{"id":15346,"date":"2024-04-09T12:51:35","date_gmt":"2024-04-09T10:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=15346"},"modified":"2024-04-09T12:51:35","modified_gmt":"2024-04-09T10:51:35","slug":"merkantil-mitbestimmen-stadt-informierte-ueber-neubaugebiet-hasenkopf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=15346","title":{"rendered":"Merkantil mitbestimmen: Stadt informierte \u00fcber Neubaugebiet Hasenkopf"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber weitere Schritte zum Wohnquartier Hasenkopf hat die Stadt Marburg informiert. Pr\u00e4gen sollen es Gemeinschaftsg\u00e4rten, Aufenthaltsr\u00e4ume f\u00fcr Jugendliche, ein Quartiersparkhaus und ein begr\u00fcntes &#8222;Leben in guten Nachbarschaften&#8220;. <!--more--><br \/>\nDiese und weitere Anforderungen soll das Zukunftsquartier am Hasenkopf erf\u00fcllen. Wie das in der Planung aussehen k\u00f6nnte und was die weiteren Schritte im Verfahren sind, hat die Stadt Marburg rund 170 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern w\u00e4hrend einer Informationsveranstaltung am Stadtwald vorgestellt. &#8222;Vielen Dank, dass Sie heute so zahlreich erschienen sind&#8220;, begr\u00fc\u00dfte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies rund 170B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zur Informationsveranstaltung der Stadt Marburg zum Wohnquartier Hasenkopf. &#8222;Ich freue mich \u00fcber Ihr Interesse an dem weiteren Bebauungsverfahren am Hasenkopf.&#8220;<br \/>\nOckershausens Ortsvorsteher Ludwig Schneider freute mich &#8222;sehr dar\u00fcber, dass die Veranstaltung hier im Stadtwald stattfindet und die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung uns an den Infost\u00e4nden und bei der Pr\u00e4sentation mitnehmen sowie offene Fragen beantworten&#8220;. Die Informationsveranstaltung fand in den R\u00e4umen der IKJG am Stadtwald statt. Durch den Abend f\u00fchrte Moderatorin Sarah Albiez von &#8222;team ewen&#8220;.<br \/>\nDer Hasenkopf soll als Vorzeigequartier f\u00fcr ein zukunftsf\u00e4higes, klimagerechtes und sozial durchmischtes Wohnen mit alternativen Mobilit\u00e4tsangeboten entwickelt werden. Grundlage bildet der Siegerentwurf des M\u00fcnchener B\u00fcros Lohrer-Hochrein im st\u00e4dtebaulichen Wettbewerb, der sich an den Ergebnissen der B\u00fcrgerbeteiligung orientiert. Das hatte die Stadtverordnetenversammlung (StVV) im Februar 2022 beschlossen.<br \/>\nGeplant sind rund 330 Wohnungen. 30 Prozent davon sind gef\u00f6rderter Wohnungsbau &#8211; in drei- bis viergeschossigen Mehrfamilienh\u00e4usern, die sich um gemeinsame H\u00f6fe gruppieren. Neben Behindertenstellpl\u00e4tzen in Wohnungsn\u00e4he finden sich Parkm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Bewohnende im Quartiersparkhaus am Eingang.<br \/>\nDort soll es auch eine Bushaltestelle geben, die von den Linien 5, 8 und 17 bedient werden soll. Zudem soll die Taktung &#8211; gerade abends und am Wochenende &#8211; erh\u00f6ht werden, was den Bewohnenden dort und in Alt-Ockershausen zu Gute k\u00e4me. Verbunden werden soll das mit weiteren Mobilit\u00e4tsangeboten wie Carsharing, Fahrradsharing, Packstation und einem Radreparatur-Punkt.<br \/>\n&#8222;Wir m\u00f6chten die vorhandenen Feldwege nutzen und als Wegeverbindungen auch zum Quartier am Stadtwald f\u00fcr den Fu\u00df- und Radverkehr mit einbinden&#8220;, erl\u00e4uterte Manuela Klug von der Fachdienstleitung Stadtplanung und Denkmalschutz. Was den Verkehr in Alt-Ockershausen betrifft, so soll er durch verschiedene Ma\u00dfnahmen der Verkehrsberuhigung verringert werden. Zum einen wird gepr\u00fcft, ob sich im Bereich Bachweg und Stiftstra\u00dfe eine Verbreiterung des Gehwegs und damit Verengung der Fahrbahn umsetzen lie\u00dfe. Das hatten sich \u00e4ltere Menschen im Stadtteil gew\u00fcnscht, um mit Rollator oder Rollstuhl nicht mehr auf dem bisherigen schmalen Gehweg beziehungsweise der Stra\u00dfe fahren zu m\u00fcssen.<br \/>\nDas soll auch zu einer Geschwindigkeitsreduzierung und so zu weniger L\u00e4rmbel\u00e4stigung f\u00fchren. Au\u00dferdem k\u00f6nnten Bachweg und Stiftstra\u00dfe als Fahrradstra\u00dfen ausgewiesen werden mit Einbahnregelung f\u00fcr den Autoverkehr. Mittelfristig soll eine Angleichung des H\u00f6henniveaus von Stra\u00dfe und B\u00fcrgersteig unter Ber\u00fccksichtigung der Barrierefreiheit gerade f\u00fcr blinde und sehbehinderte Personen ebenfalls gepr\u00fcft werden.<br \/>\nDaneben gibt es weitere Ma\u00dfnahmen. &#8222;Unsere Idee ist es, durch verschiedene Ma\u00dfnahmen den Verkehr zu leiten und so daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass sich gerade der Pendlerverkehr zwischen Nord und S\u00fcd nicht in den Wohngebieten, sondern auf der B3 abspielt&#8220;, sagte Spies.