{"id":18070,"date":"2025-05-26T17:40:00","date_gmt":"2025-05-26T15:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=18070"},"modified":"2025-05-28T09:36:57","modified_gmt":"2025-05-28T07:36:57","slug":"fuer-paare-einfach-heiraten-als-erlebnis-in-marburg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=18070","title":{"rendered":"F\u00fcr Paare: Einfach heiraten als Erlebnis in Marburg"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Einfach heiraten&#8220; konnten Paare bei der Pop-Up-Trauung am Samstag (24. Mai) und Sonntag (25. Mai) in Marburg. Gottes Segen gab es in der Kirche, am Strand und auf der Drehleiter.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n55 Paare wurden getraut oder gesegnet. es gab eine &#8222;Traufe&#8220; (Trauung und Taufe in einem). F\u00fcr ein Paar ging es auf knapp 30 Meter H\u00f6he \u00fcber den Niederweimarer See. In der Elisabethkirche war ein Mops namens Karl Gustav Trauzeuge.<br \/>\n&#8222;Einfach heiraten&#8220; konnte man am Wochenende in ganz vielen Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Marburg hatte es 2024 bereits vorgemacht und in einer &#8222;Pop-Up-Trauung&#8220; \u00fcber 30 Paare getraut oder gesegnet. In diesem Jahr waren es 55.<br \/>\nGeheiratet haben sie gleich an mehreren Orten: Trauungen gab es in der Elisabethkirche und im Michelchen sowie am See in Niederweimar. Von langer Hand geplant ebenso wie ganz spontan. Eine &#8222;echte&#8220; Trauung ebenso wie ein schlichter Segen, f\u00fcr das Paar oder f\u00fcr das ungeborene Kind oder die Hunde gleich mit.<br \/>\n&#8222;Das war perfekt: Alle haben geweint&#8220;, berichtete Heike Masuch. Nur Mops Karl Gustav hat geschmatzt, weil er mit einem Knochen bestochen werden musste. So laut, dass es auf dem Video klingt, als h\u00e4tten die beiden im Schweinestall geheiratet.<br \/>\nIhr Mann Benjamin erkl\u00e4rte: &#8222;Aber Karl Gustav musste unbedingt mit dabei sein. Ohne ihn h\u00e4tten wir das nicht gemacht.&#8220;<br \/>\nDie beiden sind eigentlich schon seit 25 Jahren verheiratet. Und zu ihrer Silberhochzeit aus der N\u00e4he von Weilburg nach Marburg zur Pop-Up-Trauung gekommen. Mit dabei waren ihre S\u00f6hne, die Schwiegertochter und Karl Gustav. Benannt ist der Mops nach dem schwedischen K\u00f6nig.<br \/>\nVor kurzem hat er seine Hunde-Ehefrau Mathilda verloren und kann deshalb nicht mehr allein bleiben. Au\u00dferdem macht ihm die Bandscheibe so zu schaffen, dass er nicht mehr gut zu Pfote ist. In seinem Hundewagen war er als Trauzeuge der Familie der Hingucker an der Elisabethkirche. Und was f\u00fcr &#8222;Seelen-Mops&#8220; Karl Gustav und seine Mathilda galt, das trifft auch auf Heike und Benjamin zu, erkl\u00e4rten die beiden: &#8222;Das ist die ganz gro\u00dfe Liebe.&#8220;<br \/>\nSeit 28 Jahren sind sie zusammen; und weil bei der Silberhochzeit die Kinder nicht dabei sein konnten und weil Heike Hochzeiten au\u00dferdem \u00fcber alles liebt, war die Pop-Up-Trauung in Marburg der willkommene Anlass, noch einmal &#8222;Ja&#8220; zu sagen. Es habe alles gepasst, schw\u00e4rmten die beiden.