{"id":17874,"date":"2025-04-22T15:40:00","date_gmt":"2025-04-22T13:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=17874"},"modified":"2025-04-22T15:40:00","modified_gmt":"2025-04-22T13:40:00","slug":"schueler-staerken-stadt-erweitert-schulsozialarbeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=17874","title":{"rendered":"Sch\u00fcler st\u00e4rken: Stadt erweitert Schulsozialarbeit"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt erweitert ihre Schulsozialarbeit. Das hat sie am Dienstag (22. Appril) mitgeteilt. <!--more--><br \/>\nKinder und Jugendliche ganzheitlich zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen, ist ein wichtiger Teil der sozialp\u00e4dagogischen Arbeit an Schulen. Daher hat die Stadt Marburg das Programm der st\u00e4dtisch gef\u00f6rderten Schulsozialarbeit um vier Schulstandorte erweitert.<br \/>\n&#8222;Mit der Aufnahme der vier neuen Schulen unterstreicht die Stadt Marburg ihr Engagement f\u00fcr Bildung und soziale Teilhabe&#8220;, sagte B\u00fcrgermeisterin Nadine Bernshausen. &#8222;Die Schulsozialarbeit stellt eine wichtige Erg\u00e4nzung dar, um Sch\u00fcler*innen in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterst\u00fctzen. Von den pr\u00e4ventiven Angeboten profitieren alle Sch\u00fcler*innen. Zugleich kann sehr gezielt Einzelfallhilfe angeboten werden.&#8220;<br \/>\nDas Ziel der Schulsozialarbeit ist, Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen Entwicklung zu unterst\u00fctzen &#8211; sei es in ihrem sozialen Miteinander, in ihrer pers\u00f6nlichen Entfaltung oder bei der Orientierung f\u00fcr die Zeit nach der Schule. Die sozialp\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte gestalten den Schulalltag mit, f\u00f6rdern ein unterst\u00fctzendes Lernumfeld und setzen sich f\u00fcr Chancengerechtigkeit ein. Themen wie psychische Gesundheit, demokratische Werte, Inklusion, digitale Bildung und Nachhaltigkeit sind dabei wichtige Schwerpunkte ihrer Arbeit. Sie sind vertrauensvolle Ansprechpersonen f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, Eltern und Lehrkr\u00e4fte.<br \/>\nDas Rahmenkonzept zum &#8222;Sozialp\u00e4dagogischen Handeln an Marburger Schulen (SPHS)&#8220; ist bereits seit 2008 an zehn Marburger Schulen etabliert. Es tr\u00e4gt zur systematischen Weiterentwicklung der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule bei. 2024 hat die Universit\u00e4tsstadt das Konzept aktualisiert.<br \/>\nSeit dem Sommer 2024 profitieren nun auch das Gymnasium Philippinum, die Elisabethschule, die Gerhart-Hauptmann-Schule und die Otto-Ubbelohde-Schule von der st\u00e4dtisch finanzierten Schulsozialarbeit. Die vier Schulen hatten bereits Anfang 2023 Antr\u00e4ge auf Teilnahme an diesem Programm gestellt. Dabei haben sich die Schulen f\u00fcr eine Zusammenarbeit mit dem Tr\u00e4ger bsj Marburg entschieden.<br \/>\nSeit der Einf\u00fchrung des Konzepts verf\u00fcgt der bsj \u00fcber umfangreiche Expertise in der Schulsozialarbeit.<br \/>\nbsj-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Monika Stein und Simona Lison vom bsj haben ma\u00dfgeblich zur Umsetzung beigetragen. F\u00fcr die neuen Schulstandorte wurden vier erfahrene p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte gewonnen: Das sind Anja K\u00fchnert (Gymnasium Philippinum), Martina Trogrlic (Gerhard Hauptmann Schule), Stella Lossy (Otto Ubbelohde Schule) und Christoph Ibold (Elisabethschule). Die Steuerung und damit auch die \u00fcbergeordnete Begleitung der kommunalen Schulsozialarbeit liegt bei der Fachstelle der Jugendberufshilfe\/Jugendhilfe-Schule des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie der Stadt Marburg.<br \/>\nDie Schulsozialarbeit wird durch das Jugendamt gesteuert und durch freie Tr\u00e4ger in Kooperation mit Schulen umgesetzt. Die p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte begleiten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei \u00dcberg\u00e4ngen, bieten individuelle Unterst\u00fctzung an und leisten Familienarbeit. Die Formate k\u00f6nnen dabei ganz unterschiedlich sein: Ob es sich um Gruppenangebote, Einzelberatung, Netzwerkarbeit oder Impulse f\u00fcr und Unterst\u00fctzung bei der Schulentwicklung handelt, wichtig ist, dass sich das Angebot an der Lebenswelt und den vorhandenen Ressourcen der Beteiligten orientiert.