{"id":12547,"date":"2023-05-08T14:07:50","date_gmt":"2023-05-08T12:07:50","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=12547"},"modified":"2023-05-08T14:07:50","modified_gmt":"2023-05-08T12:07:50","slug":"statistik-im-stadtgebiet-immobilienmarktbericht-weist-preise-aus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=12547","title":{"rendered":"Statistik im Stadtgebiet: Immobilienmarktbericht weist Preise aus"},"content":{"rendered":"<p>Der Marburger Immobilienmarktbericht 2023 liegt vor. Bei weniger Neubauten besteht weiterhin Bedarf am eigenem Haus oder Wohnung. <!--more--><br \/>\nDer neue Immobilienmarktbericht f\u00fcr die Universit\u00e4tsstadt Marburg zeigt: W\u00e4hrend Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienh\u00e4user weiter sehr gefragt sind, ist die Verkaufszahl der unbebauten Grundst\u00fccke erneut gesunken. 638 Immobilien sind im Jahr 2022 in Marburg ge- und verkauft worden. Daf\u00fcr haben die neuen Eigent\u00fcmer*innen insgesamt 190 Millionen Euro gezahlt.<br \/>\nIm Jahr 2022 wurden im Stadtgebiet Marburg 638 Vertr\u00e4ge \u00fcber Immobilien geschlossen, gegen\u00fcber 2021 ist das ein R\u00fcckgang um 5 Prozent. &#8222;\u00dcber einen Zeitraum von 5 Jahren betrachtet, zeigt sich der Markt aber weiterhin stabil&#8220;, ordnete Marius Thielemann diesen R\u00fcckgang ein.<br \/>\nDagegen hat sich die Anzahl der Verk\u00e4ufe von Eigentumswohnungen gegen\u00fcber dem Vorjahr kaum ver\u00e4ndert. Im Teilmarkt der unbebauten Grundst\u00fccke ist &#8211;<br \/>\ninsbesondere bei den Wohn- und Mischbaufl\u00e4chen &#8211; die Anzahl der Kauff\u00e4lle weiter zur\u00fcckgegangen.<br \/>\nAuch bei den bebauten Immobilien war ein leichter R\u00fcckgang um circa 4 Prozent zu verzeichnen. Der Gesamtgeldumsatz im Stadtbereich Marburg lag mit 190 Millionen Euro bei etwa 17 Prozent unter dem des Vorjahrs.<br \/>\nIm Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2020\/2021 stiegen die Mieten im Stadtbereich um durchschnittlich 2 Prozent. H\u00f6here Mieten wurden vor allem in zentralen Innenstadtlagen sowie bei neugebauten Eigentumswohnungen verzeichnet.<br \/>\n&#8222;Der Teilmarkt Wohnungseigentum ist der zahlenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Teilmarkt im Stadtgebiet&#8220;, berichtete Thielemann. Der Vorsitzende des &#8222;Gutachterausschusses f\u00fcr Immobilien f\u00fcr den Bereich der Stadt Marburg&#8220; ist zugleich Leiter des st\u00e4dtischen Fachdienstes Bauverwaltung und Vermessung.<br \/>\ndie Anzahl der Verk\u00e4ufe ist stabil&#8220;, erl\u00e4uterte Thielemann. &#8222;Der Anteil der neugebauten Wohnungen lag allerdings nur noch bei etwa 10 Prozent.&#8220;<br \/>\nDas Gesamtumsatzvolumen betrug rund 61 Millionen Euro, dabei liegt der Anteil der Neubauobjekte bei circa 11 Millionen Euro. Von den 268 zur Auswertung geeigneten Kauff\u00e4llen waren demnach 242 Bestands- oder in Wohnungseigentum umgewandelte Objekte. 127 Wohneinheiten aus dem Bestand und 4 Wohneinheiten aus Neubau beziehungsweise Umwandlung waren zum Kaufzeitpunkt vermietet.