<br \/>\nDer besondere Ort in der Oberkapelle der Elisabethkirche, die perfekte Traurede, die Stimmung vor Ort &#8211; &#8222;wie eine richtige Hochzeit&#8220;. Den Bedenken vieler, so eine Pop-Up-Trauung, das sei &#8222;Las Vegas&#8220; oder &#8222;Fast Food&#8220;, halten Heike und Benjamin nach ihrer Erfahrung jetzt entgegen: &#8222;Das ist Fast Food Deluxe.&#8220;<br \/>\nDass eine solche Veranstaltung nat\u00fcrlich Event-Charakter hat, best\u00e4tigte auch Pfarrerin Aline Seidel von der Gemeinde Dreihausen. Im Kirchenkreis Marburg ist sie zust\u00e4ndig f\u00fcr die Kasualagentur &#8222;Segenszeit&#8220;, die in diesem Jahr die Pop-Up-Trauung am zus\u00e4tzlichen Standort am See in Niederweimar organisiert hat. &#8222;Worum es aber im Kern geht, das ist und bleibt der Segen Gottes&#8220;, so die Pfarrerin. Den sollen Paare aber auf ganz individuelle Weise erleben k\u00f6nnen. Und zwar alle Paare &#8211; gleich welchen Geschlechts, gleich welcher Religionszugeh\u00f6rigkeit. Auch darum geht es bei der Pop-Up-Trauung. F\u00fcr die an den beiden Standorten mehr als 20 Pfarrerinnen und Pfarrer, Vikarinnen und Vikare, Pr\u00e4dikantinnen und Pr\u00e4dikanten im Einsatz waren. Und jede Menge Ehrenamtliche.<br \/>\nPropst Dr. Volker Mantey war erst auf dem Christenberg bei der Aktion des Kirchenkreises Kirchhain und am Nachmittag auch in Marburg mit dabei, Dekan Dr. Burkhard von D\u00f6rnberg \u00fcbernahm zwei Trauungen. Und dessen Sohn Johannes sprang spontan gleich noch als Musiker ein. Das Motto, das die Evangelische Kirche von Deutschland (EKD) \u00fcber die bundesweite Aktion gestellt hatte, lautet &#8222;einfach heiraten&#8220;. Das wollten auch die Verantwortlichen im Kirchenkreis und im Gesamtverband der evangelischen Kirchen in Marburg vielen Menschen erm\u00f6glichen: Ja sagen, ohne sich \u00fcber das ganze &#8222;Drumherum&#8220; Gedanken machen zu m\u00fcssen. Kaffeetafel an der Elisabethkirche, Sektempfang im Hot Sport Seepark Niederweimar, bei jeder Trauung Musik &#8211; ein Rundum-Sorglos-Paket.<br \/>\nAlle, die offiziell kirchlich heiraten wollten, sollten nat\u00fcrlich die n\u00f6tigen Unterlagen und Voraussetzungen mitbringen. Sonst aber eben nichts. Und genauso waren alle willkommen, die ihr Ja-Wort ganz unb\u00fcrokratisch noch einmal best\u00e4tigen oder einfach einen Segen haben wollten f\u00fcr sich, die Partnerschaft oder auch f\u00fcr das ungeborene Kind oder die Hunde. &#8222;Es waren wieder so viele ber\u00fchrende Geschichten&#8220;, res\u00fcmmierte Seidel. &#8222;Und ich habe immer das Gef\u00fchl, der Segen, den wir spenden, der ist nicht nur f\u00fcr die Paare, der ist auch f\u00fcr uns selbst. Ich war total beseelt nach diesem Tag.&#8220;<br \/>\nGenauso sei es auch ihren Kolleginnen und Kollegen ergangen. &#8222;Wir haben uns superwohl gef\u00fchlt und wir haben gesp\u00fcrt, dass da bei allen ganz viel Herzblut drinsteckt&#8220;, lobte Stephanie Trautwein nach ihrer Pop-Up-Trauung am See in Niederweimar. Sie und ihr Mann Marcus St\u00f6\u00dfel waren extra aus Griesheim nach Marburg gekommen, weil es ihnen die Location so angetan hatte. Nach ihrer standesamtlichen Trauung im vergangenen Jahr wollten sie jetzt noch kirchlich heiraten. Ohne gro\u00dfen Aufwand und so, wie es eben zu ihnen passt. &#8222;Das war perfekt f\u00fcr uns&#8220;, lautete das Fazit am Wochenende. &#8222;Wir h\u00e4tten selbst nicht gedacht, dass es SO sch\u00f6n wird.