{"id":15088,"date":"2024-02-29T19:45:00","date_gmt":"2024-02-29T18:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=15088"},"modified":"2024-02-29T19:45:00","modified_gmt":"2024-02-29T18:45:00","slug":"jetzt-innovativ-debatten-beim-regionalmanagement-mittelhessen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=15088","title":{"rendered":"Jetzt innovativ: Debatten beim Regionalmanagement mittelhessen"},"content":{"rendered":"<p>Wie meistern kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen die Herausforderungen angesichts \u00f6konomisch unsicherer Zeiten? Diese Frage stand im Mittelpunkt des j\u00fcngsten &#8222;Innovationsforums Mittelhessen&#8220;. <!--more--><br \/>\n\u00dcber 190 Wirtschaftende waren am Donnerstag (22. Februar) zur ausgebuchten f\u00fcnften Ausgabe des &#8222;Innovationsforums Mittelhessen&#8220; ins Gie\u00dfener &#8222;Kinopolis&#8220; gekommen, um gemeinsam Antworten zu finden. &#8222;Komplexit\u00e4t wird in Zukunft nicht nachlassen; viele neue Herausforderungen und Krisen kommen auf uns zu&#8220;, sagte Christoph Bornschein in seinem Schl\u00fcsselvortrag mit dem Titel &#8222;Zukunft als Teamsport: Warum und wie sich der Wandel nur als Gemeinschaft gestalten l\u00e4sst&#8220;. Der Mitgr\u00fcnder von Deutschlands erster Social-Media-Beratungsfirma TLGG arbeitet auch f\u00fcr global t\u00e4tige Unternehmen und gab bei der Veranstaltung Tipps f\u00fcr die strategische Nutzung digitaler Technologien.<br \/>\nDarunter ist auch das, was h\u00e4ufig als &#8222;K\u00fcnstliche Intelligenz&#8220; (KI) bezeichnet wird. Sie bringe Bewegung in die Tech-, Wirtschafts- und Politikwelten, erl\u00e4uterte Bornschein. &#8222;Unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit wird herausgefordert&#8220;, erkl\u00e4rte er.<br \/>\n&#8222;Digitalisierung ist nicht immer eine Effizienzfrage f\u00fcr Unternehmen&#8220;, machte Bornschein deutlich. &#8222;Wir haben ein Haltungsthema.&#8220; Der hiesigen Wirtschaft attestierte er ein &#8222;Defizit an positiven Fortschrittsnarrativen&#8220;.<br \/>\nAber Regionalit\u00e4t helfe in enormen Ma\u00dfen. Das \u00e4ndere aber nichts an einer fundamentalen Notwendigkeit: &#8222;Wir brauchen eine koh\u00e4rente digitale Strategie.&#8220; Allerdings erteilte er auch zu viel Z\u00f6gerlichkeit eine Absage und gab dem Publikum den Ratschlag mit auf den Weg: &#8222;Einfach mal machen!&#8220;<br \/>\nAuch Prof. Dr. Friedhelm Loh erkl\u00e4rte im Interview mit hr-info -Moderatorin Bianca von der Au zum Thema &#8222;Innovation durch Kooperation&#8220; in seiner Unternehmensgruppe: &#8222;Chancen gibt es genug.&#8220; Zu seiner Unternehmensgruppe z\u00e4hlt unter anderem &#8222;Rittal&#8220;. Das ist der weltweit f\u00fchrende Hersteller von Schaltschr\u00e4nken.<br \/>\n&#8222;Wer sieht sie? Wer treibt sie? Wer investiert in sie?&#8220;, stellte Loh die entscheidenden Fragen in den Kino-Raum. &#8222;Als Unternehmer m\u00fcssen Sie der Treiber von Innovation sein&#8220;, betonte er. Sie sei &#8222;der N\u00e4hrboden&#8220; f\u00fcr die eigene Existenz als Entrepreneur.<br \/>\nLetztlich sei aber die wichtigste Herausforderung: &#8222;Wieviel Mut ist im Spiel und wie viele Bedenkentr\u00e4ger sitzen am Tisch?&#8220; In diesem Zusammenhang gab Loh, der auch als Mittelhessen-Botschafter wirkt, eine Anregung: &#8222;Sorgen sie daf\u00fcr, dass mehr Mutige als Bedenkentr\u00e4ger an Ihrem Tisch sitzen!&#8220;<br \/>\nAus verschiedenen Perspektiven blickten die Teilnehmer der &#8211; von \u00d6kosystemmanager Benjamin Stuchly vom Regionalmanagement Mittelhessen moderierten &#8211; Panel-Diskussion auf die Bedeutung von Kooperation f\u00fcr Innovation. &#8222;Man muss eine Innovationskultur wollen&#8220;, forderte Loh. &#8222;Innovation ist immer die Basis von Erfolg.&#8220;<br \/>\nUniversit\u00e4tspr\u00e4sident Prof. Dr. Thomas Nauss von der Philipps-Universit\u00e4t beschrieb die Bedeutung von R\u00e4umen, um die Basis von Kooperation zu legen: &#8222;Das gilt f\u00fcr uns innerhalb der Hochschule zum Beispiel im neu konzipierten Faculty Club, wo Fachbereiche aufeinandertreffen und es auch die Chance gibt, Neuigkeiten und Ideen auf einer Pitchb\u00fchne zu pr\u00e4sentieren.&#8220; Das treffe aber auch f\u00fcr den Dialog mit der heimischen Wirtschaft zu: Nur gemeinsam k\u00f6nne Wertsch\u00f6pfung entstehen.<br \/>\nDerzeit gebe es spannende Projekte wie die &#8222;Startup Factories&#8220;, wo aktiv nach Partnerschaften mit Unternehmen gesucht werde.