{"id":10529,"date":"2022-09-03T15:15:50","date_gmt":"2022-09-03T13:15:50","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=10529"},"modified":"2022-09-03T15:15:50","modified_gmt":"2022-09-03T13:15:50","slug":"wieder-hinauf-fachwerkhaus-in-michelbach-saniert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=10529","title":{"rendered":"Wieder hinauf: Fachwerkhaus in Michelbach saniert"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;IKEK&#8220; steht f\u00fcr st\u00e4dtisches F\u00f6rdergeld zum Sanieren und Bauen in den Au\u00dfenstadtteilen. Beantragen kann man es bis &#8218;Ende 2023. <!--more--><br \/>\nEin Fachwerkhaus braucht Pflege. Diese Pflege ben\u00f6tigt Geld, Zeit und Fachwissen. Dank des Zuschusses aus dem Dorfentwicklungsprogramm haben Edmund Voges und seine Frau Inken Schmidt-Voges die Fassaden ihres denkmalgesch\u00fctzten Fachwerkhauses in Michelbach saniert.<br \/>\nNoch bis Ende 2023 k\u00f6nnen alle, die ein Grundst\u00fcck, ein Geb\u00e4ude oder eine Hofanlage im Ortskern eines Au\u00dfenstadtteils von Marburg haben, Zusch\u00fcsse f\u00fcr Sanierungen, Um- oder Neubauten beantragen.<br \/>\n&#8222;Bei einem Fachwerkhaus Hand anzulegen, muss man sich erstmal trauen&#8220;, sagte Edmund Voges. &#8222;Denn wenn die Verkleidung entfernt wird und alles offen liegt, zeigt sich erst, was wirklich alles gemacht werden muss.&#8220;<br \/>\nH\u00e4ufig seien dann mehr Sch\u00e4den zu entdecken, als anfangs vermutet. Dabei sei eine finanzielle Unterst\u00fctzung unerl\u00e4sslich. &#8222;Alleine, ohne die F\u00f6rderung, h\u00e4tten wir das nicht stemmen k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rte Voges.<br \/>\nDabei hat das Ehepaar schon einiges an Erfahrung in der Sanierung eines Fachwerkhauses gehabt. Dabei handelte es sich um das selbe Haus.<br \/>\nIm Jahr 2016 kauften Edmund Voges und Inken Schmidt-Voges ihr Haus in Michelbach. Dann nahmen sie als erstes eine umfangreiche Innensanierung vor. Zudem ist die r\u00fcckw\u00e4rtige Fassade in Stand gesetzt worden.<br \/>\nDie Sanierung der anderen drei Au\u00dfenfassaden erfolgte 2021 mit Hilfe der F\u00f6rderung durch das Dorfentwicklungsprogramm. Davon erfuhren sie bereits w\u00e4hrend ihres ersten Sanierungsvorhabens 2016 durch die Michelbacher Dorfzeitung &#8222;Mize&#8220;. Auch Nachbarn des Ehepaars hatten bereits Zusch\u00fcsse beantragt; und so beschlossen sie, f\u00fcr die Sanierung der verbliebenen drei Fassadenseiten dieses Angebot ebenfalls zu nutzen.<br \/>\n&#8222;F\u00fcr so ein Vorhaben braucht es eine gut durchdachte Planung mit hinreichend Vorlauf&#8220;, wei\u00df Inken Schmidt-Voges aus Erfahrung. Da die F\u00f6rderung durch IKEK f\u00fcr das Sanierungsvorhaben des Ehepaar Voges im selben Jahr abgerufen werden musste, in dem es beantragt wurde, galt es, alle beteiligten Akteure fr\u00fchzeitig und gut koordiniert einzubinden.