{"id":18599,"date":"2025-08-27T15:36:49","date_gmt":"2025-08-27T13:36:49","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=18599"},"modified":"2025-08-27T15:36:49","modified_gmt":"2025-08-27T13:36:49","slug":"vor-der-genehmigung-rp-besuchte-hochsicherheitslabor-auf-den-lahnbergen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=18599","title":{"rendered":"Vor der Genehmigung: RP besuchte Hochsicherheitslabor auf den Lahnbergen"},"content":{"rendered":"<p>&#8218;<\/p>\n<p>Auf seiner Sommertour hat Regierungspr\u00e4sident Dr. Christoph Ullrich das Institut f\u00fcr Virologie der Philipps-Universit\u00e4t besucht. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des bestehenden Hochsicherheitslabors und Informationen rund um die Arbeiten am Neubau. <!--more--><br \/>\nDer weltweite Ausbruch des Coronavirus COVID-19 scheint im Strom nachfolgender Ereignisse zu verblassen. Das wird aber nicht die letzte Pandemie gewesen sein. Dasind sich Fachleute sicher.<br \/>\nEine Lehre, die daraus gezogen worden ist: Die Forschung an Viren muss forciert werden. An der Philipps-Universit\u00e4t Marburg gibt es seit 18 Jahren schon auf dem Campus Lahnberge ein Labor der h\u00f6chsten Sicherheitsstufe S4. Genehmigt worden und \u00fcberwacht wird es vom Gentechnikdezernat im Regierungspr\u00e4sidium (RP) Gie\u00dfen.<br \/>\nW\u00e4hrend dort unter strengsten Sicherheitsvoraussetzungen geforscht wird, w\u00e4chst wenige Meter weiter ein Neubau empor. Im Oktober 2024 wurde der Grundstein gelegt. \u00dcber den Fortschritt und den Stand des laufenden Verfahrens informierte sich Regierungspr\u00e4sident Dr. Christoph Ullrich beim Besuch im Rahmen seiner Sommertour. Begleitet wurde er von Dezernatsleiter Dr. Jens Gerlach und Jan-Eric Walb. Er ist Ansprechpartner beim RP Gie\u00dfen, wenn es um die Wirtschafts- und Bildungsregion Mittelhessen geht.<br \/>\n&#8222;Mit dem, was Sie hier machen, sind Sie quasi ein Gro\u00dfkunde&#8220;, sagte Regierungspr\u00e4sident Ullrich im Seminarraum des Instituts f\u00fcr Virologie augenzwinkernd. Doch das hat einen sehr ernsten Hintergrund. Bis die Philipps-Universit\u00e4t mit der Arbeit im ersten S4-Labor starten konnte, ging jahrelange Vorbereitung voraus. Schlie\u00dflich handelte es sich damals um eine Premiere: Das Genehmigungsverfahren nach Gentechnikgesetz f\u00fcr eine Anlage der h\u00f6chsten Sicherheitsstufe 4 (siehe hierzu auch unten den Info-Kasten) war das erste in Deutschland.<br \/>\n&#8222;Hier haben wir eine landesweite Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr ganz Hessen&#8220;, erkl\u00e4rte der verantwortliche Dezernatsleiter Jens Gerlach. Von den ersten Gespr\u00e4chen bis zur Aufnahme der ersten gentechnischen Arbeiten im Jahr 2007 vergingen alleine f\u00fcnf Jahre. Institutsleiter Prof. Dr. Stephan Beckererl\u00e4uterte w\u00e4hrend seiner Einf\u00fchrung den wissenschaftlichen Hintergrund: &#8222;Wir besch\u00e4ftigen uns hier mit Viren, die schwere, manchmal t\u00f6dliche Infektionen beim Menschen ausl\u00f6sen.<br \/>\nAber auch bei der Coronapandemie war das Institut f\u00fcr Virologie intensiv an der Bek\u00e4mpfung des neuen Virus beteiligt. Immer wenn Viren von Tieren auf Menschen \u00fcberspringen und dort schwere Erkrankungen verursachen, werden die Marburger Forscherinnen und Forscher gefragt. Das geschieht etwa bei Ausbr\u00fcchen von Ebola- oder Lassaviren, die seit dem Jahrtausendwechsel h\u00e4ufiger von sich reden machten.