{"id":18058,"date":"2025-05-24T09:43:25","date_gmt":"2025-05-24T07:43:25","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=18058"},"modified":"2025-05-28T10:02:16","modified_gmt":"2025-05-28T08:02:16","slug":"marburg-mischt-mit-uni-massgeblich-beteiligt-an-grossem-eu-forschungsprojekt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=18058","title":{"rendered":"Marburg mischt mit: Uni ma\u00dfgeblich beteiligt an gro\u00dfem EU-Forschungsprojekt"},"content":{"rendered":"<p>Mit Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding  ist die Philipps-Universit\u00e4t ma\u00dfgeblich an der Leitung des neuen Projekts &#8222;European Vaccines Hub&#8220; (EVH) beteiligt. Sie k\u00fcndigte am Freitag (23. Mai) den Start dieser neuen europ\u00e4ischen \u00f6ffentlich-privaten Partnerschaft an. <!--more--><br \/>\n<!--more--><br \/>\nSpitzenforscherinnen und -forscher des Deutschen Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung sind ma\u00dfgeblich an diesen gro\u00dfem europ\u00e4ischem Impfstoff-Projekt beteiligt. Die europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen HERA (Health Emergency Response Authority) der Europ\u00e4ischen Kommission unterst\u00fctzt \u00fcber die Europ\u00e4ische Exekutivagentur f\u00fcr Gesundheit und Digitales (European Health and Digital Executive Agency, HaDEA) die Einrichtung des &#8222;European Vaccines Hub for Pandemic Readiness (EVH)&#8220; &#8211; ein paneurop\u00e4isches Zentrum, das die Entwicklung von Impfstoffen f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit vorantreiben soll. Durch die Integration von Spitzenleistungen in der Impfstoffforschung, der Entwicklung von humanen monoklonalen Antik\u00f6rpern (H-mAbs), klinischen Studien und skalierbaren Produktionsaktivit\u00e4ten schafft EVH ein dynamisches und kooperatives europ\u00e4isches Umfeld.<br \/>\nDas EVH-Konsortium besteht aus 11 Beg\u00fcnstigten und 13 angeschlossenen und assoziierten Einrichtungen aus sieben verschiedenen L\u00e4ndern. Darunter sind f\u00fchrende europ\u00e4ische Organisationen, die direkt an der Entwicklung von Impfstoffen beteiligt und in ihren L\u00e4ndern f\u00fcr die Pandemievorsorge zust\u00e4ndig sind. Das EVH-Projekt wird von der &#8222;Sclavo Vaccines Association&#8220; koordiniert. Diese gemeinn\u00fctzige Organisation mit Sitz in Siena widmet sich der F\u00f6rderung der Impfstoffforschung und -entwicklung.<br \/>\nDas EVH-Projekt tr\u00e4gt zur Entwicklung eines vereinbarten Satzes von Pandemie-Impfstoff-Prototypen und skalierbaren Technologien durch ein Konsortium der wichtigsten EU-Impfstoff-F&amp;E-Einrichtungen und -Hersteller bei und gew\u00e4hrleistet eine effektive Koordination der nationalen Impfstoff-Forschungsprogramme. Das EVH-Projekt steht im Einklang mit dem derzeitigen internationalen Konsens \u00fcber die Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen und nutzt die Erkenntnisse aus bestehenden Prototypen, um eine schnelle Auswahl und den Einsatz der am besten geeigneten Impfstoffkandidaten im Falle einer Pandemie zu erm\u00f6glichen. Der EVH gliedert sich in vier S\u00e4ulen, die die wichtigsten Aktivit\u00e4ten und Infrastrukturen der Impfstoffentwicklung unterst\u00fctzen, und bringt f\u00fchrende europ\u00e4ische Institutionen mit ausgepr\u00e4gtem Fachwissen zusammen, die in ihren jeweiligen L\u00e4ndern f\u00fcr die Pandemievorsorge zust\u00e4ndig sind.<br \/>\nS\u00e4ule 1 &#8222;Entdeckung&#8220; wird von der Fondazione Biotecnopolo di Siena in Italien geleitet, S\u00e4ule 2 &#8222;Pr\u00e4klinische Studien&#8220; vom Institut Pasteur in Frankreich, S\u00e4ule 3 &#8222;Klinische Studien&#8220; von Vaccinopolis im belgischen Antwerpen und S\u00e4ule 4 &#8222;Herstellung&#8220; vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (DZIF) in Deutschland. Das Ziel des EVH ist daher nicht nur, ein reaktionsf\u00e4higes Forschungs- &amp; Entwicklungs-System und eine Wissensdrehscheibe zu schaffen, die leistungsstarke, f\u00fchrende Forschungseinrichtungen miteinander verbindet, sondern auch Impfstoffentwicklungsprojekte zu initiieren und die damit verbundenen Prozesse und Verfahren zu verfeinern. Der Schwerpunkt wird auf einer ausgew\u00e4hlten Gruppe von Krankheitserregern liegen, die im k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten WHO-Bericht \u00fcber die Priorisierung von Krankheitserregern &#8211;<br \/>\n&#8222;WHO Pathogens Prioritization report&#8220; &#8211; f\u00fcr die Europ\u00e4ische Region als kritisch f\u00fcr die Pandemievorsorge eingestuft wurden.