<br \/>\nDas Bauleitplanverfahren ist im Juni 2023 mit dem Aufstellungsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung gestartet und beinhaltet die Neuaufstellung des Bebauungsplans und die \u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplans. Ein Fl\u00e4chennutzungsplan erfasst die gesamte Stadtgebietsfl\u00e4che und setzt fest, welche Fl\u00e4chen als Wohnfl\u00e4che, Gewerbefl\u00e4che, Waldfl\u00e4che, Mischnutzfl\u00e4che oder landwirtschaftlich genutzt werden d\u00fcrfen. Ein Fl\u00e4chennutzungsplan definiert die Grenze zwischen baulich und landwirtschaftlich nutzbaren Bereichen.<br \/>\nIm Fall des Hasenkopfs geht es darum, die landwirtschaftliche Nutzung der Fl\u00e4che in eine Nutzung als Wohnbaufl\u00e4che umzuschreiben. Die \u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplans muss vom Regierungspr\u00e4sidium in Gie\u00dfen (RP) genehmigt werden. &#8222;Dies wird voraussichtlich 2026 der Fall sein und dann soll auch der Bebauungsplan in Kraft treten&#8220;, erkl\u00e4rte Monika Br\u00fcning vom Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz.<br \/>\nDer Vorentwurf des Bebauungsplans befindet sich derzeit in der Bearbeitung. &#8222;Hier wird es auch noch einmal einen gro\u00dfen Beteiligungsschritt geben, der f\u00fcr Herbst dieses Jahres geplant ist&#8220;, k\u00fcndigte Br\u00fcning an. Anschlie\u00dfend wird der Plan zum Entwurf ausgearbeitet und von der Stadtverordnetenversammlung zur Offenlage beschlossen.<br \/>\nDas bedeutet, dass der Entwurf der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht wird unter anderem online auf der Homepage der Stadt. Dann haben B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sowie Beh\u00f6rden einen Monat lang die M\u00f6glichkeit, noch einmal Ideen oder Anregungen mit einzubringen. Nach der Pr\u00fcfung der eingegangenen Anregungen soll der Bebauungsplan zum Jahreswechsel von 2025 auf 2026 der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorgelegt werden. \u00dcber die Beteiligungsm\u00f6glichkeiten zum Bebauungsplan wird die Stadt Marburg zu gegebener Zeit informieren.<br \/>\nDie Stadt Marburg besitzt derzeit &#8211; \u00fcber ihre Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) &#8211; rund 60 Prozent der ben\u00f6tigten Fl\u00e4chen. Sie strebt an, auch die restlichen Fl\u00e4chen zu erwerben. Ist das nicht m\u00f6glich, weil nicht alle Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmer ihre Fl\u00e4che verkaufen m\u00f6chten, wird ein sogenanntes &#8222;Umlegungsverfahren&#8220; notwendig.<br \/>\nDabei wird die gesamte Baufl\u00e4che als &#8222;Umlegungsmasse&#8220; erfasst und rechnerisch auf die Eigent\u00fcmer &#8222;umgelegt&#8220;. Das Ziel ist, Baugrundst\u00fccke zu schaffen und diese so einzuteilen, dass Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmer, die nicht verkaufen m\u00f6chten, einen wertgleichen Ausgleich erhalten. &#8222;Wer seine Fl\u00e4che bisher landwirtschaftlich genutzt hat und weiterhin Landwirtschaft betreiben m\u00f6chte, dem bieten wir eine gleichwertige Landwirtschaftsfl\u00e4che der Stadt an&#8220;, erkl\u00e4rte Spies.<br \/>\nWer das nicht m\u00f6chte, bleibt weiter Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer im Baugebiet, wird damit aber selbst &#8222;Akteur&#8220; im Wohnquartier-Bauprojekt. Das hei\u00dft, der Eigent\u00fcmer oder die Eigent\u00fcmerin muss die zugeteilte Fl\u00e4che &#8211; wie bei jedem anderen rechtskr\u00e4ftigen Bebauungsplan auch &#8211; nutzen, und zwar f\u00fcr Wohngeb\u00e4ude oder geplante Gr\u00fcnfl\u00e4chen.<br \/>\n&#8222;Ich m\u00f6chte mich bei allen Anwesenden f\u00fcr ihr Interesse und den konstruktiven Austausch heute Abend bedanken&#8220;, verabschiedete Stadtrat Kopatz die Anwesenden.<br \/>\nDie Veranstaltung wurde gerahmt von einem Infomarkt, bei dem sich die Interessierten sowohl vor als auch nach der Pr\u00e4sentation der Stadtverwaltung zu verschiedenen Themenkomplexen n\u00e4her informierten und Fragen stellten. Themen waren dabei der st\u00e4dtebauliche Entwurf (Wohnen, soziale Infrastruktur, Verkehr im Quartier, Gr\u00fcnplanung), Bauleitplanung (inklusive Umlegungsverfahren), Mobilit\u00e4t und der Prozess der B\u00fcrgerbeteiligung zum Hasenkopf von 2018 bis 2024. Neben der Stadtverwaltung waren auch der Ortsbeirat Ockershausen sowie die B\u00fcrgerinitiative &#8222;Wir sind Hasenkopf&#8220; mit Informationsmaterial vertreten. Wer bei der Info-Veranstaltung am Stadtwald nicht dabei sein konnte oder die wichtigsten Punkte noch einmal nachlesen m\u00f6chte, findet sie sowie ein umfangreiches FAQ auf der Homepage der Stadt Marburg unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/wohnenimwesten\">www.marburg.de\/wohnenimwesten<\/a>.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber weitere Schritte zum Wohnquartier Hasenkopf hat die Stadt Marburg informiert. 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