{"id":19497,"date":"2026-02-09T15:23:53","date_gmt":"2026-02-09T14:23:53","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=19497"},"modified":"2026-02-09T15:23:53","modified_gmt":"2026-02-09T14:23:53","slug":"hilfsankuendigung-kreis-setzt-mobiles-loeschwasserkonzept-um","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=19497","title":{"rendered":"Hilfsank\u00fcndigung: Kreis setzt mobiles L\u00f6schwasserkonzept um"},"content":{"rendered":"<p>Ein L\u00f6schwasserkonzept haben Kreis und Kommunen umgesetzt. &#8222;Wasserbomber&#8220; sichern jetzt die Brandbek\u00e4mpfung im Wald ab. <!--more--><br \/>\nSchnell wie die Feuerwehr haben die Akteure bereits gut ein Jahr vor dem eigentlich geplanten Ende der Projektlaufzeit das Projekt &#8222;Mobile L\u00f6schwasserversorgung&#8220; im Landkreis Marburg-Biedenkopf erfolgreich zum Abschluss gebracht. Fahrzeuge und Technik stehen bei den Feuerwehren bereit. Doch nicht nur der Zeitplan wurde unterboten, auch der finanzielle Rahmen wurde bei diesem Projekt der Interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und den St\u00e4dten und Gemeinden eingehalten. Eine erste &#8222;Feuertaufe&#8220; hat das Projekt ebenfalls bereits bestanden.<br \/>\nInsgesamt stehen jetzt f\u00fcr die mobile L\u00f6schwasserversorgung &#8211; insbesondere bei Waldbr\u00e4nden &#8211; im Landkreis Marburg-Biedenkopf acht Wechsellader-Fahrzeuge mit sogenannten &#8222;Abrollbeh\u00e4ltern&#8220; f\u00fcr jeweils 10.000 Liter L\u00f6schwasser zur Verf\u00fcgung. F\u00fcnf dieser Fahrzeuge und sechs Beh\u00e4lter hat der Kreis neu beschafft. Zwei bereits vorhandene Fahrzeuge mit Beh\u00e4ltern steuern die Feuerwehren aus Marburg und Stadtallendorf bei. F\u00fcr ein bereits vorhandenes Fahrzeug in Biedenkopf wurde noch ein L\u00f6schwasserbeh\u00e4lter beschafft.<br \/>\nDas Konzept sieht vor, eine Versorgung mit L\u00f6schwasser in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung von 1.000 Litern pro Minute an einer Einsatzstelle zu gew\u00e4hrleisten. Verf\u00fcgbar sein soll das Wasser dort sp\u00e4testens 60 Minuten nach der Alarmierung.<br \/>\n&#8222;Ausl\u00f6ser des Projekts war der verheerende Waldbrand bei C\u00f6lbe-Sch\u00f6nstadt im Sommer 2022&#8220;, erl\u00e4uterte Landrat Jens Womelsdorf bei der offiziellen Vorstellung der Fahrzeuge am Samstag (7. Februar) am Marburger Landratsamt. &#8222;Fehlendes L\u00f6schwasser machte den Einsatzkr\u00e4ften damals das Leben schwer. Als Erkenntnis daraus, als Auftrag des Kreistages, die Folgen des Klimawandels zu managen, und auf Bitten unserer Kommunen haben wir gemeinsam mit den St\u00e4dten und Gemeinden ein Konzept zur mobilen L\u00f6schwasserversorgung bei Waldbr\u00e4nden geplant und umgesetzt.&#8220;<br \/>\nKern sind acht &#8222;Wechselladerfahrzeuge&#8220;, die mit Abrollbeh\u00e4ltern f\u00fcr jeweils 10.000 Liter Wasser best\u00fcckt sind. Wechsellader sind Fahrzeuge, die flexibel mit verschiedenen Aufbauten f\u00fcr unterschiedliche Aufgaben ausger\u00fcstet werden k\u00f6nnen, also nicht nur f\u00fcr eine einzige Aufgabe vorgesehen sind. Die entsprechenden Abrollbeh\u00e4lter werden mit einem Hakensystem auf das Fahrzeug gezogen. Dieses Prinzip macht die Fahrzeuge also auch f\u00fcr die Feuerwehren, bei denen sie stationiert sind, zu einem flexibel einsetzbaren Einsatzmittel mit Mehrwert.