{"id":19206,"date":"2025-12-12T15:45:00","date_gmt":"2025-12-12T14:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=19206"},"modified":"2025-12-12T15:45:00","modified_gmt":"2025-12-12T14:45:00","slug":"systemwechsel-20-jahre-kreisjobcenter-marburg-biedenkopf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=19206","title":{"rendered":"Systemwechsel: 20 Jahre KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf"},"content":{"rendered":"<p>20 Jahre alt wird zum Jahreswechsel das KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf. Das gab Anlass zu einem R\u00fcckblick auf erfolgreiche Organisationsentwicklung und einem Ausblick auf k\u00fcnftige Herausforderungen. <!--more--><br \/>\nDas KreisJobCenter (KJC) des Landkreises Marburg-Biedenkopf kann auf 20 Jahre erfolgreicher Arbeit im Bereich der sozialen Sicherung und Integration in den Arbeitsmarkt zur\u00fcckblicken. Der Erste Kreisbeigeordnete Peter Neidel und die Fachbereichsleiterin Andrea Martin reflektierten gemeinsam mit langj\u00e4hrigen Mitarbeitenden die bedeutenden Meilensteine und Herausforderungen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Das Jobcenter hat sich als zentrale Anlaufstelle f\u00fcr die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt etabliert.<br \/>\n&#8222;Seit vielen Jahren nimmt das KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf einen Spitzenplatz bei der Integration von arbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt ein und findet bundesweit Beachtung&#8220;, betonte Neidel. &#8222;Schon seit Mai 2024 liegt das Jobcenter in seinem Vergleichstyp auf Rang 1 von 44. Darauf sind wir stolz und diese Erfolge wurden ma\u00dfgeblich durch den agilen Arbeitgeberservice, die Qualifizierung und das integrierte Fallmanagement erm\u00f6glicht, das die wertsch\u00e4tzende Haltung gegen\u00fcber Leistungsbeziehern in den Vordergrund stellt.&#8220;<br \/>\nSeit seiner Gr\u00fcndung, die von unterschiedlicher Seite kritisch betrachtet wurde, hat das KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf schon in den Anfangsjahren sehr erfolgreich Menschen aus unterschiedlichen sozialen und beruflichen Kontexten in den Arbeitsmarkt integriert. Das integrierte Fallmanagement, in dem Leistungsgew\u00e4hrung und Arbeitsvermittlung aus einer Hand gew\u00e4hrt werden, ist dabei die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr die leistungsbeziehenden Menschen. Eine wertsch\u00e4tzende Haltung ihnen gegen\u00fcber ist dabei essentiell. Fallmanager Alexander Wolf schilderte dazu ein pr\u00e4gnantes Beispiel aus seinem Arbeitsalltag: Durch das Eingehen auf den Wunsch des Klienten konnte eine langj\u00e4hrige Arbeitslosigkeit, die durch Suchtmittelgebrauch und frustrierende Erfahrungen gepr\u00e4gt war, beendet werden und eine Ausbildung im Wunschberuf mit guten Noten aufgenommen werden.<br \/>\nNach dem schwierigen Start entwickelte sich das Jobcenter insbesondere in der Projektarbeit kontinuierlich weiter. Dabei wurden sowohl Projekte zur F\u00f6rderung von arbeitslosen Menschen als auch solche zur internen Prozessoptimierung entwickelt. &#8222;Projektarbeit&#8220; ist ein Merkmal des KJC&#8220;, erkl\u00e4rte die Fachbereichsleiterin Andrea Martin. &#8222;Die erfolgreichsten Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr unsere Kundinnen und Kunden und auch die internen Arbeitsabl\u00e4ufe wie der Leitfaden ,Gutes Fallmanagement&#8216; wurden stets aus dem Kreis unserer Kolleginnen und Kollegen heraus entwickelt.