&#8220;<br \/>\nFamilie und Freunde seien erst skeptisch gewesen. Aber ein befreundetes P\u00e4rchen habe danach gesagt: &#8222;Doch, vielleicht machen wir das n\u00e4chstes Jahr auch.&#8220; Und f\u00fcr die Eltern von Stephanie war der Tag etwas ganz Besonderes &#8211;<br \/>\nsie haben n\u00e4mlich ihren 45. Hochzeitstag gefeiert. Dann stellte sich auch noch der Trauspruch der Tochter als derselbe heraus wie der bei ihrer Hochzeit 1980.<br \/>\nEin Riesenzufall. Besondere Aufmerksamkeit lag auf Stephanie und Marcus, weil ein Team von RTL Hessen sie begleitet hat. Das haben sie aber kaum mitbekommen, sagten sie. So genossen haben sie ihren besonderen Tag. &#8222;Das war wie f\u00fcr uns gemacht.&#8220; Es sei genau das &#8222;I-T\u00fcpfelchen&#8220; gewesen, das sie sich gew\u00fcnscht hatten.<br \/>\nF\u00fcr dieses T\u00fcpfelchen n\u00f6tig war jede Menge Organisation. Nach der Pop-Up-Trauung ist bekanntlich vor der Pop-Up-Trauung und so haben Seidel mit ihrem Team von &#8222;Segenszeit&#8220; und ihr Kollege Ulrich Hilzinger, Besucherpfarrer an der Elisabethkirche, Monate mit der Vorbereitung auf diesen Tag verbracht, Manpower und alles von Sekt bis Traubogen organisiert. Regionale Musikerinnen und Musiker wie die Marburger S\u00e4ngerin Kamilla Stubenrauch, &#8222;Das Eventduo&#8220; Marco Schumertl und Anita Podinovic und die Band Ground Sound aus dem Ebsdorfergrund waren mit dabei und ebenfalls total begeistert von der Stimmung.<br \/>\n&#8222;Alle Paare, mit denen ich gesprochen habe, waren tief bewegt und zum Teil richtig euphorisch&#8220;, berichtete Hilzinger. &#8222;Es war so sch\u00f6n, miterleben zu d\u00fcrfen, dass der Segen Gottes sehr viel f\u00fcr sie bedeutet. Ich bin sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass wir hier offensichtlich ein Format gefunden haben, durch das wir viele Paare in ihrer Spiritualit\u00e4t dort abholen k\u00f6nnen, wo sie stehen.&#8220;<br \/>\nGenau das ist der Kern der Idee: Die individuellen Geschichten, W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der Paare aufzugreifen. So wurde jede Zeremonie zu etwas ganz Besonderem.&#8220;Spektakul\u00e4r gestaltete sich die Neuauflage ihres Ja-Worts nach 25 Jahren f\u00fcr die Marburger Bianca und Tobias B\u00fcttner.<br \/>\nBei ihrer Hochzeit am 27. Mai 2000 waren auch schon die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in Cappel vor Ort. Allerdings nicht mit einer Drehleiter wie nun am Samstag am See. Pfarrerin Aline Seidel wollte eigentlich nur ein Foto mit den beiden im Drehleiterkorb machen &#8211; und wurde flugs mit auf fast 30 Meter H\u00f6he gehoben. &#8222;So sind Sie Ihrem Chef glei&#8220;mal n\u00e4her&#8220;, lautete der passende Kommentar. Und f\u00fcr Familie Burk war die Pop-Up-Trauung gleich ein &#8222;zwei in einem&#8220;-Event. Sarah und Dennis haben sich getraut und den j\u00fcngsten Sohn Jonathan gleich noch taufen lassen: &#8222;Traufe&#8220;. Kann die Kirche auch. Kirche kann auch anders. Einfach.<\/p>\n<p>* pm: Evangelischer Kirchenkreis Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Einfach heiraten&#8220; konnten Paare bei der Pop-Up-Trauung am Samstag (24. Mai) und Sonntag (25. Mai) in Marburg. 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