{"id":18140,"date":"2025-06-05T14:45:00","date_gmt":"2025-06-05T12:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=18140"},"modified":"2025-06-05T14:45:00","modified_gmt":"2025-06-05T12:45:00","slug":"zukunftsweisende-veranstaltung-best-practice-beispiele-zur-innenstadtbelebung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=18140","title":{"rendered":"Zukunftsweisende Veranstaltung: Best-Practice-Beispiele zur Innenstadtbelebung"},"content":{"rendered":"<p>Eine zweit\u00e4gige Kommunalkonferenz befasste sich im Lokschuppen mit der Zukunft der Innenst\u00e4dte. Best-Practice-Beispiele zeigen, wie es geht. <!--more--><br \/>\n&#8222;Wie geht Zukunft Stadt &#8211; Resilient, Digital und Klimaneutral?&#8220; Dieser Frage sind die Universit\u00e4tsstadt Marburg und der &#8222;German Council of Shopping Places&#8220; auf der Kommunal Konferenz in Marburg auf den Grund gegangen. Von der Transformation der Innenstadt bis hin zu Smart City hat die Stadt Marburg von erfolgreichen Projekten aus der Praxis berichtet und viele Impulse aus den Beitr\u00e4gen der Gastredner*innen mitgenommen.<br \/>\n&#8222;Die Stadt Marburg freut sich sehr, in diesem Jahr Gastgeberin der Kommunal Konferenz sein zu d\u00fcrfen&#8220;, begr\u00fc\u00dfte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies am Dienstag (20. Mai) die G\u00e4ste. &#8222;Ich selbst lebe schon seit mehr als 60 Jahren in dieser Stadt und entdecke selbst immer noch Neues. Nicht zuletzt, da Marburg eine historische Stadt ist, die von Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit gepr\u00e4gt ist.&#8220;<br \/>\nMarburg habe viele erfolgreiche Projekte auf den Weg gebracht, die nicht nur die Innenstadt beleben und den Einzelhandel st\u00e4rken, sondern auch die Aufenthaltsqualit\u00e4t f\u00fcr die Menschen verbesserten. &#8222;Wir entwickeln ein Life-Science-\u00d6kosystem &#8211; eine Zukunftsbranche erster Ordnung. St\u00e4rken Start-Ups und holen neue Akteur*innen heran&#8220;, erkl\u00e4rte der Oberb\u00fcrgermeister. Dabei arbeite die Stadt eng mit der Philipps-Universit\u00e4t und dem Pharmastandort zusammen.<br \/>\nDie Kommunalkonferenz, die der &#8222;German Council of Shopping Places&#8220; federf\u00fchrend organisiert, fand bereits zum dritten Mal statt. In diesem Jahr trafen sich die Fachleute in Marburg. Unter dem Titel &#8222;Wie geht Zukunft Stadt &#8211; Resilient, Digital und Klimaneutral?&#8220; haben sich die Teilnehmenden mit vier Schwerpunktthemen aus verschiedenen Perspektiven auseinandergesetzt: Sie lauten &#8222;Die resiliente Stadt &#8211; Klima, Katastrophen und Kosten &#8211; was muss und was geht?&#8220;, &#8222;Die digitale Stadt &#8211; Daten, Disruption und Daseinsvorsorge&#8220;, &#8222;Die mobile Stadt &#8211; Menschen, Maschinen und M\u00f6glichkeiten&#8220; sowie &#8222;Die b\u00fcrgerliche Stadt &#8211; Begehrlichkeiten, Begrenzungen und Baugesetze&#8220;.<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Harald Ortner von der Hanseatischen Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH und Vorstandsmitglied des German Council of Shopping Places, er\u00f6ffnete die Konferenz im Lokschuppen. &#8222;Widerstandsf\u00e4higkeit ist die Grund-DNA von St\u00e4dten und Kommunen &#8211; diese zu st\u00e4rken, war schon immer unser Job&#8220;, erkl\u00e4rte Ortner. &#8222;Ich freue mich daher auf diese Konferenz, die schon zuletzt in Bochum einen wertvollen Austausch und tolle Impulse erm\u00f6glichte. In den n\u00e4chsten zwei Tagen wollen wir uns mit der Zukunft der St\u00e4dte besch\u00e4ftigen &#8211; mit spannenden Vortr\u00e4gen aus der Praxis.