{"id":16958,"date":"2024-11-25T12:04:06","date_gmt":"2024-11-25T11:04:06","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=16958"},"modified":"2024-11-25T12:04:06","modified_gmt":"2024-11-25T11:04:06","slug":"maerchenhaft-historisch-blick-in-die-zukunft-des-landgrafenschlosses","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=16958","title":{"rendered":"M\u00e4rchenhaft historisch: Blick in die Zukunft des Landgrafenschlosses"},"content":{"rendered":"<p>Einen Blick in die Zukunft des Landgrafenschlosses haben Planer Vertreterinnen und Vertretern von Stadt, Land und Philipps-Universit\u00e4t gew\u00e4hrt. Das Planungsb\u00fcro empfiehlt ein Besuchszentrum, ein Schlosscaf\u00e9 und einen Schlossplatz. <!--more--><br \/>\nDas Marburger Landgrafenschloss soll zu einem Museums-, Kultur- und Erlebnisort werden: Wie das einmal aussehen k\u00f6nnte, zeigt das Zukunftskonzept des B\u00fcros &#8222;Space4&#8220;, das vor dem Beirat und dem Kuratorium zur Schlossentwicklung vorgestellt wurde. Dazu geh\u00f6ren ein Besuchszentrum, ein Schlosscaf\u00e9, Aufz\u00fcge und ein neues Raumkonzept.<br \/>\nSchon der Empfang der Schlossbesucher*innen wird in dem vision\u00e4ren Konzept ganz neu konzipiert: Ein Besuchszentrum als ersten Anlaufpunkt schlagen die Architektinnen und Architekten des &#8211; von der Philipps-Universit\u00e4t beauftragten &#8211; B\u00fcros &#8211; in Form eines Neubaus zwischen dem Schlosspark und der Burg am Rande des heutigen Parkplatzes &#8211; vor. Denkbar w\u00e4re auch ein Zentrum auf der Nordterrasse.<br \/>\nDabei orientieren sich die Planungen an den Dimensionen der historischen Bebauung, die es fr\u00fcher an diesem Ort gab. So stand einst eine Schmiede am Rand des Parkplatzes und ein Wirtschaftsgeb\u00e4ude auf der R\u00fcckseite des Schlosses. Das Zentrum soll Platz f\u00fcr Informationsschalter, Museumsshop, Warte- und Medienraum, sanit\u00e4re Anlagen und Schlie\u00dff\u00e4cher bieten.<br \/>\nZugleich soll das Landgrafenschloss in Zukunft &#8222;wieder mehr in seiner Gesamtheit mit dem Wilhelmsbau, dem Schlosspark und dem Schlossplatz wahrgenommen werden&#8220;, erl\u00e4uterte Henning Meyer von &#8222;Space4&#8220; bei der Pr\u00e4sentation. Daf\u00fcr soll sich der heutige Parkplatz vor der Stipendiaten-Anstalt nach historischem Vorbild wieder zu einem echten Vorplatz wandeln, auf dem die G\u00e4ste flanieren und sich ausruhen k\u00f6nnen, wo aber auch M\u00e4rkte und Theater stattfinden k\u00f6nnten. Auch das Areal rund um das Schloss k\u00f6nnte mit &#8222;Fledermaus-b\u00e4nken&#8220;, &#8222;Kunst am Schlossberg&#8220; und Spielelementen belebt werden.<br \/>\nNeu aufgeteilt werden sollen die R\u00e4ume der Burg: Der F\u00fcrstensaal, der als einer der gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten weltlichen S\u00e4le der europ\u00e4ischen Gotik gilt, soll mehr als bislang Teil des Schlossrundgangs mit wechselnden Ausstellungen werden. Feiern, Bankette, Foren, Podiumsdiskussionen, Konferenzen und Konzerte sollen stattdessen im Wilhelmsbau stattfinden, der derzeit aus Brandschutzgr\u00fcnden geschlossen ist. Damit w\u00fcrde das Schloss zugleich mehr R\u00e4ume f\u00fcr &#8222;Dialog und Demokratie&#8220; bieten.