<br \/>\nManuel Stotz von on &#8222;flyze.solutions&#8220; betonte, dass die Zusammenarbeit mit seinem Startup immer von vertrauensvollem Miteinander und von dem gegenseitigen Profitieren gepr\u00e4gt sei. &#8222;Manche Mittelst\u00e4ndler verstehen gut, dass wir die Dinge besser machen k\u00f6nnen und so alle etwas davon haben.&#8220;<br \/>\nJedes Unternehmen m\u00fcsse seinen Weg zur Innovationsf\u00e4higkeit finden, betonte Dr. Petra Schmidt. Sie ist COO der Schunk Gruppe. Interne Kooperationen zu st\u00e4rken und auch den Wettbewerb explizit zulassen sei dabei ein moderates Mittel. &#8222;Aber auch der Kauf oder die Zusammenarbeit mit Startups kann in der Situation hilfreich sein&#8220;, f\u00fcgte Schmidt hinzu.<br \/>\n&#8222;Deren Fokus auf die Technologie und unsere Erfahrung machen dann oft den Unterschied&#8220;, erl\u00e4uterte sie. Die Managerin riet den Unternehmen auch, sich nicht beirren zu lassen: &#8222;Der Mittelstand sollte mit breiter Brust und Selbstbewusstsein weitermachen.&#8220;<br \/>\nAm Ende waren sich alle Panel-Teilnehmende einig: Ohne Innovation gibt es keine Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Regionaler Austausch wie das Innovationsforum sei oft ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Kooperation, denn dort k\u00f6nnten sich Partner auf Augenh\u00f6he begegnen und kennenlernen.<br \/>\nEinen wichtigen Aspekt brachte Loh am Ende auf den Punkt: &#8222;Gute Ideen auf das Gleis zu bringen ist die eine Seite der Medaille&#8220;, machte er deutlich. &#8222;Die Entscheidung, Gesch\u00e4ftsmodelle, die nicht mehr funktionieren, abzusto\u00dfen, m\u00fcsse aber genauso mutig getroffen werden.<br \/>\n&#8222;Solide Werte haben uns als Familienunternehmen immer getragen&#8220;, berichtete der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter Jan-Hendrik Goldbeck von GOLDBECK in seinem anschlie\u00dfenden Schl\u00fcssel-Vortrag. Seine Firma ist eines der f\u00fchrenden Bau- und Dienstleistungsunternehmen in Europa. Sich und sein Unternehmen sieht er auf der Suche nach &#8222;innovativen Wertn\u00fcssen&#8220;, die es zu knacken gelte: &#8222;Ich muss die M\u00f6glichkeit der aktuellen Zeit nehmen und daraus ein Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr die Zukunft bauen.&#8220;<br \/>\nWichtig sei, jene Partnerunternehmen, Wettbewerber und Universit\u00e4ten zu finden, die es brauche, diese &#8222;Wertn\u00fcsse&#8220; zu \u00f6ffnen. Dabei stelle sich auch immer die Frage, welchen Nutzen Innovation adressiere. &#8222;Sprechen Sie mit den Leuten, die an dem Produkt aktiv sind, um innovativ zu sein und zu innovieren&#8220;, riet er dem Publikum. Und &#8222;Suchen sie sich ihre Partner, die Ihnen helfen, Ideen in Produkte umzusetzen!&#8220;<br \/>\nNach den Impulsen durch die Schl\u00fcsselvortr\u00e4ge und die Panel-Diskussion wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv; die Workshops intensivierten die Themen des Vormittags. Wie man mit Co-Creation zur schnelleren Umsetzung kommt, war Thema bei &#8222;IHK Hessen innovativ&#8220; am Beispiel regionaler Unternehmen wie der IT-Unternehmensberatung OPTANIUM. Welche Zukunftsf\u00e4higkeit mit nachhaltigem Wirtschaften erreicht werden kann, zeigte das RKW Hessen im Dialog mit Lokay Druck. Der Investor Dirk Rudolf zeigte schlie\u00dflich auf, warum Wagniskapital als Innovationsbeschleuniger f\u00fcr den Mittelstand dienen kann.<br \/>\nPr\u00e4sident Stefan F\u00fcll von der Handwerkskammer Wiesbaden hatte in seinem Gru\u00dfwort als aktueller Aufsichtsrats-Vorsitzender des Regionalmanagements Mittelhessen betont, warum das Regionalmanagement nun bereits zum f\u00fcnften Mal das Innovationsforum veranstaltet: &#8222;Als Regionalmanagement leben wir Ko-Operation und Ko-Kreation jeden Tag. Wir zeigen dadurch, wie wir durch Zusammenarbeit vieler Kr\u00e4fte den Wirtschafts- und Hochschulstandort in der Mitte von Hessen st\u00e4rken.&#8220; &#8222;Unser Mittelhessen-Slogan ,Wo Wissen Werte schafft&#8216; steht f\u00fcr die Region.&#8220;<br \/>\nF\u00fcll f\u00fcgte hinzu: &#8222;Um diese Werte auch k\u00fcnftig und in schwierigen Rahmenbedingungen zu schaffen, haben wir heute Impulse und gute Ideen dialogisch auf die B\u00fchne gebracht.&#8220; Er dankte allen, die bei diesen praxisbezogenen Diskussionsrunden und themenspezifischen Workshops mitgemacht haben.<\/p>\n<p>* pm: Regionalmanagement Mittelhessen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie meistern kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen die Herausforderungen angesichts \u00f6konomisch unsicherer Zeiten? 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