{"id":18881,"date":"2025-10-23T14:21:36","date_gmt":"2025-10-23T12:21:36","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=18881"},"modified":"2025-11-02T19:00:05","modified_gmt":"2025-11-02T18:00:05","slug":"vielfaeltige-gruende-auslaenderbeirat-informiert-ueber-wahl-am-15-maerz-2026-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=18881","title":{"rendered":"Taktische Gr\u00fcnde: Geringe Reichweite der Uni Marburg auf Social Media"},"content":{"rendered":"<p>Bei ihrer Reichweite auf &#8222;Sozialen Medien&#8220; im Verh\u00e4ltnis zur Gr\u00f6\u00dfe liegt die Philipps-Universit\u00e4t auf Platz 46 unter Deutschlands Universit\u00e4ten und Hochschulen. Mit 4,7 Followern pro Studierende und Angestellte liegt sie damit unter dem Durchschnitt von 5,1 Followern pro Kopf.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAn der Spitze des Rankings liegen die Universit\u00e4t Mannheim mit 13,1 Followern pro Kopf, die TU M\u00fcnchen mit 11,7 und die Uni Konstanz mit 11,0 Followern pro Kopf). Schlusslicht ist die Hochschule des Bundes f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung mit 0,2 Followern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Influencer-Agentur &#8222;Netzschreier&#8220;.<br \/>\nDie &#8222;Social-Media-Experten&#8220; haben die Reichweiten der 100 gr\u00f6\u00dften deutschen Universit\u00e4ten und Hochschulen auf zehn Social-Media-Plattformen ermittelt und ins Verh\u00e4ltnis mit der aktuellen Anzahl der Studierenden und Mitarbeitenden gesetzt.<br \/>\nMit Abstand die reichweitenst\u00e4rkste Plattform f\u00fcr die Institutionen ist LinkedIn. Bei j\u00fcngeren Netzwerken wie TikTok gibt es gro\u00dfen Nachholbedarf. S\u00e4mtliche hungsergebnisse wurden zudem tabellarisch aufbereitet unter <a href=\"https:\/\/netzschreier.com\/presse\/unis-im-social-media-check-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">netzschreier.com\/presse\/unis-im-social-media-check-2025\/<\/a>.<br \/>\nDie Universit\u00e4t Mannheim schneidet in der Netzschreier-Analyse am st\u00e4rksten ab. Auf sieben Plattformen erreicht die Uni \u00fcber 176.100 Follower bei knapp 13.400 Studierenden und Mitarbeitenden. Damit hat sie den h\u00f6chsten Pro-Kopf-Wert von 13,1 Followern.<br \/>\nDarauf folgt die Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen mit 11,7 Followern pro Kopf. Die TUM lag im vergangenen Jahr auf dem ersten Platz des Netzschreier-Rankings, wobei damals nur die 50 Universit\u00e4ten mit den meisten Studierenden ber\u00fccksichtigt wurden, zu denen etwa die Uni Mannheim nicht z\u00e4hlt. Mit 676.300 Followern erreicht die TUM auch insgesamt die meisten Follower im Netz, hier ist LinkedIn die relevanteste Plattform (375.000 Follower).<br \/>\nAuf Rang drei liegt mit der Universit\u00e4t Konstanz eine weitere kleinere Bildungseinrichtung mit elf Followern pro Student und Mitarbeiter. Die Universit\u00e4t Stuttgart, die im vergangenen Jahr auf dem zweiten Platz des Rankings lag, holt sich mit 9,7 Followern pro Kopf den vierten Platz, und auch Platz 5 der st\u00e4rksten Bildungseinrichtungen im Web geht nach Stuttgart an die Universit\u00e4t Hohenheim mit einem Wert von 9,6. Die hintere H\u00e4lfte der Top 10 machen mit der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg (9,2 Follower), dem Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (8,2 Follower), der RWTH Aachen (8,0 Follower), der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen (8,0 Follower) und der Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg vor allem etablierte Universit\u00e4ten aus.