndlich scheint, ist das Ergebnis langj\u00e4hriger Gleichstellungsarbeit. Zahlreiche Frauen haben sich jahrzehntelang daf\u00fcr engagiert. Eine von ihnen war Louisa Biland. Mit der <a href=\"http:\/\/marburg.news\/?p=20573\">Ausstellung ihrer Werke<\/a> soll eine weitere Frau sichtbar werden &#8211; als Stellvertreterin f\u00fcr all jene, die sich f\u00fcr Gleichberechtigung einsetzen.<br \/>\n&#8222;Man darf nicht nur von der Emanzipation reden, man muss sie auch leben&#8220;, soll Biland einst gesagt haben. Genau das hat sie getan: Die Marburger K\u00fcnstlerin und Politikerin war ma\u00dfgeblich daran beteiligt, dass vor 40 Jahren die st\u00e4dtische Gleichstellungskommission gegr\u00fcndet und eine kommunale Frauenbeauftragte ernannt wurde.<br \/>\nAllerdings war das nicht erst der Beginn der Gleichstellungsarbeit in Marburg &#8211; den Grundstein daf\u00fcr hatten Biland und ihre Mitstreiterinnen bereits viele Jahre zuvor durch ihr Engagement f\u00fcr Gleichberechtigung gelegt. So feiert zwar die st\u00e4dtische Gleichstellungskommission ihr 40-j\u00e4hriges Bestehen mit der Ausstellung von Bilands Kunstwerken im Erwin-Piscator-Haus (EPH). Biland ist dabei aber als Stellvertreterin f\u00fcr all jene Frauen zu verstehen, die sich \u00fcber Jahrzehnte hinweg f\u00fcr die Gleichstellung in Marburg eingesetzt haben.<br \/>\nDoch warum war dieser Einsatz so n\u00f6tig? Das war unter anderem Thema w\u00e4hrend der Ausstellungser\u00f6ffnung am Mittwoch (30. September). Vieles, das jetzt selbstverst\u00e4ndlich scheint, musste vor 40 Jahren erst noch errungen werden.<br \/>\nOberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies nannte in seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede daf\u00fcr einige Beispiele. So haben Frauen erst seit 1994 die M\u00f6glichkeit, ihren Nachnamen bei der Eheschlie\u00dfung zu behalten. Auf den ersten Blick mag das nicht als bahnbrechende Errungenschaft wirken. Auf den zweiten Blick geht es aber doch um etwas viel Ma\u00dfgeblicheres: Sichtbarkeit!<br \/>\nDie Sichtbarkeit von Frauen beziehungsweise das Sichtbarmachen von Nachteilen aufgrund des weiblichen Geschlechts zieht sich wie ein roter Faden durch die Gleichstellungsarbeit. Deren Verdienst war es unter anderem, dass seit 1997 Vergewaltigung in der Ehe strafbar ist.<br \/>\n&#8222;Louisa Biland hat sich nicht damit abgefunden, wie die Dinge waren&#8220;, sagte B\u00fcrgermeisterin Nadine Bernshausen. &#8222;Sie wollte, dass Frauen selbstbestimmt leben, arbeiten und mitentscheiden k\u00f6nnen. Sie hat Bilder geschaffen &#8211; und damit auch das Bild unserer Stadt ver\u00e4ndert.&#8220;<br \/>\n40 Jahre Gleichstellungskommission zeigten, wie viel erreicht worden sei, aber auch, dass Gleichberechtigung kein Selbstl\u00e4ufer sei. &#8222;Rechte, die uns heute selbstverst\u00e4ndlich erscheinen, mussten erk\u00e4mpft werden; und sie m\u00fcssen auch in Zukunft verteidigt werden&#8220;, betonte die B\u00fcrgermeisterin.<br \/>\nBesonders eindrucksvoll war der k\u00fcnstlerische Beitrag des Hessischen Landestheaters Marburg (HLTM) zu Simone de Beauvoirs Werk &#8222;Das andere Geschlecht&#8220;. Biland hatte das Werk der franz\u00f6sischen Schriftstellerin, Philosophin und Feministin stets als ihre &#8222;Bibel&#8220; bezeichnet. Die beiden HLTM-Intendantinnen Eva Lange und Carola Unser-Leichtwei\u00df stellten dazu einen unverkennbaren Bezug her, indem sie die &#8222;Zehn Gebote der Simone de Beauvoir&#8220; in Szene r\u00fcckten und ins musikalische Gespr\u00e4ch mit Saxophonistin Cathrin Wenzel brachten.