&#8220;<br \/>\nRund 60 Teilnehmende aus ganz Deutschland sind zur Konferenz nach Marburg gekommen, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Handel und Immobilienbranche haben dabei aus ihrem Arbeitsalltag und von ihren Projekten berichtet. Auch die Stadt Marburg stellte als Gastgeberin ihre Best-Practice-Beispiele aus der Wirtschaftsf\u00f6rderung der Universit\u00e4tsstadt vor.<br \/>\nSo sprach Jana Sch\u00f6nemann von der Stabstelle Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftsf\u00f6rderung und Statistik der Stadt Marburg von der Transformation der Marburger Innenstadt. Dabei ging es um Herausforderungen, L\u00f6sungsans\u00e4tze und Erfolge, wie im Beispiel des Marburger Projektes &#8222;VielRAUM&#8220;. Das Projekt haben die Stadt Marburg und das Stadtmarketing Marburg 2022 gemeinsam ins Leben gerufen.<br \/>\nDas Ziel des Projekts ist, Leerstand zu reduzieren, die Innenstadt zu beleben und den Einzelhandel zu f\u00f6rdern. Dabei mieten Stadt und Stadtmarketing leere Ladenfl\u00e4chen und stellen Sie K\u00fcnstler*innen*, (Kunst-)Handwerker*innen, Initiativen und Gr\u00fcnder*innen zur Verf\u00fcgung. Sie k\u00f6nnen die Fl\u00e4chen f\u00fcr Ausstellungen, Workshops oder zur Erprobung eigener Gesch\u00e4ftsideen nutzen. Das Projekt erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit und einer hohen Nachfrage. Dank des kreativen Konzepts gibt es in der Marburger Oberstadt nahezu keinen Leerstand mehr.<br \/>\nAuch die Einrichtung des Oberstadtb\u00fcros, Beteiligungsformate und die intensive Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing, der MSLT, Gewerbetreibenden, Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmern sowie Aktiven vor Ort haben zu einer ma\u00dfgeblichen Verbesserung der Aufenthaltsqualit\u00e4t in der Oberstadt gef\u00fchrt. &#8222;Wir wollen die Innenstadt zusammen verbessern und das wirklich gemeinsam angehen&#8220;, erl\u00e4uterte Sch\u00f6nemann. &#8222;Kampagnen wie ,Kauf lokal&#8216; funktionieren durch die gute Zusammenarbeit und machen B\u00fcrger*innen noch einmal darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, den Handel vor Ort zu unterst\u00fctzen, wenn die Innenstadt lebendig bleiben soll.&#8220; Auch die M\u00f6glichkeit, sich konsumfrei &#8211; also ohne Geld ausgeben zu m\u00fcssen &#8211;<br \/>\nin der Innenstadt aufhalten zu k\u00f6nnen beispielsweise durch \u00f6ffentliche Sitzm\u00f6glichkeiten, seien essentiell f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t. Mehr Infos dazu gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/wirtschaft\">www.marburg.de\/wirtschaft<\/a>.<br \/>\nDr. Martin Graffenberger von der Wirtschaftsf\u00f6rderung stellte Smart-City-Ans\u00e4tze der Stadt Marburg vor. Wie viele Personen und Fahrzeuge durchqueren die Oberstadt und an welchen Tagen und Uhrzeiten? Welchen Einfluss haben Veranstaltungen oder verkehrliche Ma\u00dfnahmen auf die Frequenz? Die Antworten auf diese Fragen soll die Frequenzmessung liefern. Dazu wird an ausgew\u00e4hlten Standorten ein intelligentes Kamera-System installiert, das unter anderem zwischen Personen, Radfahrenden, Autos und Lieferverkehr unterscheiden kann.