<br \/>\nIm Museum soll ein Modell der Universit\u00e4tsstadt Marburg den Auftakt f\u00fcr die Inszenierung des Schlosses &#8222;als erstes Exponat&#8220; bilden. Reflektiert werden soll das Schloss als historischer Ort. Einst war es Burg, Residenz, Festung, Gef\u00e4ngnis, Archiv und &#8222;Art Collecting Point&#8220; der Amerikaner. Dazu geh\u00f6rt die kritisch durchleuchtete Geschichte der Burg als Symbol landgr\u00e4flicher Macht.<br \/>\nZugleich soll das Schloss das k\u00fcnftige Stadt- und Landesmuseum aufnehmen und ein Ort werden, an dem Geschichte erlebt werden kann. Die heute unzug\u00e4nglichen Sammlungen sollen dazu aufbereitet und das Museum in den Erlebnisort Schloss integriert sein. Im &#8211; bislang nur f\u00fcr einzelne F\u00fchrungen ge\u00f6ffneten &#8211; Dachgeschoss soll ein sogenanntes &#8222;Schaufenster der Wissenschaft&#8220; eingerichtet werden. Dazu geh\u00f6ren tempor\u00e4re Ausstellungen, Einblicke in die Fachforschung sowie M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Forschungsprojekte mit Laien aus der Stadtgesellschaft. Zudem sollen die G\u00e4ste in einer &#8222;Datenbank der Geschichten&#8220; st\u00f6bern k\u00f6nnen, in der zum Beispiel Objekte aus universit\u00e4ren Sammlungen &#8211; wie etwa aus der Anatomie, Physik und Zoologie &#8211; vorgestellt werden.<br \/>\nDazu w\u00fcrden sogenannte &#8222;Satelliten&#8220; installiert etwa zum Marburger Religionsgespr\u00e4ch im Landgrafenzimmer, zum Behring-Labor und zum Schlosscaf\u00e9, wo Marburger Keramik pr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnte. Das k\u00fcnftige Caf\u00e9 soll im Erdgeschoss des Wilhelmsbaus untergebracht werden.<br \/>\nUm das Schloss m\u00f6glichst barrierefrei zu machen, schl\u00e4gt &#8222;Space4&#8220; einen au\u00dfen angebrachten Aufzug an der Nordseite des Wilhelmsbaus vor, der den Veranstaltungsraum im ersten Obergeschoss erschlie\u00dft. Innen f\u00fchrt ein weiterer Aufzug in die oberen Stockwerke. Ein br\u00fcckenartiger Verbindungsgang f\u00fchrt vom Wilhelmsbau zum Foyer des Kernschlosses. Zudem soll es einen weiteren Aufzug im S\u00fcdfl\u00fcgel geben, mit dem das Landgrafenzimmer erreicht werden kann.<br \/>\nMit dieser Abschlusspr\u00e4sentation durch &#8222;Space4&#8220; sei die &#8222;erste Station&#8220; erreicht, ein vision\u00e4res Konzept f\u00fcr die weitere Entwicklung liege auf dem Tisch, sagte Universit\u00e4tspr\u00e4sident Prof. Dr. Thomas Nauss bei der Vorstellung. Damit sei aber noch nicht gekl\u00e4rt, wie es finanziert werde. Das B\u00fcro sch\u00e4tzt die Kosten auf 135 Millionen Euro, in denen auch Sanierungskosten enthalten sind.<br \/>\n&#8222;Das Land Hessen unterst\u00fctzt die Entwicklung des Marburger Landgrafenschlosses nachhaltig&#8220;, erkl\u00e4rte der hessische Wissen-schafts- und Kunstminister Timon Gremmels. &#8222;Wir haben f\u00fcr die dringend erforderliche Dachsanierung rund 11,7 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt. Das Zukunftskonzept, dessen Entwicklung das Land Hessen mit 460.000 Euro gef\u00f6rdert hat, spiegelt den \u00d6ffnungsprozess des Marburger Schlosses wider. So k\u00f6nnte ein innovatives und leistungsstarkes Museum, das gleichzeitig als hochwertiger Veranstaltungsort genutzt werden kann, aussehen. Hinsichtlich der hohen Kostensch\u00e4tzung besteht weiterer Gespr\u00e4chs- und Verhandlungsbedarf&#8220;.