<br \/>\nVon der Entwicklung von Prototypen bis hin zur klinischen Anwendung treibt der EVH Innovationen voran. Er verbessert die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die klinische Bewertung und koordiniert die Bem\u00fchungen mit den Herstellern, w\u00e4hrend er gleichzeitig die Digitalisierung der Prozesse f\u00fcr die Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen optimiert.<br \/>\n&#8222;Der EVH ist eine transformative Initiative, die die F\u00e4higkeit Europas st\u00e4rken soll, auf k\u00fcnftige Gesundheitsnotf\u00e4lle zu reagieren&#8220;, sagte der wissenschaftliche Direktor Rino Rappuoli von der Fondazione Biotecnopolo di Siena. &#8222;Indem wir f\u00fchrende Impfstoffentwickler, Biotech-Unternehmen und Universit\u00e4ten aus ganz Europa zusammenbringen, werden wir Innovationen vorantreiben und strategische Autonomie in der Impfstoffforschung und -herstellung sicherstellen.&#8220;<br \/>\nAuf nationaler Ebene wird Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding vom Fachbereich Medizin der Philipps-Universit\u00e4t ist als DZIF-Koordinatorin ma\u00dfgeblich an der Leitung und Koordination des EU-weiten EVH-Projekts beteiligt sein. &#8222;Das EVH-Projekt leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Krisenvorsorge und des Krisenmanagements f\u00fcr zuk\u00fcnftige gesundheitliche Notlagen mit Schwerpunkt auf priorit\u00e4ren Erregern mit pandemischem Potenzial&#8220;, erkl\u00e4rte die Marburgerin. &#8222;Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass der European Vaccines Hub eine tragende Rolle dabei spielen wird, auf k\u00fcnftige Pandemien besser vorbereitet zu sein&#8220;, betonte Bekeredjian-Ding. &#8222;Durch die Zusammenarbeit europ\u00e4ischer Spitzenforschung mit einem breiten Netzwerk aus europ\u00e4ischen und globalen Forschungseinrichtungen, NGOs, Beh\u00f6rden und Unternehmen erhoffen wir uns wichtige Vorst\u00f6\u00dfe, die die Entwicklung und Produktion von Pandemieimpfstoffen nachhaltig verbessern k\u00f6nnen.&#8220;<br \/>\nUniversit\u00e4ts-Pr\u00e4sident Prof. Dr. Thomas Nauss erkl\u00e4rte: &#8222;Der EVH zeigt, dass die Universit\u00e4t Marburg mit ihrer Forschung zu neu auftretenden Krankheiten zur Spitze in Europa geh\u00f6rt. Ich freue mich sehr, dass diese Expertise in ein europaweites Projekt einflie\u00dfen kann. Das best\u00e4tigt den zukunftsweisenden Weg, den wir mit dem Marburg Center for Epidemic Preparedness eingeschlagen haben und der durch den Aufbau unseres Postinfektionszentrums komplementiert wird.&#8220;<br \/>\nAm Donnerstag (22. Mai) und Freitag (23. Mai) fand im Rektorat der Universit\u00e4t Siena in Italien, ein offizielles Kick-off-Meeting mit \u00fcber 160 Teilnehmenden statt. Darunter waren Vertreter aller am EVH-Projekt beteiligten Institutionen sowie der Europ\u00e4ischen Kommission und wichtiger europ\u00e4ischer und nationaler Beh\u00f6rden wie die europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen (HERA), die Europ\u00e4ische Exekutivagentur f\u00fcr Gesundheit und Digitales (HaDEA), die Europ\u00e4ische Arzneimittelagentur (EMA), Vertreter des italienischen Gesundheitsministeriums und des italienischen Ministeriums f\u00fcr Universit\u00e4ten und Forschung. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zu einem hochrangigen Dialog zwischen f\u00fchrenden Institutionen und schuf die Voraussetzungen f\u00fcr eine koordinierte Reaktion auf k\u00fcnftige Pandemiebedrohungen.