&#8220;<br \/>\nStefan Fischer aus dem Fachdienst Planung und Controlling erinnert sich gerne an eine Reise der Projektgruppe &#8222;Jobakademie&#8220; nach Holland im Jahre 2007. Dort orientierte sich die Gruppe am Beispiel der &#8222;Werkakademien&#8220;, in denen arbeitslose Menschen &#8211; von Coaches unterst\u00fctzt und ermutigt &#8211;<br \/>\ngemeinsam in einer Gruppe nach Arbeit, die zu ihnen passt, suchen. Dieses Konzept hat sich auch in Marburg-Biedenkopf bew\u00e4hrt und steht bis heute unterschiedlichen Personengruppen wie Menschen mit Migrationsgeschichte und Alleinerziehenden zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nUwe Kreiter vom Arbeitgeberpersonalservice betonte die klare Ausrichtung des KJC auf den ersten Arbeitsmarkt und die Nachfrage der Arbeitgeber: &#8222;Schon seit Beginn unserer Arbeit legen wir Wert auf Qualifizierung. Unter anderem konnten wir \u00fcber 516 Pflegekr\u00e4fte, 111 Erzieherinnen und Erzieher sowie 235 Busfahrer und Busfahrerinnen wir ausbilden. Das sind nachhaltige Integrationen in Arbeit &#8211; Fachkr\u00e4fte sehen wir in der Regel nicht mehr hier im Haus.&#8220;<br \/>\nSandra Liebermann begleitete insbesondere die Arbeit in der _ vor drei Jahren neu geschaffenen &#8211; &#8222;Frauenakademie&#8220; sowie dem &#8222;Kind-und-Karriere-Center&#8220;, das es bereits seit 14 Jahren gibt und das &#8211;<br \/>\nnahezu einzig f\u00fcr ein Jobcenter &#8211; eine eigene Kinderbetreuung f\u00fcr Kundinnen anbietet. &#8222;Frauen zu ermutigen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, sich zu qualifizieren und ihren Lebensunterhalt selber zu bestreiten, ist unser Ziel&#8220;, erl\u00e4uterte sie. &#8222;Unsere Angebote bieten hier breite Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten.&#8220;<br \/>\nDass diese Angebote wirksam sind, belegt der erste Rang des KJC Marburg-Biedenkopf bei der Vermittlung von Frauen in den Arbeitsmarkt. Verglichen werden dabei bundesweit 44 Jobcenter mit vergleichbaren Rahmenbedingungen. Besonders herausragend war unter den Unterst\u00fctzungsangeboten f\u00fcr arbeitslose Menschen das Projekt &#8222;Auszeit f\u00fcr Gesundheit&#8220;. Dabei wurden seit 2020 \u00fcber 700 Teilnehmende unterst\u00fctzt, die mit erheblichen gesundheitlichen Einschr\u00e4nkungen zu k\u00e4mpfen hatten.<br \/>\nKirsten Balzereit, die als Gesundheitscoach in diesem Projekt seit Anbeginn dabei war, erl\u00e4uterte, dass durch eine umfassende Betreuung und individuelle Qualifizierungsma\u00dfnahmen eine Vermittlungsquote von 29,5 Prozent in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverh\u00e4ltnisse habe erzielt werden k\u00f6nnen. Das sei eine beachtliche Zahl, insbesondere da viele Teilnehmer mehr als f\u00fcnf Jahre arbeitslos waren.<br \/>\nAuch die vergangenen Jahre waren nicht frei von Herausforderungen. Ein steter Lernprozess ist die Anpassung der statistischen Erfassung, die \u00e4u\u00dferst komplex sein kann. Marco Mews, der als Systembetreuer im Jobcenter arbeitet, erl\u00e4uterte die Relevanz stimmiger Daten, nicht nur f\u00fcr die statistische Abbildung, sondern auch f\u00fcr das Vermittlungsgesch\u00e4ft.