{"id":16844,"date":"2024-11-07T10:10:00","date_gmt":"2024-11-07T09:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=16844"},"modified":"2024-11-07T10:10:00","modified_gmt":"2024-11-07T09:10:00","slug":"marburg-macht-mobil-ausgezeichnetes-carsharing-in-aussenstadtteilen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=16844","title":{"rendered":"Marburg macht mobil: Ausgezeichnetes Carsharing in Au\u00dfenstadtteilen"},"content":{"rendered":"<p>Das Carsharing in Marburgs Au\u00dfenstadtteilen hat im Bundeswettbewerb gewonnen. Das berichtete die Stadt am Donnerstag (7. November). <!--more--><br \/>\nDas sogenannte &#8222;B\u00fcrger*innen-Carsharing&#8220; in den Marburger Au\u00dfenstadtteilen wurde als &#8222;gelungener Beitrag zur Verbesserung der Mobilit\u00e4t im eigenen Wohnort im Bundeswettbewerb &#8222;Zu Hause unterwegs. Mobil in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen&#8220; ausgezeichnet. Mobil zu sein, ist Voraussetzung, um zur Arbeit zu kommen, einzukaufen, Freundinnen und Freunde zu treffen oder im Sportverein aktiv zu sein. Wer vor Ort attraktive Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen vorfindet, l\u00e4sst auch das eigene Auto h\u00e4ufiger stehen oder verzichtet ganz darauf.<br \/>\nUm die Anbindung der Au\u00dfenstadtteile an die Kernstadt zu verbessern, f\u00f6rdert die Universit\u00e4tsstadt Marburg Carsharing-Projekte in Ginseldorf, Moischt und Elnhausen zusammen mit Dagobertshausen. Lastenr\u00e4der erg\u00e4nzen das gut angenommene Mobilit\u00e4tsangebot.<br \/>\n&#8222;Das Projekt und das Engagement der B\u00fcrger*innen vor Ort zeigen, dass Menschen gerne Alternativen nutzen, wenn sie erst einmal etabliert und gut gemacht sind&#8220;, sagte Stadtrat Dr. Michael Kopatz. &#8222;Die Verkehrswende schaffen wir gemeinsam mit attraktiven Angeboten und jede*r so, wie es ihm oder ihr m\u00f6glich ist. Und was m\u00f6glich ist, zeigen beispielsweise solche Projekte. Sie helfen dabei, neue Routinen zu entwickeln, die f\u00fcr ein Umdenken wichtig sind.&#8220;<br \/>\nDer Bundeswettbewerb &#8222;Zu Hause unterwegs. Mobil in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen&#8220; zeichnet Projekte aus, die die Mobilit\u00e4t der Menschen in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen verbessern und dabei attraktive Alternativen zum eigenen Auto schaffen. Insgesamt wurden 20 Projekte gek\u00fcrt. Zwei davon stammen aus Hessen. das &#8222;B\u00fcrger*innen-Carsharing&#8220; der Marburger Au\u00dfenstadtteile und das Projekt &#8222;Ortsteile der Stadt Homberg-Efze werden mobil&#8220; mit einem gelungenen Start in Welferode erhielten die Auszeichnung.<br \/>\nDie Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Elisabeth Kaiser sagte anl\u00e4sslich der Auszeichnung: &#8222;F\u00fcr gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse brauchen wir gute Mobilit\u00e4tsangebote, und zwar direkt am Wohnort. F\u00fcr mehr Mobilit\u00e4t in l\u00e4ndlichen Regionen zu sorgen, ist wichtig f\u00fcr eine gleichberechtigte Teilhabe, f\u00fcr mehr Lebensqualit\u00e4t und nicht zuletzt auch f\u00fcr die Umwelt. Das BMWSB unterst\u00fctzt dabei die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte, um gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse in Deutschland weiter zu sichern und zu verbessern.&#8220;<br \/>\nDr. Markus Eltges erg\u00e4nzte: &#8222;Kleinere St\u00e4dte und Gemeinden widmen sich mit gro\u00dfem Engagement der Aufgabe, die wohnortnahe Mobilit\u00e4t zu verbessern und sie umweltvertr\u00e4glicher und sicherer zu machen.&#8220; Er ist der Direktor des Bundesinstituts f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung. &#8222;Die Mitwirkung der Menschen vor Ort ist ein Erfolgsgarant&#8220;, betonte er. &#8222;Mit dem Wettbewerb zeichnen wir vorbildliche Projekte aus, die sich bereits bew\u00e4hrt haben. Nachahmung empfohlen!&#8220;<br \/>\nDas Projekt &#8222;B\u00fcrger*innen-Carsharing&#8220; in den Marburger Au\u00dfenstadtteilen und die anderen Gewinnerprojekte erhalten als Preis jeweils 5.000 Euro. Zudem werden sie im Online-Nachschlagewerk f\u00fcr Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen &#8222;Mobilikon&#8220; unter <a href=\"\">www.mobilikon.de<\/a> vorgestellt. Mobilikon hilft Kommunen, auf ihre Herausforderungen abgestimmte Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen zu finden und umzusetzen.