{"id":16798,"date":"2024-11-02T10:06:48","date_gmt":"2024-11-02T09:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=16798"},"modified":"2024-11-06T12:50:59","modified_gmt":"2024-11-06T11:50:59","slug":"zwischen-wehmut-und-nostalgie-marburgmomente-marburgabschied-co","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=16798","title":{"rendered":"Zwischen Wehmut und Nostalgie: MarburgMomente, MarburgAbschied &#038; Co"},"content":{"rendered":"\n<p>Letzten Freitag bin ich durch die Oberstadt gelaufen und hatte pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl, jede Sekunde in Tr\u00e4nen auszubrechen. Nicht etwa wegen der vielen Treppen und Stufen oder aufgrund des hohen Stolperpotentials des t\u00fcckischen Kopfsteinpflasters.\n<!--more-->\nDer Grund war ein anderer: Mit einem Mal traf mich die Erkenntnis, dass sich mein Kapitel in dieser Stadt unaufhaltsam dem Ende zuneigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst k\u00fcrzlich habe ich gelesen, dass die Beziehung zu einer Stadt drei Phasen durchl\u00e4uft: Phase eins ist das Ankommen, Phase zwei der Alltag und Phase drei der Abschiedsschmerz. Marburg und ich, wir befinden uns gerade definitiv in Phase drei. <\/p>\n\n\n\n<p>Da liegt dieses Gef\u00fchl von Endzeitstimmung in der Luft, vermischt mit Wehmut, Dankbarkeit und auch einer kleinen Prise Stolz. Ich merke, wie sich Nostalgie und Verlustangst in mir breitmachen, w\u00e4hrend mein Herz gleichzeitig so voll und warm ist. Ein Wirrwarr aus Emotionen. Und die eine oder andere Tr\u00e4ne, die sich heimlich \u00fcber meine Wange stiehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wurde die H\u00e4userfassade in der Barf\u00fc\u00dferstra\u00dfe schon immer so sch\u00f6n von der Abendsonne angeleuchtet? Und war es schon immer so malerisch an der Lahn entlang durch das Gr\u00fcn zu spazieren?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Man sagt, in St\u00e4dte verliebt man sich genau andersherum als in Menschen &#8211; die rosarote Brille schleicht sich zum Ende hin ein. Je n\u00e4her mein Abschied r\u00fcckt, desto rosaroter wird meine Brille, als ob f\u00fcr immer Fr\u00fchling w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits war ich in Abschieden noch nie besonders gut. Sie brechen mir immer wieder aufs Neue ein kleines bisschen das Herz, oder vielleicht auch ein Gro\u00dfes. Andererseits bin ich diesem Moment des Gehens auch dankbar. Er zwingt mich, innzuhalten und bewusst dar\u00fcber nachzudenken, was diese Zeit f\u00fcr mich bedeutet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich an Marburg sch\u00e4tzen gelernt habe?&nbsp;Marburg hat etwas Verwunschenes. Seine vertr\u00e4umte Aura gleicht einer m\u00e4rchenhaften Idylle. Ich mag, wie fu\u00dfl\u00e4ufig Marburg ist. Und ich mag, dass ich meine t\u00e4glichen Wege inzwischen so in- und auswendig kenne, dass ich Stra\u00dfenlaternen und Pfosten ganz automatisch im Unterbewusstsein umgehe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es mir wohl immer eine Spur zu klein bleiben wird, Marburg ist gelassen und gem\u00fctlich. Es hat absolutes Wohlf\u00fchlpotential. Ich sch\u00e4tze seine kleinst\u00e4dtische \u00dcberschaubarkeit und die entschleunigende Ruhe. Ich mag, dass Marburg so gr\u00fcn ist. Und dann sind da noch die Geb\u00e4ude der Alten Universit\u00e4t, die mich immer wieder f\u00fchlen lassen, als w\u00e4re ich soeben in Hogwarts gelandet.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal kommt mir die Stadt wie eine riesige Jugendherberge vor. Man k\u00f6nnte meinen, sie sei regelrecht belagert von jungen Leuten. Eine Freundin meinte neulich, Marburg w\u00fcrde sich alle vier Jahre h\u00e4uten. Mit jedem Semester str\u00f6men neue Studierende herbei, andere ziehen weiter. Es erfindet sich immer wieder neu und bleibt dabei doch immer gleich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich an Marburg vermissen werde, sind die Ampelm\u00e4nnchen. Bei Rot pocht ihnen vor Aufregung das Herz in der Brust. Und sobald die Ampel auf Gr\u00fcn springt, sich die Beiden an den H\u00e4nden nehmen und ein kleines Herz zwischen ihnen aufleuchtet, beginnen auch in meinem Bauch die Schmetterlinge zu tanzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Friedliche Stunden am Friedrichsplatz werden mir fehlen, oder nostalgische Nachmittage bei Frau Friedrich gleich nebenan. Einmal hat ein Marienk\u00e4fer dort mein Tagebuch gelesen. Als er schlie\u00dflich zu seinen Marienk\u00e4ferfreunden davongeflogen ist, um auf der Stelle meine Geheimnisse auszuplaudern, habe ich mich ein wenig betrogen gef\u00fchlt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vermissen werde ich die besonderen Ausblicke, die man in Marburg erhaschen kann, von besonderen Augenblicken ganz zu schweigen. Wie oft ich das Farbspiel wohl schon fotografiert habe, wenn sich der Himmel orange und rot und lila f\u00e4rbt und sich die H\u00e4userkulisse auf der Lahn spiegelt, und die Sonnenuntergangsfarben auch?