<br \/>\nIn der Fachsprache werden sie &#8222;emerging viruses&#8220; genannt. Sie machen rasches Handeln notwendig, damit Menschenleben gerettet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nVerantwortlich f\u00fcr die Gefahr einer schnellen Ausbreitung gef\u00e4hrlicher Viren sind laut Institutsleiter Becker global schnelle Transportwege. &#8222;Wir sind weltweit sehr gut vernetzt&#8220;, erl\u00e4uterte er. Bisweilen durch Flugverbindungen etwas zu gut. Dadurch werden Infektionen noch in der Inkubationszeit durch Reisende von weit entfernten L\u00e4ndern nach Europa und damit auch nach Deutschland transportiert.<br \/>\n&#8222;Wir m\u00fcssen uns mit Viren auseinandersetzen, die weltweit neu auftreten&#8220;, forderte Becker. Eine Frage besch\u00e4ftigt die Wissenschaft dabei besonders: &#8222;Manche Viren, die gef\u00e4hrliche Erkrankungen ausl\u00f6sen, werden von Tieren auf den Menschen \u00fcbertragen&#8220;, erl\u00e4uterte der Virologe. &#8222;Interessanterweise werden die Tiere nicht krank, der Mensch aber schon: Woran das liegt, ist einer unserer Forschungsschwerpunkte.&#8220;<br \/>\nDiese Arbeiten hatten in der Entdeckung des Marburgvirus im Jahr 1967 ihren Ausgang genommen. Neben der Forschung findet in dem Institut f\u00fcr Virologie auch die theoretische und praktische Ausbildung von Studierenden statt. Au\u00dferdem f\u00fchrt es auf dem Gebiet der Krankenversorgung virusdiagnostische Untersuchungen f\u00fcr das Universit\u00e4tsklinikum Gie\u00dfen und Marburg (UKGM) durch.<br \/>\nEntscheidend bei der Forschung an gef\u00e4hrlichen Viren ist, dass die Sicherheitsbedingungen stimmen. Das gilt f\u00fcr das aktuelle und auch f\u00fcr das neue, im Bau befindliche Hochsicherheitslabor. &#8222;Es darf aus den Laboren kein Virus in die Umgebung freigesetzt werden, egal zu welchem Zeitpunkt&#8220;, betonte Becker. Technisch gesehen ist das Hochsicherheitslabor in Modulbauweise aus Edelstahl wie ein Container innerhalb des Geb\u00e4udes errichtet &#8211; und komplett dicht.<br \/>\nDas Institut f\u00fcr Virologie ist damit ein Kompetenzzentrum mit einem einzigartigen Profil in der Diagnostik und Erforschung hochinfekti\u00f6ser Viruserkrankungen. Oder wie es Stephan Becker formulierte: &#8222;Wir sind ein Innovationshub.&#8220; Das ist ein Umstand, den Regierungspr\u00e4sident Ullrich hervorhob: &#8222;Wir haben eine Hochschuldichte wie in keiner anderen Region in Deutschland.&#8220;<br \/>\nDarauf mache er immer wieder aufmerksam: &#8222;Mittelhessen wird in seiner Bedeutung gerne untersch\u00e4tzt, sowohl als Wirtschafts-, aber eben auch als Wissenschaftsstandort, wie dieses Beispiel hier sehr deutlich zeigt.&#8220; Stattdessen k\u00f6nne selbstbewusst auf Bestehendes und das noch Kommende verwiesen werden.<br \/>\nLaborleiter Dr. Markus Eickmann hat die Besucher aus dem Regierungspr\u00e4sidium zusammen mit der wissenschaftlichen MitarbeiterinPD Dr. Olga Dolnik durch das S4-Labor gef\u00fchrt. Der Eintritt in das Hochsicherheitsgeb\u00e4ude erfolgt \u00fcber eine Br\u00fccke vom Institut f\u00fcr Virologie. Nachdem zwei Sicherheitst\u00fcren passiert wurden und das Betreten des Geb\u00e4udes dokumentiert wurde, betritt man den Sicherheitskorridor, der um das gesamte Labor f\u00fchrt und den Blick in die Arbeitsr\u00e4ume erlaubt.<br \/>\nHier m\u00fcssen die Besucher zur\u00fcckbleiben. In das Labor d\u00fcrfen nur voll ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle, die im Labor arbeiten, sind durch ein Headset mit den anderen Wissenschaftlern und den Technikern verbunden.<br \/>\nIm Labor wird ein gelber Vollschutzanzug getragen, den permanent saubere Luft durchstr\u00f6mt und dadurch in dem Anzug einen leichten \u00dcberdruck erzeugt. Der Luftstrom verursacht dabei ein konstantes Hintergrundger\u00e4usch etwa wie von einem im Leerlauf laufenden Auto, wie Dr. Eickmann erl\u00e4utert. Das Labor und der Sicherheitskorridor werden kontinuierlich von Kameras \u00fcberwacht.