<br \/>\n&#8222;Diese Projekt aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden bemerkenswert: Wir haben den Zeitrahmen unterboten, den Kostenrahmen eingehalten und ein echtes Leuchtturmprojekt Interkommunaler Zusammenarbeit umgesetzt&#8220;, freute sich Landrat Womelsdorf. &#8222;Alle Kommunen und der Kreis haben an einem Strang und in die gleiche Richtung gezogen und auf Augenh\u00f6he miteinander gearbeitet &#8211;<br \/>\nein gelungenes Beispiel f\u00fcr eine Erfolgsgeschichte innerhalb der kommunalen Familie.&#8220;<br \/>\nWomelsdorf dankte insbesondere der Arbeitsgruppe, die im Wesentlichen aus ehrenamtlichen Feuerwehrleuten bestand, f\u00fcr deren hervorragende Arbeit.<br \/>\nC\u00f6lbes B\u00fcrgermeister Dr. Jens Ried f\u00fcgte als Sprecher der B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister im Kreis hinzu: &#8222;Der gemeinsame Einsatz beim Waldbrand bei Sch\u00f6nstadt im Sommer 2022 hat allen vor Augen gef\u00fchrt, wie wertvoll und wichtig die Zusammenarbeit der St\u00e4dte und Gemeinden beim Brandschutz ist. Die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit damals: Schnell ausreichende Mengen Wasser vor Ort zu bekommen. Nicht immer k\u00f6nnen, so wie damals, Landwirte zur Unterst\u00fctzung bereitstehen. Mit der mobilen L\u00f6schwasserversorgung machen wir einen gro\u00dfen Schritt nach vorne in Sachen Sicherheit bei Br\u00e4nden nicht nur in Wald und Flur. Die Kommunen und der Landkreis haben mit diesem Projekt in beispielhafter Weise echte Handlungsf\u00e4higkeit demonstriert &#8211; damit k\u00f6nnen wir sehr zufrieden und darauf k\u00f6nnen wir vor allem stolz sein.&#8220;<br \/>\nDiese acht Fahrzeuge mit den acht Beh\u00e4ltern sind jetzt strategisch so im Kreisgebiet stationiert, dass die geplante Versorgung mit L\u00f6schwasser gew\u00e4hrleistet werden kann. Um die geforderten 1.000 Liter pro Minute \u00fcber die Gesamtdauer des Einsatzes sicherstellen zu k\u00f6nnen, werden immer mehrere Fahrzeuge alarmiert. Sie kommen an den f\u00fcr die Einsatzstelle festgelegten Wasser\u00fcbergabepunkt, f\u00fcllen das Wasser in mobile, aufklappbare Beh\u00e4lter und fahren danach zu einem vorher definierten Wasserentnahmepunkt, wo sie wieder bef\u00fcllt werden.<br \/>\nDann fahren sie immer wieder zur\u00fcck zur Einsatzstelle, um das L\u00f6schwasser dort wiederum in die mobilen Beh\u00e4lter zu f\u00fcllen. Dieses Prinzip nennt die Feuerwehr &#8222;Pendelverkehr&#8220;. &#8222;Von den mobilen Beh\u00e4ltern an der Einsatzstelle wird das Wasser dann von Pumpen \u00fcber Schl\u00e4uche zum L\u00f6schen an die Brandstelle gef\u00f6rdert&#8220;, erkl\u00e4rte der ehrenamtliche Kreisbrandmeister Daniel Thome als Projektleiter.<br \/>\nStandorte f\u00fcr Fahrzeuge und Beh\u00e4lter sind Biedenkopf, Marburg, Stadtallendorf, Fronhausen, Gladenbach, Rauschenberg, Steffenberg und Wetter. Da die Feuerwehren in Marburg und Stadtallendorf bereits entsprechende Fahrzeuge und Abrollbeh\u00e4lter in eigener Regie beschafft haben und in Biedenkopf zumindest bereits ein Wechselladerfahrzeug vorhanden ist, hat Kreis jetzt f\u00fcnf Fahrzeug und sechs Abrollbeh\u00e4ltern f\u00fcr L\u00f6schwasser beschafft.<br \/>\n&#8222;Erstmals in der Geschichte des Landkreises wurde ein Projekt der Interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Gefahrenabwehr gemeinsam von Kreis sowie allen kreisangeh\u00f6rigen St\u00e4dten und Gemeinden umsetzt &#8211; ein echter Meilenstein&#8220;, unterstrich auch Kreisbrandinspektor Lars Sch\u00e4fer. Er stellte heraus, dass alle Projektbeteiligten unter hohem Erfolgsdruck gestanden h\u00e4tten. Die Einhaltung des Kostenrahmens unter dem Gesichtspunkt permanenter Kostensteigerungen sei ebenso wichtig gewesen, wie ein hochfunktionales System abzuliefern. &#8222;Ohne das \u00fcberdurchschnittliche Engagement des Ehrenamtes h\u00e4tten wir das kaum geschafft&#8220;, sagte Sch\u00e4fer.