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde den Moment vermissen, wenn ich im Zug sitze und das Schloss aus der Ferne aufblitzt. Das Schloss ist einfach immer da. Wenn ich aus meinem Zimmer blicke, kann ich es durch die \u00c4ste vor meinem Fenster ersp\u00e4hen. Abends erhebt es sich angestrahlt in warmem Licht \u00fcber der Stadt, tags\u00fcber thront es hoch oben auf dem Berg \u00fcber den D\u00e4chern.<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Fitness hat Marburg definitiv gutgetan. Nicht nur, weil meine Wohnung im obersten Stock liegt, sondern auch dank der unz\u00e4hligen Treppen und steilen Wege die Oberstadt hinauf. Und wann werde ich wohl noch einmal in einer Stadt mit einem Oberstadtaufzug leben? Vermutlich nie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich ganz besonders missen werde, ist die idyllische Atmosph\u00e4re der Oberstadt. Nach drei Jahren bin ich nach wie vor gefesselt von ihrem Fachwerkh\u00e4usercharme. Nicht nur die \u00fcber Jahrzehnte nahezu unversehrt gebliebene mittelalterliche Architektur beeindruckt mich immer wieder; auch die unglaublich schmalen und besorgniserregend schr\u00e4gen H\u00e4uschen lassen mich stutzen. Bei genauerer Betrachtung ist das auch kein Wunder. So viele Winde und Wetter und Studierende, die ihre Poster an die W\u00e4nde h\u00e4mmern, diese kleinen H\u00e4user schon mitgemacht haben \u2013 da w\u00e4re ich auch ganz schief und krumm geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermissen werde ich das Labyrinth aus Gassen, so verwinkelt und eng, dass man nur allein durch sie hindurchpasst. Und nach diesem besonderen Flair werde ich mich sehnen \u2013 einem Hauch vergangener Zeiten, der zur\u00fcck in andere Jahrzehnte katapultiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die kleinen Dinge werden mir fehlen: das Schokoladeneis bei der Hei\u00dfzeit oder das Sonnenbaden an den Lahntreppen. Wie sehr habe ich es genossen, mich im Alten Botanischen Garten auf eine Bank zu setzen und das Geschehen um mich herum zu beobachten. Vorbeitapsende Teichh\u00fchner im Speziellen und das unterhaltsame Treiben der Besucherinnen und Besucher im Generellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wenn ich Besuch bekomme und meine Besucherinnen und Besucher hin und weg und \u00fcber beide Ohren entz\u00fcckt sind von dieser kleinen sch\u00f6nen Stadt, bin ich ein bisschen stolz, dieses gelungene Fleckchen Erde entdeckt und belebt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich an Marburg definitiv nicht vermissen werde? Eindeutig den rostigen Nagel im Delirium \u2013 und die Tatsache, dass es hier konsequent vier Grad k\u00e4lter ist als im Rest Deutschlands. Auch das Mensaessen wird keine schmerzliche L\u00fccke hinterlassen, ebenso wenig wie die h\u00e4sslichen Geb\u00e4ude der PhilFak, in denen man sich sowieso nur verlaufen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich in Marburg viel zu selten gemacht habe? Ich bin zu selten zum Schloss gelaufen, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Ich bin viel zu sp\u00e4t auf die Idee gekommen, zum Marburger Abend zu gehen, und ins Theater und Konzert. Ich habe zu selten die Umgebung erkundet und zu wenig wertgesch\u00e4tzt, wie viele ber\u00fchmte Personen dieses Kopfsteinpflaster bereits vor mir betreten und welche bedeutenden Ereignisse hier eigentlich stattgefunden haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nobelpreistr\u00e4ger Emil von Behring, die Br\u00fcder Grimm \u2013 selbst der Mann, der den Bunsenbrenner erfunden hat, hat eine Zeit lang hier gelebt. Ich kann mich noch ganz genau an meine erste Begegnung mit einem Bunsenbrenner erinnern. An einem Mittwochnachmittag in der f\u00fcnften Klasse sa\u00df ich im Naturph\u00e4nomeneunterricht voller Ehrfurcht vor diesem Ger\u00e4t. Und wie dieser Herr Bunsen soll auch ich sp\u00e4ter mal eine Zeit lang in Marburg gelebt haben? H\u00e4tte man das meinem F\u00fcnftkl\u00e4sslerinnen-Ich gesagt, h\u00e4tte sie gro\u00dfe Augen gemacht!