<br \/>\nDas EVH-Projekt wird in den n\u00e4chsten vier Jahren durch das &#8222;EU4Health&#8220;-Programm der Europ\u00e4ischen Union mit einem EU-Beitrag von rund 102 Millionen Euro bei gesch\u00e4tzten Gesamtprojektkosten von etwa 170 Millionen Euro kofinanziert. Etwa ein F\u00fcnftel des EU-Beitrags wird an deutsche Einrichtungen unter dem Dach des DZIF gehen. Damit die Europ\u00e4ische Union im Falle einer Pandemie eigenst\u00e4ndig Impfstoffe entwickeln und produzieren kann, will der EVH eine \u00d6ffentlich Private Partnerschaft (Public Private Partnership) aufbauen, in der akademische Spitzenforscherinnen und -forscher gemeinsam mit Pharma- und Biotech-Unternehmen zusammenarbeiten, um schnell und effektiv auf k\u00fcnftige Krisen reagieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8222;Der EVH zeigt, dass das DZIF mit seinen translationalen Forschungsbereichen und Infrastrukturen zur Spitze in der Infektionsmedizin in Europa geh\u00f6rt&#8220;, erkl\u00e4rte der DZIF-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Dirk Busch. &#8222;Ich freue mich sehr, dass diese im DZIF auf nationaler Ebene geb\u00fcndelte Expertise in ein europaweites Projekt einflie\u00dfen kann.&#8220;<br \/>\nder ank seiner exzellenten wissenschaftlichen Expertise und einer leistungsf\u00e4higen Forschungsinfrastruktur im Bereich der translationalen Impfstoffforschung konnte das DZIF erfolgreich europ\u00e4ische F\u00f6rdermittel f\u00fcr den Aufbau des European Vaccines Hub einwerben. Mit einem starken Verbund aus herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie spezialisierten Einrichtungen schafft das DZIF die Voraussetzungen, um einen ma\u00dfgeblichen Beitrag in diesem EU-weiten Projekt zu leisten. Das DZIF bringt in das Vorhaben umfangreiche Kompetenzen &#8211; unter anderem aus den Bereichen Impfstoff- und Antik\u00f6rperplattformen, pr\u00e4klinische Entwicklung, Immunmonitoring, Arbeiten unter Hochsicherheitsbedingungen (BSL-4), Durchf\u00fchrung von klinischen Studien, sowie in den Bereichen Datenmanagement und regulatorische Unterst\u00fctzung &#8211; ein.<br \/>\nDer &#8222;European Vaccines Hub&#8220; wird als zentrale Plattform die europ\u00e4ische Impfstoffentwicklung langfristig st\u00e4rken. Durch die enge Zusammenarbeit von akademischer Forschung, klinischer Expertise und regulatorischem Know-how sollen tragf\u00e4hige Strukturen geschaffen werden, um Innovationen effizient in die Anwendung zu \u00fcberf\u00fchren. Das DZIF und seine Partner leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Europa und zur weltweiten Pandemievorsorge.<br \/>\nDas Projekt hat sich \u00fcber einen Zeitraum von vier Jahren eine Finanzierung von 102 Millionen Euro gesichert. Rund 21 Millionen Euro gehen an deutsche Einrichtungen unter dem Dach des DZIF. Die F\u00f6rderung erfolgt im Rahmen des EU4Health-Programms, das als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie ins Leben gerufen wurde und die Krisenvorsorge der EU st\u00e4rken soll. Der EVH soll zuk\u00fcnftig eng mit der w\u00e4hrend der Pandemie gegr\u00fcndeten europ\u00e4ischen Pandemiebereitschaftsbeh\u00f6rde HERA (Health Emergency Preparedness and Response Authority) zusammenarbeiten und Priorit\u00e4ten festlegen. Der EVH basiert auf den folgenden vier S\u00e4ulen:<br \/>\nDas DZIF \u00fcbernimmt im European Vaccines Hub die Leitung einer der vier zentralen S\u00e4ulen &#8211; &#8222;Herstellung und Regulierung&#8220; &#8211; und ist an fast allen Arbeitspaketen direkt beteiligt. In mehreren Arbeitspaketen \u00fcbernimmt das DZIF die federf\u00fchrende Verantwortung, in anderen bringt es seine umfassende Expertise als aktiver Partner ein und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Projektziele. Koordiniert wird der European Vaccines Hub von der Non-Profit-Organisation &#8222;Sclavo Vaccines Association&#8220; in Siena. Dar\u00fcber hinaus bringen die Teams der DZIF-Product Development Unit (PDU) &#8211; das Translational Project Management Office (TPMO) und das Office for Scientific and Regulatory Advice (OSRA) &#8211; ihre Expertise aus verschiedenen Bereichen der Impfstoffentwicklung in das Projekt ein.<\/p>\n<p>* pm: Philipps-Universit\u00e4t Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding ist die Philipps-Universit\u00e4t ma\u00dfgeblich an der Leitung des neuen Projekts &#8222;European Vaccines Hub&#8220; (EVH) beteiligt. Sie k\u00fcndigte am Freitag (23. 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