<br \/>\n&#8222;Diese Daten bieten eine wertvolle Planungsgrundlage f\u00fcr die Stadtverwaltung&#8220;, erkl\u00e4rte Graffenberger. Die M\u00f6glichkeiten von Smart-City-Anwendungen gehen jedoch noch weiter. So ist dank des LoRaWAN-Netzes (Long-Range-Wide-Area-Network) auch eine Art Baum-Monitoring m\u00f6glich. Dabei werden zum Beispiel die Bodenfeuchte, Bodenleitf\u00e4higkeit und Bodentemperatur erfasst. So k\u00f6nnen Bew\u00e4sserung und N\u00e4hrstoffgabe besser gesteuert und somit effizienter werden. Parksensoren zeigen an, welche Behindertenparkpl\u00e4tze belegt oder frei sind und Umweltdaten wie Lufttemperatur und -feuchtigkeit geben Aufschluss f\u00fcr weitere Planungen im Sinne der Klimafolgenanpassung und Hitzevorsorge. Mehr Infos dazu gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/digitales\">www.marburg.de\/digitales<\/a>.<br \/>\nAufgeteilt in zwei Gruppen, haben die Teilnehmenden w\u00e4hrend eines Rundgangs durch die Marburger Innenstadt direkte Einblicke in die Projekte der Stadt und der ans\u00e4ssigen Gewerbetreibenden gewonnen. Neben Gespr\u00e4chen mit Nutzenden und ehemaligen Nutzenden des VielRAUM-Konzepts gab es Informationen zu Aktionen des Oberstadtb\u00fcros wie dem After-Work oder Geo-Caching im Schaufenster. Die Gruppe erfuhr w\u00e4hrend des Rundgangs zudem mehr \u00fcber das Schlossbergcenter, die Geschichte des Traditionskaufhauses Ahrens und der Kooperation mit CSL Plasma.<br \/>\nMit dem Kanal &#8222;MarburgLiebe&#8220; stellten Lea Sophie Michel und Luzie Marie Hegele vom Stadtmarketing ihr Konzept f\u00fcr positives Stadtmarketing auf Social Media vor. &#8222;Die Strategie ist, bei der Betreuung der Social-Media-Kan\u00e4le wie Instagram und TikTok neben den obligatorischen Inhalten auf witzigen Content zu setzen und eine interaktive Community aufzubauen. Bewegtbilder, Handyaufnahmen der User*innen, Stra\u00dfen-Umfragen, helle und farbenfrohe Inhalte statt Hochglanz-Look vermitteln ein buntes Stadtbild.<br \/>\n&#8222;Hey Marburg lautet fr\u00f6hlich der Slogan und holt die Nutzer*Innen binnen Sekunden ab&#8220;, berichtete Michel. Formate des Vereins wie &#8222;Laden-Lieblinge&#8220; und &#8222;52 things to do in Marburg&#8220; binden lokale Gesch\u00e4ftsleute ein, haben neben Unterhaltungs- auch Informationswert und f\u00fchrten die Menschen von &#8222;Online&#8220; ins &#8222;Offline&#8220;. &#8222;Knapp acht Millionen Views auf den Instagram-Reels in den vergangenen 90 Tagen sprechen f\u00fcr sich&#8220;, meinte Michel.<br \/>\nDass nicht nur Marburg einiges zu bieten hat, zeigten die anderen Expertinnen und Experten. Die Smart-City Bochum berichtete von dem st\u00e4dtischen Serviceportal als 24\/7-Dienstleistungsplattform und die Stadt Ahaus gew\u00e4hrte Einblicke in das vollkommen digitalisierte Hotel, das abgesehen von Reinigungskr\u00e4ften komplett ohne Personal funktioniert. Die Uni Augsburg sprach \u00fcber die M\u00f6glichkeiten von &#8222;Beschleunigten Genehmigungsentscheidungen durch KI&#8220;. Weitere Impulse kamen aus der Podiumsdiskussion und dem Vortrag zur Pr\u00e4vention gegen Cyber-Angriffe.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine zweit\u00e4gige Kommunalkonferenz befasste sich im Lokschuppen mit der Zukunft der Innenst\u00e4dte. 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