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich in Marburg daf\u00fcr viel zu oft gemacht habe? Zu denken, meine \u201eMarburg-Experience\u201c sei \u201enicht gut genug\u201c. Zu oft war ich so streng mit mir. Zu oft habe ich mich unter Druck gesetzt und mir vorgeworfen, nicht genug erlebt und aus dieser Zeit nicht genug gemacht zu haben. Dabei jagen wir alle nur einem unrealistischen Bild einer romantisierten Vorstellung des Studentenlebens hinterher, das vermutlich niemand jemals erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade weil hier viele junge Menschen sind, kann Marburg manchmal auch ein schmerzhafter Ort sein. Solche Momenten k\u00f6nnen einsam f\u00fchlen lassen, wenn einem st\u00e4ndig und \u00fcberall auf der Stra\u00dfe Menschen begegnen, die scheinbar genau das haben, was ich mir w\u00fcnsche. Doch nur weil eine Gruppe junger Menschen auf der Stra\u00dfe an mir vorbeil\u00e4uft, hei\u00dft das noch lange nicht, dass die Person mit dem blauen Schal und der rosa M\u00fctze auf der anderen Stra\u00dfenseite nicht genau denselben Schmerz und dieselbe Angst in sich tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Dinge werden mir f\u00fcr immer ein R\u00e4tsel bleiben. Ob diese Spinnenstudie, deren Teilnehmeraufruf monatlich die Uni-Mails \u00fcberschwemmt, jemals genug Freiwillige finden wird? Hat die Barf\u00fc\u00dferstra\u00dfe tats\u00e4chlich etwas mit dem Barfu\u00dfgehen zu tun und warum gilt Auflauf als Marburger Spezialit\u00e4t? Au\u00dferdem habe ich noch immer keinen blassen Schimmer, in welchen Himmelsrichtungen Wherda, Ortenberg oder Cappel bitte liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer hatte die geniale Idee, dass sich das graue Sparkassengeb\u00e4ude wunderbar in die malerische Fachwerkh\u00e4userkulisse der Oberstadt einf\u00fcgen w\u00fcrde? Und f\u00e4llt nur mir auf, dass sich die Pride-Flagge nun schon den zweiten Sommer in Folge im Fenster der Alten Universit\u00e4t verheddert hat? M\u00f6chte die nicht mal jemand befreien, damit sie endlich wieder im Wind flattern kann?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich ist da noch folgende Hassliebe: Marburg ist so klein, dass man st\u00e4ndig jemanden trifft und jede jeden kennt. Allerdings ist Marburg eben auch so klein, dass man st\u00e4ndig jemanden trifft und jede jeden kennt. Anonymit\u00e4t zu bewahren ist praktisch unm\u00f6glich, Diskretion ebenfalls. Person X kennt Person Y, was bedeutet, dass ich Person Z \u00fcber Person Y kenne. Und \u00fcbrigens ist Person X die Mitbewohnerin von Person Z und Person Y studiert mit einer Freundin meiner besten Freundin und so weiter und so fort\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann w\u00e4re da noch die Sache mit dem Nebel. Mag ich ihn, wenn er mystisch \u00fcber der Stadt schwebt, ihre Konturen sanft verwischt und alles in einen grauen Schleier h\u00fcllt? Oder ist die Nebelsuppe einfach nur bedr\u00fcckend, wenn sie drei Tage sp\u00e4ter noch immer tr\u00e4ge \u00fcber der Lahn h\u00e4ngt und benommene M\u00fcdigkeit auf meine schweren Lider legt?<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit wollte ich nur weg. Aus purem Fluchtinstinkt habe ich mich verschlossen und habe gedacht, dass es woanders besser w\u00e4re. Doch im letzten halben Jahr hat sich Marburg unbemerkt in mein Herz geschlichen. Jetzt ist sie auf einmal da, meine Marburgliebe, und macht mir das Weggehen schwer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Marburg ist weit mehr als seine Wahrzeichen. Marburg ist Teil meines Alltags geworden. Es sind Menschen und Erinnerungen. Es ist dieses ganz bestimmte Gef\u00fchl, das nur schwer in Worte zu fassen ist. Marburg ist nicht blo\u00df eine Kulisse, der Ort, an dem ich mal studiert habe; es ist Zeugnis meiner pers\u00f6nlichen Entwicklung und eine Phase meines Lebens. Wenn ich in einer Woche in den Zug steige und sich die T\u00fcr mit einem lauten Zischen hinter mir schlie\u00dft, bedeutet dieses Abschiednehmen auch, dass ich diese Phase hinter mir lasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach Marburg, ich werde dich in bester Erinnerung behalten. Schlie\u00dflich soll man aufh\u00f6ren, wenn\u2018s am Sch\u00f6nsten ist.&nbsp;<br><br> * <a href=\"http:\/\/marburg.news\/team\/lcs\">Leonie Schulz<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Freitag bin ich durch die Oberstadt gelaufen und hatte pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl, jede Sekunde in Tr\u00e4nen auszubrechen. 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