<br \/>\nUniversit\u00e4ten sind auf Social Media deutlich st\u00e4rker als private Hochschulen und Fachhochschulen. Erst auf dem 22. Platz des Netzschreier-Rankings findet sich mit der privaten DIPLOMA Hochschule eine Bildungseinrichtung, die keine \u00f6ffentlich-rechtliche Universit\u00e4t ist. Hier kommen 6,6 Follower auf ein Mitglied des Personals und der Studierendenschaft.<br \/>\nAuch im insgesamten Vergleich schneiden die \u00f6ffentlichen Universit\u00e4ten mit durchschnittlich 5,8 Followern am st\u00e4rksten ab. Darauf folgen die privaten Hochschulen mit 4,5 Followern und die staatlichen Hochschulen mit 4,3 Followern pro Studierenden und Mitarbeiter. Am schlechtesten im Social-Media-Ranking schneiden die zwei Verwaltungshochschulen mit nur 0,2 Followern pro Studierenden und Angestellten ab \u2013 sie belegen im Ranking die Pl\u00e4tze 99 und 100.<br \/>\nNur noch vier deutsche Unis sind auf X aktiv. Was die Verbreitung der Plattformen unter den \u00fcberpr\u00fcften Universit\u00e4ten und Hochschulen angeht, gibt es klare Tendenzen: Alle 100 haben Profile bei LinkedIn und Facebook, und auch auf Instagram und YouTube sind 99 beziehungsweise 98 von ihnen vertreten. Auf der Jobplattform Xing finden sich immerhin 80 der Lehranstalten, 44 Hochschulen und Universit\u00e4ten haben einen TikTok-Account.<br \/>\nAm erfolgreichsten sind die deutschen Universit\u00e4ten und Hochschulen auf LinkedIn, wo sie im Durchschnitt 62.500 Profile erreichen. Auf Facebook folgen ihnen im Durchschnitt 27.700 Menschen, auf Instagram 23.900. Die TU M\u00fcnchen und die Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen f\u00fchren bei der absoluten Reichweite auf diesen drei Plattformen.<br \/>\nDie auf TikTok erfolgreichste Institution ist die Hochschule Fresenius mit \u00fcber 12.000 Followern und 1,2 Millionen Likes auf der Kurzvideoplattform, im Durchschnitt haben die deutschen Top-Unis und -Hochschulen hier lediglich 2.200 Follower. Auf YouTube erreichen die Universit\u00e4ten im Durchschnitt 7.200 Follower, doch die Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg sticht mit 78.000 Followern klar heraus.<br \/>\nDie kontroverseste Plattform-Debatte unter den Bildungseinrichtungen dreht sich wohl um die Nutzung von X. Die meisten Accounts der 69 hier pr\u00e4senten Universit\u00e4ten und Hochschulen sind inaktiv: Im Januar 2025 zogen sich Dutzende deutsche Wissenschaftsorganisationen aus Protest gegen die politische Sto\u00dfrichtung der Plattform und die \u00c4u\u00dferungen ihres Besitzers Elon Musk von X zur\u00fcck.<br \/>\nDerzeit posten nur noch vier Hochschulen und Universit\u00e4ten dort regelm\u00e4\u00dfig. Das sind die TU M\u00fcnchen, die Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, die Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und die Universit\u00e4t Hamburg. Stattdessen nutzen viele Universit\u00e4ten X-Alternativen wie Bluesky mit 56 Accounts, Mastodon mit 38 Accounts oder Threads mit 34 Accounts.<br \/>\n&#8222;Universit\u00e4ten und Hochschulen haben ein Nachwuchsproblem&#8220;, stellte Netzschreier-CEO Marlon Giglinger fest. &#8222;Zudem fragen sich die neuen Generationen an Abiturienten zunehmend: Warum studieren? Schlie\u00dflich schreibt ChatGPT doch sowieso bessere Texte, Perplexity recherchiert detaillierter und ein Ausbildungsberuf liefert bessere Aussichten bei Gehalt und Jobsicherheit als die meisten Studieng\u00e4nge.