<br \/>\nOberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies betonte: &#8222;Das Marburger Landgrafenschloss ist eine der bedeutendsten Immobilien des Landes Hessen und ein historisches Denkmal von nationaler Bedeutung.&#8220; \u00c4u\u00dferst erfreulich und positiv wertet der Universit\u00e4tspr\u00e4sident, dass sich Land, Universit\u00e4t und Stadt in dieser Haltung einig sind und den Prozess gemeinsam angesto\u00dfen haben: &#8222;Wir alle wissen, dass es unm\u00f6glich ist, diese gro\u00dfe Vision aus laufenden Mitteln f\u00fcr Spitzenforschung und Bildung zu finanzieren. Hier sind vor allem Bund und Land gefragt.&#8220;<br \/>\nSpies stimmte dem Universit\u00e4tspr\u00e4sidenten zu: &#8222;Das Landgrafenschloss kann kein Nebenprodukt des Universit\u00e4tsbetriebs sein. Seine Entwicklung steht in einer Linie mit der anderer bedeutender Schl\u00f6sser und Burgen in Deutschland.&#8220;<br \/>\nEin sch\u00f6ner Anlass und ein sch\u00f6nes &#8222;Geburtstagsgeschenk&#8220; k\u00f6nnten laut Spies entsprechende Zusagen von Bund und Land zum 500-j\u00e4hrigen Universit\u00e4tsjubil\u00e4um 2027 sein. Dabei habe die Stadt Marburg auch Mittel eingeplant, um sich in einem gewissen Umfang an den Kosten f\u00fcr den Teil Stadtmuseum zu beteiligen. Drei Jahre sp\u00e4ter &#8211; also fr\u00fchestens im Jahr 2030 &#8211; k\u00f6nnte mit dem Bau des Besuchszentrums begonnen werden. Davor &#8211; und quasi als n\u00e4chsten Schritt &#8211; schl\u00e4gt das Zukunftskonzept die Gr\u00fcndung einer Entwicklungsgesellschaft vor.<br \/>\n&#8222;Die Arbeit f\u00e4ngt jetzt erst richtig an&#8220; erkl\u00e4rte Spies. Er mahnte zu Geduld, Behutsam- und Beharrlichkeit, denn &#8222;es dauert auf jeden Fall l\u00e4nger, als man denkt.&#8220; Zugleich sei er gl\u00fccklich \u00fcber das Schloss in der Stadt, das &#8222;gro\u00dfe Geschenk&#8220; f\u00fcr Marburg, das schon um die 1.000 Jahre &#8222;ziemlich schadlos&#8220; \u00fcberstanden habe.<br \/>\nDas Konzept, dem mehrere Workshops und Beteiligungstage mit umfangreicher B\u00fcrgerbeteiligung vorangingen, soll nun in den st\u00e4dtischen Aussch\u00fcssen vorgestellt werden. Dort wird voraussichtlich zu gegebener Zeit auch \u00fcber die Frage diskutiert, wie Besucherinnen und Besucher k\u00fcnftig zum Schloss kommen, die den Fu\u00dfmarsch \u00fcber das steile Kopfsteinpflaster scheuen. Die kommenden Jahre sollen aber nicht nur mit Planungen und Diskussionen gef\u00fcllt werden. Die Planerinnen und Planer empfehlen, schon bald tempor\u00e4re Sitzb\u00e4nke an der Schlossmauer aufzustellen, Stationen zum Mitmachen einzurichten sowie Flohm\u00e4rkte und Hofkonzerte zum St\u00f6bern und Lauschen zu veranstalten.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen Blick in die Zukunft des Landgrafenschlosses haben Planer Vertreterinnen und Vertretern von Stadt, Land und Philipps-Universit\u00e4t gew\u00e4hrt. 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