<br \/>\n&#8222;Es gab auch Projekte, bei denen wir Lehrgeld zahlen mussten&#8220;, erkl\u00e4rte KJC-Leiterin Martin. Nicht jedes Unterst\u00fctzungsangebot, dass in der Theorie stimmig wirkt, werde von den Kundinnen und Kunden auch angenommen. So seien f\u00fcr Projekte mit Elementen Business Englisch und Assessment-Center-Training in den Anfangsjahren der Arbeit nicht ausreichend Teilnehmende gefunden worden und eine Projektidee zur Qualifizierung von Arbeitssuchenden im Job mit begleitender Qualifizierung sei erst als nicht zul\u00e4ssig betrachtet worden &#8211; nunmehr ist es als \u00a7 16i SGB II sogar Gesetz geworden.<br \/>\n&#8222;Das Jobcenter Marburg-Biedenkopf sieht f\u00fcr die kommenden Jahre die weitere Schaffung von Transparenz und Fairness im System als zentrale Ziele&#8220;, erkl\u00e4rte Markus Janning aus dem Fachdienst Recht des KJC.&#8220;Transparenz schafft das Jobcenter vor allem im &#8222;Dschungel der Sozialen Systeme.&#8220;<br \/>\nIm Projekt &#8222;Arbeit lohnt sich doch!&#8220; erm\u00f6glicht das KJC den leistungsbeziehenden Menschen, sich vor Augen zu halten, wie hoch der finanzielle Mehrwert einer Besch\u00e4ftigungsaufnahme f\u00fcr sie ist. &#8222;Es klingt banal, ist aber in der Praxis hochrelevant und aufgrund der Komplexit\u00e4t der Sozialsysteme schwer zu berechnen&#8220;, erkl\u00e4rte Janning aus dem. &#8222;Ich konnte dazu einen Rechner entwickeln, der dem Fallmanagement und den Mitarbeitenden der arbeitsmarktlichen Tr\u00e4ger zur Verf\u00fcgung steht und eine schnelle Berechnung erm\u00f6glicht.&#8220; Mit dem Projekt &#8222;Arbeit lohnt sich doch&#8220; ist das KJC Marburg-Biedenkopf bundesweit Vorreiter und stellte seine Arbeit erst im November im Bund-L\u00e4nder-Ausschuss, der im Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales gebildet wird, vor.<br \/>\n&#8222;Zur Fairness geh\u00f6rt auf der anderen Seite, dass die sozialen Leistungen auch tats\u00e4chlich nur den Menschen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die diese tats\u00e4chlich ben\u00f6tigen&#8220;, betonte der Erste Kreisbeigeordnete Peter Neidel. &#8222;Wir haben in den letzten Monaten vermehrt festgestellt, dass Leistungsantr\u00e4ge im Jobcenter in betr\u00fcgerischer Absicht gestellt wurden. Es ist mein Ansinnen, dass wir dies strukturiert und energisch bek\u00e4mpfen.&#8220; Neidel erl\u00e4uterte weiter: &#8222;Eine Arbeitsgruppe, an der ich teilnehme, hat unl\u00e4ngst mit der Arbeit dazu begonnen.&#8220;<br \/>\nBesonderes Augenmerk soll vermehrt auch auf die junge Generation der leistungsbeziehenden Menschen gelegt werden. &#8222;Die Befunde zur Qualit\u00e4t der Bildung junger Menschen sind be\u00e4ngstigend&#8220;, erkl\u00e4rte Neidel. &#8222;Ich unterst\u00fctze hier absolut das neue Vorhaben, eine Jobakademie nach bew\u00e4hrtem Vorbild der etablierten Angebote speziell f\u00fcr junge Menschen neu zu etablieren um unseren m\u00f6glichen Beitrag dazu zu leisten, dass die Qualifikation der Jungen gest\u00e4rkt werden kann.&#8220;<br \/>\nDas Jobcenter Marburg-Biedenkopf wird weiterhin an seiner Vision arbeiten, die Menschen in der Region durch faire, transparente Prozesse und die gezielte F\u00f6rderung der beruflichen Weiterbildung bestm\u00f6glich zu unterst\u00fctzen und zu integrieren. F\u00fcr das besondere Engagement und Herzblut \u00fcber die lange Zeit und auch in j\u00fcngerer Vergangenheit bedankten sich der Erste Kreisbeigeordnete und die Fachbereichsleiterin herzlich bei ihren Mitarbeitenden.<\/p>\n<p>* pm: Landkreis Marburg-Biedenkopf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20 Jahre alt wird zum Jahreswechsel das KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf. 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