<br \/>\nDas Marburger Carsharing-Projekt ist im Rahmen der Dorfentwicklung entstanden. Es ist eine Ma\u00dfnahme aus dem Klima-Aktionsplan 2030 der Universit\u00e4tsstadt Marburg und Bestandteil des Mobilit\u00e4tskonzepts &#8222;MoVe35&#8220;. Sein Ziel ist, ein ehrenamtlich getragenes Carsharing-Netz in den d\u00f6rflich gepr\u00e4gten Au\u00dfenstadtteilen aufzubauen. Dieses Netz erg\u00e4nzt das individuelle und \u00f6ffentliche Mobilit\u00e4tsangebot.<br \/>\nZuerst an den Start gegangen ist das Pilotprojekt in Ginseldorf mit dem <a href=\"http:\/\/marburg.news\/?p=16456\">Dorfladenverein als Tr\u00e4ger<\/a>. Seitdem (Mai 2022) verzeichnet das Carsharing monatlich zwischen 70 und 110 Buchungen, wobei das Carsharing \u00fcber die k\u00e4lteren Monate tendenziell mehr und im Sommer eher weniger genutzt werde, wie Ralf Laging vom Carsharing Ginseldorf erkl\u00e4rte. &#8222;Unser Carsharing wird deswegen so gut angenommen, weil es einen d\u00f6rflichen Zusammenhalt \u00fcber die Vereine und vor allem \u00fcber den Dorfladen gibt. Unser Carsharing geh\u00f6rt in dem Ma\u00dfe zum Dorf wie der Dorfladen aktiver Teil des Dorfes ist und er von vielen Ginseldorfer*innen getragen und unterst\u00fctzt wird.&#8220;<br \/>\nIm April 2022 hatte sich im Stadtteil Moischt der Verein &#8222;Moischt mobil&#8220; gegr\u00fcndet, der rund 50 Mitglieder z\u00e4hlt. Auch in Moischt wird das Carsharing gut angenommen. &#8222;Auch aus unserem Nachbarort Schr\u00f6ck gibt es immer wieder Anfragen&#8220;, berichtete Ortsvorsteherin Margarete Hokamp. Die Ortsvorsteherin von Moischt ist zugleich Vereinsvorsitzende. &#8222;Wir hoffen, dass wir mit der gro\u00dfen Bandbreite an M\u00f6glichkeiten das Interesse der Moischter*innen noch weiter wecken k\u00f6nnen und es dadurch klar wird, dass man auf den Zweit- oder Drittwagen durchaus verzichten kann&#8220;, sagte Hokamp.<br \/>\nSeit Oktober 2023 betreibt der Verein &#8222;Mobilit\u00e4t und Nachhaltigkeit (MoNa) Marburg West&#8220; in Elnhausen und Dagobertshausen das B\u00fcrger*innen-Carsharing. Den Einwohnenden der beiden Marburger Stadtteile stehen daf\u00fcr zwei Elektrofahrzeuge zur Verf\u00fcgung. &#8222;Was das Projekt besonders macht, ist das Engagement der Menschen, die das Projekt so erst m\u00f6glich machen und damit vielen Menschen vor Ort ein tolles Mobilit\u00e4tsangebot bieten. Am Standort in Elnhausen Am Denkmal 8 bietet der Verein MoNa Marburg West zudem eine Lades\u00e4ule zur \u00f6ffentlichen Nutzung an, an der mit allen bundesweiten Ladekarten und auch einfach mit der Kreditkarte bezahlt werden kann&#8220;, berichtete Christian \u00dcckermann vom Carsharing in Elnhausen.<br \/>\nDie Carsharing-Projekte in Moischt und Ginseldorf bieten zudem einen ehrenamtlichen Fahrdienst f\u00fcr beispielsweise Seniorinnen und Senioren an, um alle, die nicht oder nicht mehr selbst fahren k\u00f6nnen oder m\u00f6chten, bei Eink\u00e4ufen oder Fahrten zu Terminen zu unterst\u00fctzen. Das Angebot wird mit mehreren Fahrten pro Monat gut angenommen. Sowohl in Elnhausen als auch in Moischt k\u00f6nnen die jeweiligen Vereinsmitglieder zudem ein E-Lastenrad ausleihen &#8211; das Fahrrad &#8222;Elli&#8220; in Elnhausen und &#8222;K\u00e4the&#8220; in Moischt. Die Fahrr\u00e4der k\u00f6nnen kostenfrei \u00fcber den Verein &#8222;Freie Lasten&#8220;, eine ehrenamtliche Lastenrad-Initiative im Landkreis Marburg-Biedenkopf, ausgeliehen werden. In Ginseldorf gibt es ein E-Lastenrad und zwei E-Transportr\u00e4der. Mehr Infos zum B\u00fcrger*innen-Carsharing gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/carsharing\">www.marburg.de\/carsharing<\/a>.<br \/>\nDas Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben den Wettbewerb unter dem Dach des Programms &#8222;Region gestalten&#8220; initiiert. Das BMWSB unterst\u00fctzt damit Vorhaben, die sich speziell auf l\u00e4ndliche R\u00e4ume konzentrieren. Ziel des Bundes ist es, deutschlandweit gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse zu f\u00f6rdern. Das BBSR bereitet die neuen Handlungsans\u00e4tze f\u00fcr die Praxis auf und leitet daraus Erkenntnisse ab, die sich auf l\u00e4ndliche R\u00e4ume \u00fcbertragen lassen.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Carsharing in Marburgs Au\u00dfenstadtteilen hat im Bundeswettbewerb gewonnen. Das berichtete die Stadt am Donnerstag (7. 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