&#8220;<br \/>\nGerade jetzt w\u00e4re es daher wichtig, dass Universit\u00e4ten ihre Kan\u00e4le strategisch nutzen, um der sogenannten &#8222;Gen Z&#8220; und Gen Alpha zu vermitteln, was die Vorteile und Perspektiven eines Studiums sein k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich eigne sich der gesamte Studi-Kosmos ideal f\u00fcr Contentformate aller Art. Denkbar w\u00e4re etwa, die Perspektive der Studierenden im H\u00f6rsaal und dar\u00fcber hinaus einzufangen, oder mit bekannten Alumni \u00fcber ihre Studierendenzahl zu sprechen. Doch vor allem auf Plattformen wie TikTok, wo sich eine junge Zielgruppe durch griffigen und unterhaltsamen Content erreichen l\u00e4sst, m\u00fcssten die Institutionen nachsitzen.<br \/>\n&#8222;Hier sollten die Bildungseinrichtungen mutiger sein und die Chance nutzen, sich ihrer Zielgruppe nahbar und kreativ zu pr\u00e4sentieren&#8220;, meinte Giglinger. &#8222;Insgesamt schlagen sich die Universit\u00e4ten und Hochschulen mit durchschnittlich 133.000 Followern recht ordentlich, davon stammt aber fast die H\u00e4lfte von LinkedIn. F\u00fcr die meisten Follower m\u00fcssen die Universit\u00e4ten auf dem Karrierenetzwerk allerdings nicht aktiv werben, denn Alumni folgen den Hochschulen aus ihrem Lebenslauf automatisch. Da sie \u00fcber LinkedIn aber ohnehin eher weniger junge Menschen erreichen d\u00fcrften, sollte der Fokus klar auf TikTok oder Instagram liegen.&#8220;<br \/>\nS\u00e4mtliche Ergebnisse der Untersuchung findensich &#8211; grafisch aufbereitet &#8211; unter <a href=\"https:\/\/netzschreier.com\/presse\/unis-im-social-media-check-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">netzschreier.com\/presse\/unis-im-social-media-check-2025\/<\/a>. F\u00fcr die Untersuchung hat Netzschreier die Followerzahlen der offiziellen Social-Media-Accounts der 100 gr\u00f6\u00dften deutschen (nach Mitarbeitern und Studierenden) Universit\u00e4ten und Hochschulen erfasst und ausgewertet. Ber\u00fccksichtigt wurden dabei die Social-Media-Plattformen, die auf den Webseiten der Bildungsst\u00e4tten verlinkt wurden. Die Followerzahlen wurden ins Verh\u00e4ltnis zur Gesamtzahl der Studierenden und Mitarbeitenden &#8211; ohne Mitarbeitende des Klinikums, sofern vorhanden &#8211; gesetzt, um den Social Media-Erfolg ins Verh\u00e4ltnis zur Gr\u00f6\u00dfe der jeweiligen Einrichtung zu setzen. Stand der Analyse ist der 2. Oktober 2025.<\/p>\n<p>* pm: Netzschreier,<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei ihrer Reichweite auf &#8222;Sozialen Medien&#8220; im Verh\u00e4ltnis zur Gr\u00f6\u00dfe liegt die Philipps-Universit\u00e4t auf Platz 46 unter Deutschlands Universit\u00e4ten und Hochschulen. 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Die Philipps-Universit\u00e4t hat dabei nicht besonders gut abgeschnitten. die Philipps-Universit\u00e4t ist in den sogenannten \"Sozialen Netzwerken\" nicht sonderlich erfolgreich, wenn es um die Followerzahl im Verh\u00e4ltnis zur Gr\u00f6\u00dfe der Bildungseinrichtung geht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19775,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19775","url_meta":{"origin":18881,"position":1},"title":"Geschlechterparit\u00e4t: Frauen sind bei Professuren unterrepr\u00e4sentiert","date":"25. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"die Geschlechterparit\u00e4t an Deutschlands Hochschulen und Universit\u00e4ten ist noch nicht erreicht: Nur durchschnittlich 30,1 Prozent aller Professoren sind weiblich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Lernportals f\u00fcr Jurastudierende und Rechtsreferendare, Jurafuchs. 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