<br \/>\nAm h\u00e4ufigsten wurden Kaufpreise zwischen 100.000 und 200.000 Euro gezahlt. Dabei wurden &#8211; wie in den Vorjahren &#8211; Wohnfl\u00e4chen zwischen 45 bis 79 Quadratmetern am h\u00e4ufigsten gehandelt. In den einzelnen Teilm\u00e4rkten des Wohnungseigentums ergeben sich f\u00fcr 2022 aus Neubauten 26 Erstverk\u00e4ufe mit &#8211;<br \/>\nim Mittel &#8211; 4.802 Euro pro Quadratmeter und einer mittleren Wohnfl\u00e4che von 88 Quadratmetern, 5 Erstverk\u00e4ufe aus Umwandlung zu unsaniert durchschnittlich 2.685 Euro pro Quadratmeter und einer mittleren Wohnfl\u00e4che von 82 Quadratmetern sowie 237 Weiterverk\u00e4ufe zu 2.884 Euro pro Quadratmeter im Mittel und einer mittleren Wohnfl\u00e4che von 61 Quadratmetern.<br \/>\n2022 waren die Wohnungen in Cappel mit durchschnittlich 4.621 Euro pro Quadratmeter Wohnfl\u00e4che (\u00fcberwiegend im Neubau) teurer als in der Kernstadt mit durchschnittlich 3.310 Euro pro Quadratmeter Wohnfl\u00e4che. Der H\u00f6chstpreis dort lag bei 5753 Euro pro Quadratmeter Wohnfl\u00e4che. Die g\u00fcnstigsten Wohnungen gab es in Wehrda mit durchschnittlich 2.247 Euro pro Quadratmeter Wohnfl\u00e4che.<br \/>\nAus allen angegebenen Kaufpreisen \u00fcber Wohnungseigentum wurde der Preis f\u00fcr die Stellpl\u00e4tze f\u00fcr Autos und Garagen oder Tiefgaragen herausgerechnet. 2022 lagen sie im Stadtbereich Marburg im Mittel bei rund 15.000 bis 23.000 Euro.<br \/>\nMehr als dreiviertel aller Kaufvertr\u00e4ge \u00fcber bebaute Grundst\u00fccke betreffen Ein- oder Zweifamilienh\u00e4user, davon \u00fcberwiegend freistehende. Solche H\u00e4user kosteten im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 504.000 Euro.<br \/>\n2021 lag der Wert bei 499.000 Euro. Die durchschnittliche Wohnfl\u00e4che lag bei 182 Quadratmetern, die Grundst\u00fccksgr\u00f6\u00dfe bei 752 Quadratmetern.<br \/>\nBei den Doppelhaush\u00e4lften und Reihenh\u00e4usern sind die Preise im Durchschnitt um 3 Prozent gefallen. Eine Doppelhaush\u00e4lfte kostete 2021 durchschnittlich 397.000 Euro. 2022 waren es 386.000 Euro.<br \/>\nReihenh\u00e4user lagen 2021 bei rund 307.000 Euro, 2022 bei 298.000 Euro. Auch die Preise von Wohnbaugrundst\u00fccken in den alten Ortslagen der Au\u00dfenstadtteile sind zur\u00fcckgegangen von 263.000 Euro auf 218.000 Euro.<br \/>\nWie in den Vorjahren befand sich der gr\u00f6\u00dfere Anteil der gehandelten Ein- bis Zwei-Familienh\u00e4user in der Kernstadt Marburgs sowie in den direkt angrenzenden Stadtteilen. Die Durchschnittspreise bei den 75 Verk\u00e4ufen waren in der Kernstadt: 538.000 Euro gegen\u00fcber 601.000 Euro im Jahr 2021 und in Cappel 528.000 Euro gegen\u00fcber ( 491.000 Euro im Vorjahr sowie f\u00fcr Marbach 502.000 Euro gegen\u00fcber 496.000 Euro im Jahr 2021.<br \/>\nIn Wehrda betrug der Durchschnittspreis 440.000 Euro gegen\u00fcber 413.000 Euro im Jahr 2021. In Ockershausen lag er bei 335.000 Euro gegen\u00fcber 325.000 Euro im Vorjahr.<br \/>\nIn den Au\u00dfenstadtteilen wechselten 39 Ein- bis Zwei-Familienh\u00e4user ihre Besitzer*innen zum Durchschnittspreis von 470.000 Euro in Michelbach, 366.000 Euro in Bauerbach, 245.000 Euro in Ginseldorf, 308.000 Euro in Moischt und 235.000 Euro in Schr\u00f6ck. In den verbleibenden Stadtteilen wurden nur wenige oder keine Verk\u00e4ufe registriert, was eine Preisangabe ausschlie\u00dft.