<br \/>\nDie Angebote sind freiwillig, dienen der Pr\u00e4vention und sollen die Teilhabe sowie die Kooperation aller f\u00f6rdern. Um die Qualit\u00e4t der Schulsozialarbeit zu \u00fcberpr\u00fcfen und weiterzuentwickeln finden regelm\u00e4\u00dfige Evaluationen und Austausch in Netzwerken statt. &#8222;Die Themen, die uns immer wieder begegnen, sind auch Themen der psychischen Gesundheit &#8211; unabh\u00e4ngig von der Schulform oder dem Alter&#8220;, sagte Fachbereichsleiterin Simona Lison vom bsj.<br \/>\nDaneben spielen auch der Schulabsentismus und das Klassenklima eine Rolle. Stress und \u00dcberforderung resultieren jedoch nicht nur aus dem schulischen Kontext, vielmehr bezieht das sozialp\u00e4dagogische Handeln an Schulen die gesamte Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen mit ein.<br \/>\n&#8222;Bei der Schulsozialarbeit geht es darum, Kinder und Jugendliche nicht nur als Sch\u00fcler*innen zu betrachten und zu beraten, sondern die als ganzheitlichen jungen Menschen zu sehen. Denn neben der Schule haben sie auch ein privates Umfeld, das sie genauso wie die weltpolitische Lage ebenfalls beeinflusst und besch\u00e4ftigt. Dieser ganzheitliche Betrachtungs-<br \/>\nund Beratungsansatz ist das Gute und Wichtige an der Schulsozialarbeit&#8220;, so Anne Leibfried, Koordinatorin der Fachstelle Jugendberufshilfe\/Jugendhilfe. So haben die Kinder und Jugendlichen besonders in den vergangenen Jahren verschiedene Krisen erlebt, die sowohl den Schulalltag als auch gerade den pers\u00f6nlichen belastet haben. Selbstwirksamkeit und Begegnung st\u00e4rken<br \/>\n&#8222;Was sich die Kinder und Jugendlichen vor allem w\u00fcnschen, ist Selbstwirksamkeit zu erfahren. Es ist f\u00fcr ihre Entwicklung und ihren Selbstwert wichtig zu merken, dass sie etwas bewirken k\u00f6nnen, dass sie Ideen, die sie haben, umsetzen k\u00f6nnen&#8220;, so Anja K\u00fchnert, Schulsozialarbeiterin am Gymnasium Philippinum. &#8222;Es geht nicht darum, die L\u00f6sungen f\u00fcr jedes Problem parat zu haben. Unsere Aufgabe ist es, zu unterst\u00fctzen und gegebenenfalls an andere Stellen, mit denen wir gut vernetzt sind, zu verweisen. Wir werden gebraucht, um grunds\u00e4tzlich die Eigenst\u00e4ndigkeit und Beteiligung von jungen Menschen zu unterst\u00fctzen&#8220;, erg\u00e4nzte K\u00fchnert.<br \/>\nAuch die Schulen und das Lehrpersonal profitieren von der Schulsozialarbeit. So haben sich die Schulen beworben, um Unterst\u00fctzung und Impulse f\u00fcr unterschiedliche Projekte und Themen zu erhalten. Beispielsweise, um das erlebnisp\u00e4dagogische Angebot auszubauen, die Schulen gut f\u00fcr die Zukunft aufzustellen sowie zu schauen, wie sich die Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche aller Beteiligten gut mit den realen Bedingungen in Einklang bringen lassen.<br \/>\nBesonders gro\u00dfes Interesse zeigen die Sch\u00fcler*innen an gemeinsamen Projekten. &#8222;Der Wunsch, mit Gleichaltrigen zusammenzukommen und gemeinsam etwas zu gestalten, ist unheimlich gro\u00df. Bei den meisten Ideen, mit denen die Sch\u00fcler*innen zu uns kommen, geht es letztlich um Begegnung &#8211; auch gerne \u00fcber den Schulkontext hinaus&#8220;, sagte Christoph Ibold, Schulsozialarbeiter an der Elisabethschule. Auch die Lust an Bewegungsformaten sei deutlich sp\u00fcrbar. Bei allen Fragen und Themen ist vor allem die Sch\u00fcler*innenvertretung ein wertvoller Ansprechpartner f\u00fcr die Schulsozialarbeit.<br \/>\nDie Gespr\u00e4chsangebote der p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte werden bisher sowohl seitens der Sch\u00fcler*innen als auch vom Lehrpersonal und Eltern sehr gut angenommen. &#8222;Wir k\u00f6nnen uns die Schulsozialarbeit selbst nach der kurzen Zeit gar nicht mehr wegdenken oder uns zur\u00fcckdenken, wie wir es eigentlich vorher ohne diese Unterst\u00fctzung gemacht haben&#8220;, sind sich die Schulen in ihrer bisherigen Erfahrung einig.<br \/>\nAuch die langj\u00e4hrige Erfahrung der zehn Marburger Schulen, an denen die Schulsozialarbeit schon seit mehreren Jahren etabliert ist, deckt sich mit denen der neuen Schulstandorte: Als besonders wertvoll hat sich die ganzheitliche Betrachtung der Kinder und Jugendlichen mit all ihren Lebenswelten erwiesen entgegen der isolierten Betrachtung im Schulkontext. So hat sich die Zusammenarbeit aller Beteiligten durch die Vermittlungsarbeit der Schulsozialarbeiter*innen verbessert. Zudem lassen sich Angebote und L\u00f6sungen durch den verst\u00e4rkten Austausch und die ganzheitliche Betrachtung passgenauer und zielgerichteter entwickeln.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt erweitert ihre Schulsozialarbeit. Das hat sie am Dienstag (22. 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