<br \/>\nDie &#8222;Gebote&#8220; der 1986 verstorbenen Schriftstellerin spiegelten Themen wider, die auch nach 40 Jahren weiterhin f\u00fcr die Gleichstellungsarbeit relevant sind: Das sind etwa k\u00f6rperliche Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt in Beziehungen, finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit sowie solidarisches und politisches Handeln von Frauen gegen Ungerechtigkeiten und f\u00fcr die eigenen Rechte. Dr. Christine Amend-Wegmann vom st\u00e4dtischen Gleichberechtigungsreferat dankte f\u00fcr diese gelungene Veranschaulichung, die zu weiterem unerm\u00fcdlichem Engagement f\u00fcr Gleichstellungsarbeit in Marburg ermutigte. Mit Bilands Worten hei\u00dft das: &#8222;Frauen sollten &#8222;wachsam sein, das Selbstverst\u00e4ndliche nicht zu verlieren!&#8220;<br \/>\nSo setzt die Gleichstellungsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen die Bestrebungen Bilands fort, echte Freiheit f\u00fcr Frauen zu erreichen und ihre Nachteile zu verringern. &#8222;Es wurde schon viel in den vergangenen Jahren erreicht, aber l\u00e4ngst noch nicht alles&#8220;, sagte Amend-Wegmann. &#8222;Wir sind von echter Gleichstellung auch heute noch weit entfernt.&#8220;<br \/>\nSie leitet das Referat f\u00fchrt die Gesch\u00e4fte der Gleichstellungskommission. Die Gleichstellungskommission in Marburg setzt sich weiterhin f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen und h\u00e4uslicher Gewalt ein. Das war auch schon Thema zu Zeiten Bilands, als das Marburger Frauenhaus, der Frauennotruf Marburg oder Wildwasser Marburg gegr\u00fcndet wurden, &#8211; und ist heute n\u00f6tiger denn je. 2022 wurde im Zuge einer Bestandsaufnahme zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Marburg deutlich, dass die bestehenden Hilfestrukturen bei geschlechtsspezifischer und h\u00e4uslicher Gewalt noch nicht ausreichen.<br \/>\nSolche Bestandsaufnahmen oder auch konkrete Angebote, um Benachteiligungen zu verringern, geh\u00f6ren zu den Kernaufgaben der Gleichstellungsarbeit in Marburg. Mit der Europ\u00e4ischen Charta f\u00fcr die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern auf lokaler Ebene hat eine wirksame Struktur und st\u00e4rkere Vernetzung in die Zivilgesellschaft gewonnen. In der EU-Charta steht, in welchen Bereichen sich St\u00e4dte und Landkreise daf\u00fcr einsetzen k\u00f6nnen, dass alle Menschen &#8211; unabh\u00e4ngig von ihrem Geschlecht &#8211; gleiche Chancen haben.<br \/>\nIn den dazugeh\u00f6rigen Aktionspl\u00e4nen wird festgehalten, in welchen Bereichen sich f\u00fcr mehr Gleichberechtigung eingesetzt wird. Dabei geh\u00f6ren zu den Haupt-Zielgruppen der Marburger Gleichstellungsarbeit damals wie heute besonders Alleinerziehende, Frauen in Altersarmut, Frauen mit Behinderungen oder Frauen mit Migrationshintergrund. Ein Anliegen Bilands war es schon damals, die Sichtbarkeit von Frauen im \u00f6ffentlichen Raum zu erh\u00f6hen und ihre politische Teilhabe zu st\u00e4rken. Die Gleichstellungsarbeit setzt dieses Bestreben fort.<br \/>\nB\u00fcrgermeisterin Nadine Bernshausen sprach mit Marianne W\u00f6lk, Brigitte G\u00f6rg-Kram\u00df und Ursula Schulze-Stampe &#8211; fr\u00fcheren Weggef\u00e4hrtinnen Bilands &#8211;<br \/>\nunter anderem dar\u00fcber, wie gering der Frauen-Anteil damals noch in der Kommunalpolitik war. Auch wurde betont, wie wichtig die \u00fcbergreifende Zusammenarbeit, aber auch Auseinandersetzung, zwischen Frauen aus Parteien, Frauengruppen und institutionalisierter Gleichstellungsarbeit war, um Forderungen der Frauenbewegung tats\u00e4chlich umzusetzen. Einen Beitrag dazu leistete die gezielte F\u00f6rderung und Ermutigung f\u00fcr politische \u00c4mter und Vernetzung von Frauen.