<br \/>\nThielemann wies darauf hin: &#8222;Bei allen Angaben ist zu beachten, dass innerhalb eines jeden Stadtteils objekt- und lagebedingt eine gro\u00dfe Streuung vorhanden ist, somit k\u00f6nnen die angegebenen Mittelwerte nur eine grobe \u00dcbersicht zum Marktgeschehen geben.&#8220;<br \/>\nDesWeiteren war die Anzahl der Verk\u00e4ufe von Mehrfamilien- sowie Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4usern stark r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Preise lagen mit circa 2.500 Euro pro Quadratmeter im Mittel unter denen des Vorjahres mit circa 2.700 Euro pro Quadratmeter.<br \/>\nDie Zahl der Baulandverk\u00e4ufe ist weiter zur\u00fcckgegangen. Das Umsatzvolumen hat sich halbiert.<br \/>\nIm Neubaugebiet in Ginseldorf lagen 8 der 15 verkauften Fl\u00e4chen. Das Neubaugebebiet wurde von der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) entwickelt und vermarktet. Au\u00dferdem wurden circa 5000 Quadratmeter Bauerwartungsland in Ockershausen und am Oberen Rotenberg angekauft.<br \/>\nDer durchschnittliche Preis f\u00fcr Wohn- und Mischbaufl\u00e4chen (baureife Grundst\u00fccke) in der Kernstadt Marburg lag 2022 im Mittel bei 420 Euro pro Quadratmeter. 2021 waren es 460 Euro pro Quadratmeter. In den Au\u00dfenstadtteilen wurden im Durchschnitt 170 Euro pro Quadratmeter gezahltgegen\u00fcber 120 Euro pro Quadratmeter im Vorjahr.<br \/>\nEs gab lediglich einen Verkauf einer gewerblichen Baufl\u00e4che. &#8222;Die Anzahl der gehandelten landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen ist vergleichsweise hoch&#8220;, sagte Thielemann und nannte den durchschnittlichen Kaufpreis, der im Mittel bei 1,58 Euro pro Quadratmeter lag. 2021 waren es 1,85 Euro pro Quadratmeter.<br \/>\nBei den forstwirtschaftlichen Fl\u00e4chen lag der mittlere Kaufpreis mit knapp 3 Euro pro Quadratmeter deutlich \u00fcber dem Vorjahreswert von 1,16 Euro pro Quadratmeter. &#8222;Das ist wohl auf den sehr unterschiedlichen Anteil des Aufwuchses zur\u00fcckzuf\u00fchren&#8220;, vermutete Thielemann.<br \/>\nDar\u00fcber hinauswerden im Immobilienmarktbericht auch weitere &#8211; zur Wertermittlung erforderliche &#8211; Daten ver\u00f6ffentlicht wie Bodenpreisindexreihen (Entwicklung der Bodenrichtwerte seit 1999), Liegenschaftszinss\u00e4tze und Rohertragsfaktoren f\u00fcr verschiedene Objektarten, Sachwertfaktoren f\u00fcr Ein- und Zweifamilienh\u00e4user, Reihenh\u00e4user und Doppelhaush\u00e4lften sowie Vergleichsfaktoren nach Paragraph 183 Bewertungsgesetz f\u00fcr Ein- und Zweifamilienh\u00e4user, Reihenh\u00e4user und Doppelhaush\u00e4lften sowie Eigentumswohnungen. Der Bericht kann \u00fcber <a href=\"https:\/\/gds.hessen.de\">hessen.de<\/a> &#8211; leider allerdings nicht barrierefrei &#8211; heruntergeladen werden.unter &#8222;Downloadcenter&#8220; und &#8222;Immobilienwerte&#8220; kostenfrei heruntergeladen werden.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Marburger Immobilienmarktbericht 2023 liegt vor. 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