{"id":19420,"date":"2026-01-30T11:45:00","date_gmt":"2026-01-30T10:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=19420"},"modified":"2026-01-30T11:45:00","modified_gmt":"2026-01-30T10:45:00","slug":"angeschoben-19-millionen-fuer-medizinische-forschung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=19420","title":{"rendered":"Angeschoben: 1,9 Millionen f\u00fcr medizinische Forschung"},"content":{"rendered":"<p>[tagsForschung,Medizin,Stiftung]<\/p>\n<p>Die Von-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung f\u00f6rdert acht innovative Forschungsprojekte in Gie\u00dfen und Marburg. Sie zahlt1,9 Millionen Euro f\u00fcr medizinische Spitzenforschung. <!--more--><br \/>\nWie entstehen schwere Herzrhythmusst\u00f6rungen, warum verliert das Immunsystem bei Krebs seine Schutzfunktion, und wie f\u00fchren Infektionen oder fr\u00fche Entz\u00fcndungsprozesse zu dauerhaften Organsch\u00e4den? Diese grundlegenden Fragen der modernen Medizin stehen im Mittelpunkt der aktuellen F\u00f6rderprojekte der Von-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung. In der diesj\u00e4hrigen F\u00f6rderrunde unterst\u00fctzt die Stiftung acht herausragende Forschungsvorhaben, die sich mit den molekularen Ursachen schwerer Erkrankungen sowie mit neuen diagnostischen und therapeutischen Ans\u00e4tzen befassen.<br \/>\nBereits zum 19. Mal f\u00f6rdert die Von Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung innovative medizinische Projekte an der Philipps-Universit\u00e4t Marburg und der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen. Insgesamt stellt sie daf\u00fcr rund 1,9 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. Die F\u00f6rderurkunden wurden am Donnerstag (29. Januar) bei einer Feierstunde am Stiftungssitz im Marburger Landgrafenschloss \u00fcberreicht.<br \/>\n&#8222;Medizinische Forschung geht uns alle an&#8220;, sagte Stiftungspr\u00e4sident Dr. Lars Witteck bei der \u00dcbergabe. &#8222;Was heute in der Grundlagenforschung untersucht wird, entscheidet dar\u00fcber, wie Krankheiten morgen diagnostiziert und behandelt werden. Mit unserer F\u00f6rderung geben wir ausgew\u00e4hlten Projekten in Marburg und Gie\u00dfen den n\u00f6tigen R\u00fcckenwind, damit dieser Fortschritt uns allen zugutekommt.&#8220;<br \/>\nGef\u00f6rdert werden vier Einzelprojekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie vier standort\u00fcbergreifende Gemeinschaftsprojekte. Die Auswahl erfolgte durch einen unabh\u00e4ngigen wissenschaftlichen Beirat aus mehr als 30 eingereichten Antr\u00e4gen. Die Projekte sind auf eine Laufzeit von bis zu drei Jahren angelegt.<br \/>\nMakrophagen als Treiber des Lungenkrebses untersucht ein Forschungsprojekt aus Marburg und Gie\u00dfen. &#8222;Tumorbiologie, Immunsystem und personalisierte Therapie&#8220; sind Thema der Krebsforschenden. Im Tumorgewebe von Lungenkrebs spielen Immunzellen eine zentrale Rolle. Besonders Makrophagen &#8211; eine wichtige Gruppe von Immunzellen &#8211; tragen h\u00e4ufig dazu bei, dass Tumore wachsen und sich ausbreiten. In ihrem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen Prof. Dr. Rajkumar Savai aus Gie\u00dfen und Prof. Dr. J\u00f6rg-Walter Bartsch aus Marburg, wie das Enzym &#8222;ADAM8&#8220; diese Prozesse steuert. Ziel ist dabei, ADAM8 sowohl als diagnostischen Marker als auch als m\u00f6glichen therapeutischen Angriffspunkt zu evaluieren. Das Projekt wird mit 299.097 Euro gef\u00f6rdert.<br \/>\nDie Funktionelle Analyse von &#8222;TP53-Mutationen&#8220; untersucht ein Forschungsprojekt in Marburg. Das Tumorsuppressorgen &#8222;TP53 &#8222;gilt als &#8222;W\u00e4chter des Genoms&#8220; und ist bei etwa der H\u00e4lfte aller Krebserkrankungen ver\u00e4ndert. Allerdings unterscheiden sich diese Mutationen stark in ihrer biologischen Wirkung. Dr. Julianne Funk aus Marburg analysiert systematisch tausende TP53-Varianten und untersucht deren Einfluss auf Tumorwachstum und Therapieansprechen. Ihr Ziel ist, genetische Ver\u00e4nderungen k\u00fcnftig besser zu interpretieren und personalisierte Behandlungsstrategien zu erm\u00f6glichen. Das Projekt wird \u00fcber zwei Jahre mit 199.615 Euro gef\u00f6rdert.<br \/>\nGenetische Ursachen des pl\u00f6tzlichen Herztods untersuchen Forschende in Marburg und Gie\u00dfen. Der pl\u00f6tzliche Herztod z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten ungekl\u00e4rten Todesursachen, insbesondere bei jungen Menschen ohne vorherige Symptome. In rund 30 Prozent der F\u00e4lle bleibt die Ursache selbst nach dem Tod unklar. