{"id":1695,"date":"2018-02-20T18:47:10","date_gmt":"2018-02-20T17:47:10","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=1695"},"modified":"2018-02-21T06:04:55","modified_gmt":"2018-02-21T05:04:55","slug":"umgehend-entschaerfen-fliegerbombe-in-der-eisenstrasse-gefunden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=1695","title":{"rendered":"Umgehend entsch\u00e4rfen: Fliegerbombe in der Eisenstra\u00dfe gefunden"},"content":{"rendered":"<p>Eine 50-Kilogramm-Weltkriegsbombe wurde am Dienstag (20. Januar) in der Eisenstra\u00dfe gefunden. Nach Einsch\u00e4tzung der Experten des Kampfmittelr\u00e4umdiensts musste sie umgehend am Fundort entsch\u00e4rft werden. <!--more--><br \/>\nDie notwendigen Vorbereitungen zur Entsch\u00e4rfung umfassten Evakuierungen und Verkehrsma\u00dfnahmen. Von der Evakuierung waren alle Bewohner im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort betroffen. Nach ersten Sch\u00e4tzungen wohnen allein in den &#8211; in erster Linie betroffenen &#8211; H\u00e4usern an der Aff\u00f6llerstra\u00dfe und der Neuen Kasseler Stra\u00dfe zwischen der Zimmermannstra\u00dfe und der Schlosserstra\u00dfe mehr als 1.000 Menschen.<br \/>\nDie Polizei bat die Anwohner, ihre Wohnungen zu verlassen und diejenigen, die noch nicht zu Hause waren, ihre Heimkehr bis nach der Entsch\u00e4rfung zu verz\u00f6gern. Als Ausweichquartier stand das Geb\u00e4ude der Aff\u00f6llergemeinde in den Aff\u00f6llerwiesen zur Verf\u00fcgung. Der Zeitpunkt der Entsch\u00e4rfung hingdannb vom Ende der Evakuierung ab.<br \/>\nPolizei und Feuerwehr waren von Haus zu Haus unterwegs und f\u00fchrten zus\u00e4tzlich Lautsprecherdurchsagen durch. Die Stadtautobahn B3A und die Strecke der Main-Weser-Bahn wurden bis etwa 19 Uhr befahren. Die Abfahrt von der Autobahn in Richtung Norden war jedoch schon nachmittags an der Anschlussstelle &#8222;Marburg Hauptbahnhof&#8220; nicht m\u00f6glich.<br \/>\nW\u00e4hrend der Entsch\u00e4rfung wurde der Verkehr auf der Autobahn wie auch der Schienenverkehr angehalten. Inner\u00f6rtlich gab es rund um den Fundort durch die Verkehrssperrungen Behinderungen, von denen auch der \u00f6ffentliche Personennahverkehr (\u00d6PNV) betroffen war. Die Stadt Marburg und die Polizei haben mit Presseinformationen und \u00fcber die sozialen Medien wie Twitter unter <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/polizei_mh\">@polizei_mh<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/stadt_marburg\">@stadt_marburg<\/a> fortlaufend berichtet.<br \/>\nUm 19.48 Uhr kam die endg\u00fcltige Entwarnung durch die Experten des Kampfmittelr\u00e4umdiensts. Die um 19.33 Uhr begonnene Entsch\u00e4rfung der kurz vor 15 Uhr bei Bauarbeiten in der Eisenstrasse entdeckten 50-Kilo-Weltkriegsbombe war erfolgreich. Der Knall, der zuvor zu h\u00f6ren war, geh\u00f6rte zur Entsch\u00e4rfung und war normal.<br \/>\nUm 19.50 Uhr hob die Polizei die Verkehrssperrungen wieder auf. Ab da rollte auch der &#8211; seit 19.15 Uhr eingestellte &#8211; Zugverkehr wieder und die mehr als 1.000 Bewohner konnten in ihre Wohnungen zur\u00fcck.<br \/>\nDie Stadtautobahn war f\u00fcr etwa 25 Minuten voll gesperrt. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen zur\u00fcck; und es gab einen kleinen Auffahrunfall im Stau. Dank der Mithilfe der Bewohner funktionierte die R\u00e4umung nach Angaben der Polizei &#8222;sicher, schnell und vor allem reibungslos&#8220;.<br \/>\nOberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies und B\u00fcrgermeister Wieland St\u00f6tzel sprachen den rund 140 Einsatzkr\u00e4ften von Polizei, Feuerwehr, st\u00e4dtischem Fachbereich \u00d6ffentliche Sicherheit und Ordnung sowie vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) ihren herzlichsten Dank aus. Sie seien der Garant daf\u00fcr, dass die Evakuierung f\u00fcr die Betroffenen sicher, schnell und \u00e4u\u00dferst reibungslos erfolgen konnte.<\/p>\n<p> * pm: Polizei Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine 50-Kilogramm-Weltkriegsbombe wurde am Dienstag (20. Januar) in der Eisenstra\u00dfe gefunden. Nach Einsch\u00e4tzung der Experten des Kampfmittelr\u00e4umdiensts musste sie umgehend am Fundort entsch\u00e4rft werden.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[6],"tags":[748,1123,16],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-rl","jetpack-related-posts":[{"id":8695,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=8695","url_meta":{"origin":1695,"position":0},"title":"Morgens gefunden: Schwerverletzter lag in einem Geb\u00fcsch","date":"31. Januar 2022","format":false,"excerpt":"Mit schwerwiegenden Kopfverletzungen wurde ein 59 Jahre alter Mann am Sonntag (30. Januar) gegen 8.45 Uhr in einem Geb\u00fcsch gefunden. 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