<br \/>\nMittlerweile bietet das Gleichberechtigungsreferat Frauen unterschiedliche Zugangsm\u00f6glichkeiten zu politischer Teilhabe. Das geschieht zum Beispiel mit Mentoring-Programmen oder Kursen an der Volkshochschule (vhs). Auch setzt sich die Gleichstellungsarbeit daf\u00fcr ein, dass Frauen bei der Benennung von Stra\u00dfen mehr ber\u00fccksichtigt werden und in der Stadtgeschichte gr\u00f6\u00dfere Beachtung finden.<br \/>\n&#8222;Es war uns ein besonderes Anliegen, dass Louisa Bilands k\u00fcnstlerische Werke sichtbar bleiben&#8220;, erkl\u00e4rte Amend-Wegmann. &#8222;Ohne das herausragende Engagement von Barbara Amend w\u00e4re das nicht zustande gekommen. Sie ist Ideengeberin und auch Motor gewesen.&#8220;<br \/>\nSo sind die Bilder der Ausstellung &#8222;Kunst. Politik. Feminismus. 100 Jahre Louisa Biland. 40 Jahre Gleichstellungskommission&#8220; noch eine Weile im zweiten Obergeschoss des EPH zu sehen. Dabei handelt es sich um Leihgaben von Dr. J\u00fcrgen Gohde, Gisela Gohde, Prof. Dr. Hans See und Hildegard Waltemate. Die Bilder k\u00f6nnen noch bis Donnerstag (29. Oktober) w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten besichtigt werden. Das EPH ist in der Regel montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr ge\u00f6ffnet. Der Eintritt ist frei.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die Schenkung des Ehepaars Gohde, dass insgesamt sechs Bilder von Louisa Biland in Marburg bleiben. Vier Bilder finden ihren neuen Platz bei Dr. Christoph Otterbeck im Kunstmuseum. Ein Bild ist k\u00fcnftig \u00fcber die Artothek des Marburger Kunstvereins ausleihbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung zeitgen\u00f6ssischer Kunst. Wer Mitglied im Marburger Kunstverein ist, hat demn\u00e4chst die M\u00f6glichkeit, aus dieser Sammlung ein Bild von Louisa Biland auszuleihen. Zus\u00e4tzlich erh\u00e4lt die KunstWerkStatt Marburg ein Bild Bilands f\u00fcr ihre neuen R\u00e4ume &#8211; als Erinnerung an ihre Gr\u00fcnderin.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleichstellungsarbeit in Marburg war Thema der Ausstellungser\u00f6ffnung mit Werken von Louisa Biland. Die K\u00fcnstlerin hat den Einsatz f\u00fcr gleiche Chancen nachhaltig gepr\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[3,2,4],"tags":[128,487,7726],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-5pf","jetpack-related-posts":[{"id":20573,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=20573","url_meta":{"origin":20785,"position":0},"title":"Oben drin: Ausstellung zu Werk und Wirken von Louisa Biland","date":"14. September 2026","format":false,"excerpt":"Eine Ausstellung verkn\u00fcpft Kunst und Gleichstellungspolitik. Zu sehen ist sie ab Mittwoch (30. September) im Erwin-Piscator-Haus (EPH). Unter dem Titel \"Kunst. Politik. Feminismus.\"ist ab Mittwoch (30. September) eine Ausstellung zu sehen, die das Wirken von Louisa Biland und ihren Einfluss auf die Gleichstellungsarbeit der Stadt Marburg zum Thema hat. Die\u2026","rel":"","context":"In &quot;Kultur&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":20001,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=20001","url_meta":{"origin":20785,"position":1},"title":"Etliche Engagierte: 40 Jahre Frauen- und Gleichstellungsb\u00fcro im Kreis","date":"7. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Seit 40 Jahren gibt es das Kommunale Frauen- und Gleichstellungsb\u00fcro im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Zahlreiche G\u00e4ste feierten vier Jahrzehnte Gleichstellungsarbeit. Mit einem vielf\u00e4ltigen und gut besuchten Fest hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf das 40-j\u00e4hrige Bestehen des Kommunalen Frauen- und Gleichstellungsb\u00fcros gefeiert. Zahlreiche G\u00e4ste aus Politik, Verwaltung und Kultur sowie engagierte Menschen kamen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19961,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19961","url_meta":{"origin":20785,"position":2},"title":"Umgeschaut: Portraitausstellung zu 40 Jahren Gleichstellungsarbeit","date":"29. April 2026","format":false,"excerpt":"Eine Portrait-Ausstellung w\u00fcrdigt 40 Jahre Engagement f\u00fcr Gleichstellung. Die Ausstellungser\u00f6ffnung findet am Montag (4. Mai) im Kreishaus statt. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf l\u00e4dt f\u00fcr Montag (4. Mai) um 18 Uhr, zur Er\u00f6ffnung der Portrait-Ausstellung \"Gemeinsam. Vielf\u00e4ltig. Sichtbar. 40 Jahre Frauen- und Gleichstellungsarbeit im Landkreis Marburg-Biedenkopf\" ein. Die Veranstaltung findet im Foyer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Kultur&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19071,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19071","url_meta":{"origin":20785,"position":3},"title":"Mitreden und mitgestalten: Vernetzungstreffen f\u00fcr Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte","date":"20. November 2025","format":false,"excerpt":"Wie kann man Frauen- und Gleichstellungsarbeit zukunftssicher gestalten? Ein Vernetzungstreffen im Marburger Landratsamt hat den wichtigen Austausch dar\u00fcber erm\u00f6glicht. Was sind die aktuellen Herausforderungen in der Frauen- und Gleichstellungsarbeit? Wie l\u00e4sst sich diese zukunftssicher gestalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des diesj\u00e4hrigen Vernetzungstreffens der lokalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":8306,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=8306","url_meta":{"origin":20785,"position":4},"title":"Ausnahmen ausgezeichnet: Uni verleiht Frauenf\u00f6rderpreis 2020","date":"3. Dezember 2021","format":false,"excerpt":"Ihren Frauenf\u00f6rderpreis 2020 hat die Philipps-Universit\u00e4t erst 2021 verliehen. Mit ihm wurden Katja Becker, Dominik Heider und Pierre Hecker ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten wurden schon im vergangenen Jahr bekanntgegeben. Wegen der Corona-Pandemie fand aber die Verleihung des Frauenf\u00f6rderpreises 2020 der Philipps-Universit\u00e4t erst am Donnerstag (2. Dezember) statt. Der Preis ging an\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6904,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=6904","url_meta":{"origin":20785,"position":5},"title":"Einsatz in Marburg: Ehrenbrief und Ehrentitel f\u00fcr Sewering-Wollanek","date":"20. April 2021","format":false,"excerpt":"Einen Ehrentitel und einen Ehrenbrief hat Dr. Marlis Sewering-Wollanek erhalten. Gew\u00fcrdigt wurde damit ihr Engagement f\u00fcr Frauenpolitik, die Gleichstellungsarbeit bei der Stadt Marburg, f\u00fcr Vereine und Initiativen oder als Hilfssch\u00f6ffin f\u00fcrs Gericht. Sewering-Wollanek hat sich jahrelang herausragend auf vielf\u00e4ltige Weise engagiert. Daf\u00fcr hat ihr Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies den Ehrentitel\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20785"}],"collection":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20785"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20785\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}