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Niels Decher von der Philipps-Universit\u00e4t Marburg und seine Kooperationspartner Prof. Dr. Samuel Sossalla aus Gie\u00dfen und Prof. Dr. Katrin Streckfu\u00df-B\u00f6meke aus W\u00fcrzburg untersucht seltene genetische Ver\u00e4nderungen in Ionenkan\u00e4len, die f\u00fcr die elektrische Steuerung des Herzens entscheidend sind. Ihr Ziel ist, genetische Risikofaktoren zu identifizieren und damit langfristig eine verbesserte Vorsorge sowie diagnostische und therapeutische Ansatzpunkte zu erm\u00f6glichen. Die F\u00f6rderung betr\u00e4gt 299.297 Euro.<br \/>\nMechanismen der Nipah-Virus-Infektion im Gehirn erforscht ein Projekt in Marburg. Das Nipah-Virus geh\u00f6rt zu den gef\u00e4hrlichsten bekannten Viren und verursacht schwere Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Alexandra Kupke aus Marburg untersucht, wie das Virus in das Gehirn eindringt, sich dort vermehrt und die Immunantwort des K\u00f6rpers beeinflusst. Mit Hilfe moderner Zell- und Gewebemodelle werden die Mechanismen der Virusausbreitung und der Gewebesch\u00e4digung analysiert. Ihr Ziel ist es, neue Ansatzpunkte f\u00fcr antivirale Therapien zu identifizieren. Das Projekt wird mit 198.120 Euro gef\u00f6rdert.<br \/>\nChronische Hepatitis-B-Infektionen und metabolisch bedingte Fettlebererkrankungen sind jeweils eigenst\u00e4ndige Risikofaktoren f\u00fcr Leberkrebs. Treten beide Erkrankungen gemeinsam auf, verst\u00e4rken sie sich gegenseitig. In einem gemeinsamen Projekt untersuchen Prof. Dr. Elke Roeb von der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen und Prof. Dr. Alexander Visekruna von der Philipps-Universit\u00e4t Marburg, wie Entz\u00fcndungsprozesse und Stoffwechselver\u00e4nderungen in der Leber zusammenwirken und zur Krebsentstehung beitragen. Ziel ist die Identifikation molekularer Signalwege f\u00fcr zuk\u00fcnftige Therapieans\u00e4tze. Die F\u00f6rdersumme bel\u00e4uft sich auf 290.355 Euro.<br \/>\nFr\u00fchgeborene Kinder sind h\u00e4ufig auf intensivmedizinische Unterst\u00fctzung angewiesen, etwa durch Sauerstoffgabe oder k\u00fcnstliche Beatmung. Diese lebensrettenden Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen jedoch die empfindliche Lungenentwicklung beeintr\u00e4chtigen. Dr. Maria Camila Melo-Narvaez aus Marburg und Dr. Dharmesh Hirani aus Gie\u00dfen untersuchen, wie fr\u00fche Zellver\u00e4nderungen die Lungenstruktur dauerhaft beeinflussen. Im Fokus stehen seneszente Zellen, also vorzeitig gealterte Zellen, die entz\u00fcndliche Prozesse verst\u00e4rken und die normale Lungenentwicklung st\u00f6ren k\u00f6nnen. Ziel ist dabei, relevante Risikofaktoren besser zu verstehen und daraus Ansatzpunkte f\u00fcr pr\u00e4ventive Behandlungsstrategien abzuleiten. Die Stiftung f\u00f6rdert das Projekt mit 227.308 Euro. Die &#8211; im Marburger Landgrafenschloss ans\u00e4ssige &#8211;<br \/>\nVon-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung wurde am 8. September 2006 vom Land Hessen als rechtsf\u00e4hige Stiftung des b\u00fcrgerlichen Rechts errichtet. Gegr\u00fcndet wurde sie im Zuge der Fusion der Universit\u00e4tskliniken Gie\u00dfen und Marburg im Jahr 2005 und der anschlie\u00dfenden Privatisierung 2006 mit dem Ziel, an beiden Standorten neue Perspektiven f\u00fcr die Hochschulmedizin zu sichern und zu entwickeln. Dem Stiftungsvorstand geh\u00f6ren als Pr\u00e4sident der ehemalige Regierungspr\u00e4sident Dr. Lars Witteck und als Vizepr\u00e4sidenten die Gie\u00dfener Radiologin Prof. Dr. Gabriele Krombach und der Marburger Biochemiker und Zellforscher Prof. Dr. Roland Lill an.<br \/>\nEin &#8211; mit 16 namhaften Forschenden besetzter &#8211; wissenschaftlicher Beirat hat die Aufgabe, die der bei der Medizinstiftung eingereichten F\u00f6rderantr\u00e4ge zu bewerten sowie Projekte und Themenschwerpunkte zu empfehlen. Die Von-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung schreibt in der Regel jedes Jahr zum 30. Juni eine F\u00f6rderrunde aus. Bisher konnte sie rund 28 Millionen Euro f\u00fcr fast 160 Projekte bewilligen.<\/p>\n<p>* pm: Von-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung, Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[tagsForschung,Medizin,Stiftung] Die Von-Behring-R\u00f6ntgen-Stiftung f\u00f6rdert acht innovative Forschungsprojekte in Gie\u00dfen und Marburg. 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Insgesamt rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philipps-Universit\u00e4t und der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen haben bis Donnerstag (30. 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