<br \/>\nIn die zwei Labore mit einer Fl\u00e4che von 180 Quadratmetern f\u00fchrt eine vierkammrige Schleuse. Zwei Techniker sind f\u00fcr die Wartung und Instandhaltung des gesamten Geb\u00e4udes verantwortlich. &#8222;In 17 Jahren waren wir nur drei Tage nicht in Betrieb&#8220;, berichtete Eickmann.<br \/>\nVon rund 90 Besch\u00e4ftigten am Institut f\u00fcr Virologie arbeiten derzeit 32 in dem Sicherheitslabor, davon bis zu sechs Personen gleichzeitig. Im Jahr kommen in Summe etwas mehr als 2.500 Laborstunden zusammen. In dem Labor arbeiten w\u00e4hrend des Rundgangs zwei Mitarbeiterinnen an den Labortischen. Die M\u00f6glichkeit von dem Sicherheitskorridor ins Innere des Labors zu schauen dient auch der Sicherheit des Personals, falls w\u00e4hrend der Arbeit ein medizinischer Notfall auftritt.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen w\u00e4chst nur wenige Meter entfernt das neue Hochsicherheitslabor in die H\u00f6he, von dem schon jetzt das erste Stockwerk zu sehen ist &#8211; zwei weitere werden noch folgen. Die Fassade des Geb\u00e4udes wird schlie\u00dflich durch Solarpanele dominiert.<br \/>\nGrund f\u00fcr den Neubau ist die Anzahl der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die w\u00e4hrend der vergangenen Jahre stark gestiegen ist. Das aktuelle Hochsicherheitslabor erreichte damit seine r\u00e4umlichen Kapazit\u00e4tsgrenzen. Neue Technologien und der wachsende Bedarf an Mitarbeitenden erforderten au\u00dferdem zus\u00e4tzlichen Raum. Das bestehende Labor soll nach Inbetriebnahme des Neubaus general\u00fcberholt und anschlie\u00dfend weiter f\u00fcr die virologische Forschung genutzt werden.<br \/>\nDie Genehmigung zur Teilerrichtung f\u00fcr den Neubau mit seiner verdoppelten Laborfl\u00e4che von rund 350 Quadratmeter hatte das RP Gie\u00dfen bereits erteilt. &#8222;Der Rohbau darf gebaut werden, die abschlie\u00dfende Fertigstellung des Geb\u00e4udes und die technische Ausstattung wird im aktuell laufenden Genehmigungsverfahren f\u00fcr die Einrichtung und den Betrieb gepr\u00fcft&#8220;, erl\u00e4uterte Gerlach. Das neue Labor soll das bisherige erg\u00e4nzen und ein flexibleres Arbeiten mit gr\u00f6\u00dferen Forschungsger\u00e4ten erm\u00f6glichen.<br \/>\nDer Bund investiert etwa 19 Millionen Euro in den Bau, das Land Hessen f\u00f6rdert ihn mit rund 27 Millionen Euro. Die Gesamtkosten f\u00fcr das neue Forschungslabor werden auf derzeit etwa 50 Millionen Euro veranschlagt, inklusive Erstausstattung und Gro\u00dfger\u00e4te. Dabei flie\u00dfen mehr als zwei Drittel der gesamten Baukosten in die technische Ausstattung.<br \/>\nZum Jahresende sollen die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. &#8222;Wir sind auf einem guten Weg: Wenn alle Unterlagen vorliegen, plus zwei Monate&#8220;, lautet die zeitliche Prognose aus dem RP Gie\u00dfen. Das Labor, in dem Arbeiten mit Viren durchgef\u00fchrt werden, nimmt lediglich eine Etage im ersten Stock ein. Die weiteren Stockwerke sind den aufwendigen technischen Anlagen der Infrastruktur vorbehalten &#8211; genau wie bei dem bereits existierenden Labor. Leiter Marku<br \/>\nEickmann geht davon aus, dass in einem Jahr im &#8222;kalten Betrieb&#8220; gestartet werden kann. RP-Mitarbeiter Gerlach erg\u00e4nzte: &#8222;Das bedeutet, es muss in der Phase dann gezeigt werden, dass die Laborarbeit risikofrei funktioniert.&#8220; Das Genehmigungsverfahren verlaufe grunds\u00e4tzlich sehr positiv.