<br \/>\nDie Planung des Konzepts, dessen Umsetzung und die Beschaffung hat der Fachbereich Gefahrenabwehr des Kreises \u00fcbernommen. Verantwortlich zeichnen Kreisbrandinspektor Sch\u00e4fer und der ehrenamtliche Kreisbrandmeister Daniel Thome. Sie haben gemeinsam mit anderen erfahrenen ehrenamtlichen Feuerwehr-F\u00fchrungskr\u00e4ften eine Arbeitsgruppe gebildet und das Konzept bis ins Detail ausgefeilt.<br \/>\nDazu geh\u00f6rte auch die Kostenermittlung, die auf rund 2,72 Millionen Euro kalkuliert wurden. Dieser Kostenrahmen wurde auch dank wirtschaftlicher Planung und konsequenter Projektbegleitung bei den Herstellern eingehalten. Die H\u00e4lfte davon &#8211; also rund 1,36 Millionen Euro &#8211; tr\u00e4gt der Kreis. Die andere H\u00e4lfte \u00fcbernehmen die St\u00e4dte und Gemeinden. Deren Kostenanteil bemisst sich an der Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner &#8211; also eine solidarische Aufteilung der entstehenden Kosten innerhalb der kommunalen Familie.<br \/>\nFahrzeuge und Beh\u00e4lter k\u00f6nnten im Notfall auch zur Versorgung mit Trinkwasser genutzt werden. Das ist ein positiver Nebeneffekt.<br \/>\nNachdem zun\u00e4chst alle B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister Zustimmung signalisiert hatten, dann in der Folge auch alle kommunalen Gremien dem Projekt und seiner Finanzierung zugestimmt hatten und schlie\u00dflich diese beispielhafte Projekt Interkommunaler Zusammenarbeit vertraglich besiegelt war, begannen eine Arbeitsgruppe mit der Detail-Planung, wobei der Landkreis f\u00fcr die Planung, Beschaffung und Ausbildung die Verantwortung \u00fcbernahm.<br \/>\nBeschafft wurden f\u00fcnf Tr\u00e4gerfahrzeuge: dreiachsige MAN-Fahrgestelle mit Allradantrieb und 520 PS. Rund 27,5 Tonnen bringt ein Fahrzeug mit aufgeladenem Beh\u00e4lter auf die Waage. Eine Fachfirma baute die Fahrgestelle zu Feuerwehrfahrzeugen um.<br \/>\nF\u00fcr das Konzept hat der Kreis au\u00dferdem sechs Abrollbeh\u00e4lter beschafft. In jeden dieser Beh\u00e4lter passen 10.000 Liter Wasser. Eine Pumpe mit einer Leistung von 1.500 Liter pro Minute sowie ein aufklappbares Wasserbecken f\u00fcr rund 11.000 Liter Wasser, Schl\u00e4uche, Armaturen, Wasserwerfer und Beleuchtungsmaterial erg\u00e4nzen die Ausstattung.<br \/>\nAu\u00dferdem beschaffte der Kreis noch Ger\u00e4tschaften, falls die Abrollbeh\u00e4lter f\u00fcr den Transport von Trinkwasser im Notfall eingesetzt werden m\u00fcssen. F\u00fcnf Tablet-Computer dienen der digitalen F\u00fchrungsunterst\u00fctzung und bieten Zugriff auf relevante Dokumente oder Karten.<\/p>\n<p>* pm: Landkreis Marburg-Biedenkopf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein L\u00f6schwasserkonzept haben Kreis und Kommunen umgesetzt. &#8222;Wasserbomber&#8220; sichern jetzt die Brandbek\u00e4mpfung im Wald ab.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[2,4],"tags":[160,7344,2768],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-54t","jetpack-related-posts":[{"id":19944,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19944","url_meta":{"origin":19497,"position":0},"title":"Im Wald: Kreis testete neues L\u00f6schwasserkonzept","date":"27. 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