{"id":15121,"date":"2024-03-04T13:32:09","date_gmt":"2024-03-04T12:32:09","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=15121"},"modified":"2024-03-04T13:32:09","modified_gmt":"2024-03-04T12:32:09","slug":"marburg-zeigt-respekt-stadt-setzt-aufklaerungskampagne-fort","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=15121","title":{"rendered":"Marburg zeigt Respekt: Stadt setzt Aufkl\u00e4rungskampagne fort"},"content":{"rendered":"<p>Die Kampagne &#8222;Marburg zeigt Respekt&#8220; geht weiter. Das hat die Stadt Marburg am Montag (4. M\u00e4rz) mitgeteilt. <!--more--><br \/>\nMit dem bunten Aufkleber &#8222;Marburg zeigt Respekt&#8220; setzt die Stadt Marburg gemeinsam mit Feuerwehr, Rettungsdienst, den Stadtwerken Marburg (SWM) und dem Dienstleistungsbetrieb Marburg (DBM) seit 2020 ein Zeichen f\u00fcr mehr Solidarit\u00e4t im Miteinander. Nun verst\u00e4rkt die Stadt die Kampagne noch einmal. Anlass ist der Angriff auf Rettungskr\u00e4fte und Polizei im Jahr 2023 in Marburg. Im ersten Schritt zeigen Marburger Feuerwehrleute Gesicht und machen klar: &#8222;Wir sind auch Deine Rettungskr\u00e4fte&#8220;.<br \/>\n&#8222;Unsere Feuerwehrleute sind unverzichtbare Heldinnen und Helden&#8220;, betonte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies. &#8222;Sie gehen in gef\u00e4hrliche Situationen und riskieren auch die eigene Gesundheit und das Leben, um uns zu sch\u00fctzen. Es ist absolut inakzeptabel, dass sie daf\u00fcr auch noch beleidigt oder sogar angegriffen werden.&#8220;<br \/>\nDie Stadt Marburg wirbt seit Jahren gemeinsam mit anderen Organisationen f\u00fcr mehr Respekt im Umgang miteinander &#8211; und appelliert nun mit einer neuen Runde der Kampagne nochmal deutlicher an das Bewusstsein der Bev\u00f6lkerung, den Rettungskr\u00e4ften den verdienten Respekt entgegenzubringen. &#8222;Unsere Feuerwehr verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch die Gewissheit, dass ihre selbstlose Hilfe von uns allen gesch\u00e4tzt wird. Gemeinsam stehen wir gegen jede Form von Gewalt und zeigen Solidarit\u00e4t mit denen, die uns in Notsituationen beistehen.&#8220;<br \/>\nMit der Weiterf\u00fchrung der Kampagne setzt die Stadt Marburg ein starkes Zeichen f\u00fcr den Respekt gegen\u00fcber den engagierten Rettungskr\u00e4ften &#8211; zum Auftakt stehen dabei die Feuerwehrleute im Fokus. Zum Slogan &#8222;Show me some love&#8220; zeigen die beiden Feuerwehrleute Younes Alherz und Katja Kuske Gesicht und betonen dabei: &#8222;Wir sind Deine Feuerwehrleute. Wir retten auch Dein Leben, wenn du uns brauchst.&#8220;<br \/>\nDoch nicht nur die ehrenamtlichen Feuerwehrleute sind immer wieder im Einsatz f\u00fcr ihre Mitmenschen, sondern auch die Besch\u00e4ftigten in vielen Bereichen im Dienst der \u00d6ffentlichkeit und in der Grundversorgung f\u00fcr das t\u00e4gliche Zusammenleben. &#8222;Leider nehmen wir wahr, dass der Respekt im Miteinander immer h\u00e4ufiger verloren geht auch dort, wo Menschen t\u00e4glich daf\u00fcr arbeiten, dass unsere Stadt funktioniert&#8220;, erkl\u00e4rte Spies. Das sind etwa die Mitarbeitenden der Stadtpolizei, die Tag und Nacht im Einsatz sind f\u00fcr mehr Sicherheit oder die Schwimmmeister*innen im AquaMar, die im Ernstfall Leben retten. Ebenso verdienen die Besch\u00e4ftigten des St\u00e4dtischen Dienstleistungsbetriebs DBM, die f\u00fcr Sauberkeit in der Stadt sorgen, jeglichen Respekt, genau wie die Rettungssanit\u00e4ter*innen, die im Notfall helfen oder die Busfahrerinnen und Busfahrer der Stadtwerke, die den \u00d6PNV aufrecht erhalten.<br \/>\nAuf Plakaten, die das gesamte Jahr \u00fcber wechselnd im Stadtgebiet zu sehen sein werden, fordern die verschiedenen Berufsgruppen und Ehrenamtlichen den Respekt ein, der ihnen und allen Menschen zusteht. Dar\u00fcber hinaus wird die Kampagne auch bei Social Media laufen, um dort verst\u00e4rkt f\u00fcr den t\u00e4glichen Umgang miteinander zu sensibilisieren.<br \/>\n&#8222;Wir sind dankbar, dass wir so hervorragende Besch\u00e4ftigte und ehrenamtliche Rettungskr\u00e4fte und Feuerwehrleute haben, die pers\u00f6nlich f\u00fcr sich und ihre Kolleg*innen einstehen, die Respekt deutlich einfordern und die damit klar zeigen, dass sie mit ihrem Einsatz allen Menschen helfen&#8220;, bekr\u00e4ftigte Spies.. &#8222;Im Ernstfall und im t\u00e4glichen Leben sind sie da, damit wir alle ein besseres Leben haben.&#8220;<br \/>\nAndreas Brauer vom st\u00e4dtischen Fachdienst Brandschutz hofft, &#8222;dass diese Kampagne den Menschen ins Bewusstsein ruft, dass ihnen mit den Mitarbeiter*innen der Stadt und Rettungskr\u00e4ften keine anonymen Leute in Einsatz- und Arbeitskleidung gegen\u00fcberstehen &#8211; sondern engagierte Mitb\u00fcrger*innen, die mitunter einiges riskieren, um zu helfen&#8220;. Er erg\u00e4nzte: &#8222;Wir hoffen, dass die Menschen sich daran erinnern, bevor sie im n\u00e4chsten Einsatzgeschehen wieder Rettungskr\u00e4fte beschimpfen oder gar angreifen oder bevor sie die Menschen bedrohen, die ihren M\u00fcll wegr\u00e4umen.&#8220; Wegen der Angriffe auf Rettungskr\u00e4fte im vergangenen Jahr in Marburg und auch in diesem Jahr bereits im Landkreis hat die Stadtverordnetenversammlung (StVV) der Stadt Marburg den Auftrag gegeben, die Kampagne &#8222;Marburg zeigt Respekt&#8220; neu aufzulegen und f\u00fcr mehr Respekt im Miteinander und besonders gegen\u00fcber Rettungskr\u00e4ften zu werben.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kampagne &#8222;Marburg zeigt Respekt&#8220; geht weiter. Das hat die Stadt Marburg am Montag (4. 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