<br \/>\n&#8222;Was hier gerade entsteht, ist eine Investition in die Zukunft mit einer herausragenden Bedeutung f\u00fcr die virologische Forschung zu Epidemien und deren Pr\u00e4vention&#8220;, betonte Regierungspr\u00e4sident Ullrich zum Ende des Informationsbesuchs. &#8222;Globale Gesundheitskrisen werden uns nicht erst zuk\u00fcnftig vor unbekannte Herausforderungen stellen, das ist bereits jetzt der Fall.&#8220;<br \/>\nAuch das Regierungspr\u00e4sidium Gie\u00dfen habe das zu sp\u00fcren bekommen, als es die Produktionsanlage des COVID-19-Impfstoffs in Rekordzeit genehmigt hatte, die ebenfalls in Marburg steht. &#8222;Die Forschung kann dazu beitragen, dass wir als Gesellschaft k\u00fcnftig besser vorbereitet sind.&#8220; Das sei eine wesentliche Erkenntnis aus der Zeit der j\u00fcngsten Pandemie.<br \/>\nIn einem Labor der h\u00f6chsten Schutzstufe (S4) k\u00f6nnen hochpathogene Krank\u00adheits\u00aderreger wie Ebola-, Lassa- und Marburg-Viren sicher untersucht werden. Neben dem Marburger Labor gibt es in Deutschland nur noch in Berlin, Hamburg und auf der Insel Riems Labore mit der h\u00f6chsten Sicherheitsstufe. Die Voraussetzung f\u00fcr eine Einrichtung und den Betrieb sind im Gentechnikgesetz geregelt.<br \/>\nDemnach muss es unter anderem eine eigene Luft-, Strom- und Wasserversorgung besitzen, also autark sein, und sich in einem alleinstehenden Geb\u00e4ude befinden. Mehrstufige Sicherheitssysteme sorgen daf\u00fcr, dass keine Erreger ins Freie gelangen. Die technischen Systeme und Ger\u00e4te werden in einer l\u00e4ngeren Testphase \u00fcberpr\u00fcft und Arbeitsabl\u00e4ufe, Wartungs- sowie Notfallprozesse intensiv trainiert.<br \/>\nGearbeitet wird in einem S4-Labor sowohl diagnostisch als auch in der Forschung. Bei importierten, hoch ansteckenden Krankheiten ist eine schnelle Diagnostik notwendig, um \u00fcber Ma\u00dfnahmen einer Quarant\u00e4ne und M\u00f6glichkeiten zur Behandlung entscheiden zu k\u00f6nnen. Ein S4-Labor erm\u00f6glicht den sicheren Umgang mit solchen Patientenproben. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Wissenschaftler darin sicher hochpathogene Erreger und deren Bek\u00e4mpfung gezielt erforschen.<\/p>\n<p>* pm: Regierungspr\u00e4sidium Gie\u00dfen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8218; Auf seiner Sommertour hat Regierungspr\u00e4sident Dr. Christoph Ullrich das Institut f\u00fcr Virologie der Philipps-Universit\u00e4t besucht. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des bestehenden Hochsicherheitslabors und Informationen rund um die Arbeiten am Neubau.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[5,2],"tags":[2167,3222,969],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-4PZ","jetpack-related-posts":[{"id":7330,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=7330","url_meta":{"origin":18599,"position":0},"title":"Zum Gesundheitsschutz: Neues Hochsicherheitslabor auf den Lahnbergen","date":"3. Juli 2021","format":false,"excerpt":"Die F\u00f6rderung von acht gr\u00f6\u00dferen Hochschulbauma\u00dfnahmen durch den Bund wurde am Freitag (2. Juli) beschlossen. Dazu z\u00e4hlt auch ein neues Hochsicherheitslabor in Marburg. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat entschieden, acht weitere Forschungsbauvorhaben an Hochschulen mit einem Gesamtvolumen von insgesamt rund 363 Millionen Euro bis 2026 zu f\u00f6rdern. Mit diesem Beschluss\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19129,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=19129","url_meta":{"origin":18599,"position":1},"title":"Freiraum f\u00fcrs Forschen: Richtfest beim Hochsicherheitslabor auf den Lahnbergen","date":"1. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"An der Philipps-Universit\u00e4t nimmt derzeit ein besonderes Geb\u00e4ude Form an. Mit dem Forschungsneubau f\u00fcr das Hochsicherheitslabor des \"Marburg Centre for Epidemic Preparedness\" (MCEP) entsteht am Campus Lahnberge ein Labor der h\u00f6chsten Sicherheitsklasse. Der Neubau wird ein bestehendes Hochsicherheitslabor vor Ort erg\u00e4nzen und soll der weiteren Erforschung lebensbedrohlicher Erreger dienen, um\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4410,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=4410","url_meta":{"origin":18599,"position":2},"title":"Bau bewilligt: RP \u00fcbergab Bescheid f\u00fcr neues Heizkraftwerk","date":"13. November 2019","format":false,"excerpt":"Im Sommer 2020 wird auf dem Campus Lahnberge ein neues Hackschnitzel-Heizwerk in Betrieb genommen. Die Genehmigung zum Errichten und zum Betrieb des Heizwerks erteilte das Regierungspr\u00e4sidium im Oktober. Damit kommt die Philipps-Universit\u00e4t ihrem Ziel der klimaneutralen Universit\u00e4t einen Schritt n\u00e4her. Nach der Fertigstellung des neuen Heizwerks sinken die CO2-Emissionen des\u2026","rel":"","context":"In &quot;Politik&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6928,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=6928","url_meta":{"origin":18599,"position":3},"title":"F\u00fcr Forschung: Neues Hochsicherheitslabor auf den Lahnbergen","date":"23. April 2021","format":false,"excerpt":"Der Wissenschaftsrat empfiehlt ein neues BSL-4-Labor in Marburg. Das \"Marburg Centre for Epidemic Preparedness\" entsteht auf dem Campus Lahnberge der Philipps-Universit\u00e4t Marburg In wenigen Jahren wird auf dem Campus Lahnberge der Philipps-Universit\u00e4t ein neues Labor der h\u00f6chsten Sicherheitsstufe (BSL-4) f\u00fcr die Forschung an hochpathogenen Viren entstehen. F\u00fcr den Bau hat\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":12155,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=12155","url_meta":{"origin":18599,"position":4},"title":"Gebaut und gehoben: Riesenkran im Einsatz auf Campus Lahnberge","date":"16. M\u00e4rz 2023","format":false,"excerpt":"Die Philipps-Universit\u00e4t modernisiert die Stromversorgung des Fachbereichs Biologie. Ein Riesenkran hob eine neue Schaltanlage \u00fcber das Biologiegeb\u00e4ude hinweg. Auf dem Campus Lahnberge der Philipps-Universit\u00e4t wurde am Mittwoch (15. M\u00e4rz) mit einem riesigen Mobilkran mit 700 Tonnen Traglast eine neue Schaltanlage f\u00fcr die Stromversorgung des Fachbereichs Biologie an ihren Bestimmungsort gebracht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6011,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=6011","url_meta":{"origin":18599,"position":5},"title":"Weiterer Neubau: Auch die Anatomie zieht auf die Lahnberge","date":"16. November 2020","format":false,"excerpt":"Das Institut f\u00fcr Anatomie und Zellbiologie erh\u00e4lt ein neues Geb\u00e4ude auf dem Campus Lahnberge. Es l\u00f6st die alte Anatomie in der Innenstadt ab. Der Neubau f\u00fcr die Anatomie nimmt Form an. Der Rohbau ist weitgehend fertiggestellt. Das f\u00fcr den Herbst geplante Richtfest muss aber wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Voraussichtlich zum\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bildung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18599"}],"collection":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18599\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/marburg.news\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}