<br \/>\nDazu geh\u00f6ren neben den Gewerken auch die Untere Denkmalschutzbeh\u00f6rde, die Kreisentwicklung des Landkreises Marburg-Biedenkopf und gegebenenfalls auch die Untere Naturschutzbeh\u00f6rde. &#8222;Gerade f\u00fcr die Kalkulation ist es wichtig, einen gro\u00dfen Puffer f\u00fcr Unvorhergesehenes einzuplanen.&#8220; Da auf dem Bau nicht immer alles liefe wie geplant, k\u00f6nnten einen die Fristen zur Einreichung von Antr\u00e4gen und Rechnungen laut dem Ehepaar ganz sch\u00f6n ins Schwitzen bringen.<br \/>\nDaher empfehlen Edmund Voges und Inken Schmidt-Voges, sich eine Bauleitung zu suchen und mit dieser den detaillierten Ablauf durchzusprechen. &#8222;Eine Bauleitung kennt nicht nur alle einzelnen Schritte, sondern koordiniert auch die Kommunikation mit allen Beteiligten wie zum Beispiel den Gewerken, und sorgt daf\u00fcr, dass alle im Zeitplan bleiben&#8220;, erl\u00e4uterte Voges. Diese Unterst\u00fctzung habe dem Ehepaar einige Nerven im Prozess erspart<br \/>\nEs sei wichtig, so konkrete Absprachen wie nur m\u00f6glich zu treffen. &#8222;Eine gute Planung ist alles, dann klappt das schon&#8220;, sagte Voges.<br \/>\nAuch die gemeinsame Planung mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde sowie der Kreisentwicklung des Landkreises Marburg-Biedenkopf empfand das Paar als sehr hilfreich und konstruktiv. &#8222;Die Kommunikation war wirklich entgegenkommend&#8220;, berichtete Schmidt-Voges.<br \/>\nNachdem im Juni 2021 die Bescheide eingetroffen waren, ging es dann konkret mit den Bauma\u00dfnahmen los. Alle Gefache des Hauses waren kaputt und wurden daher im Juli und August 2021 bis auf den Lehm abgeklopft und der alte Farbauftrag auf dem Holz abgeschliffen.<br \/>\nIm September klebten die Handwerker das Holz ab und bauten den Putz wieder neu in drei Schichten aus Lehm- und Kalkputz auf. Dabei muss die Trocknungszeit der jeweiligen Schichten miteingeplant werden. Zudem zeigte sich w\u00e4hrend der Arbeiten, dass der Grundbalken an der Ecke auf der S\u00fcdseite im Eingangsbereich irreparabel zerst\u00f6rt und mit Beton gef\u00fcllt worden war.<br \/>\nDaher mussten die Gefache auf der S\u00fcdseite abgebrochen werden, um die Zimmerarbeiten am Grundbalken zu erm\u00f6glichen. Anschlie\u00dfend mauerten die Handwerker die Gefache neu mit Lehmsteinen aus und verputzten sie ebenfalls.<br \/>\n&#8222;Als die Ecke fertig war, war das ein echter Meilenstein&#8220; , erinnerte sich Schmidt-Voges. &#8222;Es war eine gro\u00dfe Erleichterung zu wissen, dass nun das gesamte Fachwerk wieder intakt ist.&#8220;<br \/>\nIm Oktober erfolgten schlie\u00dflich die letzten Arbeiten: Die letzte Putzschicht wurde aufgetragen und gefilzt, die Fassaden gestrichen und das Holz mit zwei Schichten aus Lein\u00f6l und Pigment behandelt.<br \/>\n&#8222;Ein Fachwerkhaus, das lebt und atmet&#8220;, sagte Voges. Deswegen arbeiteten die Fachleute mit urspr\u00fcnglichen Materialien, die das Fachwerk atmen lassen und so Schimmelbildung verhindern. Die Handwerker f\u00fcgten zudem ein Hanfband zwischen Holz und Gefachen ein, damit keine Risse entstehen, wenn sich die Materialien bewegen und sich zum Beispiel durch Temperaturunterschiede ausdehnen und zusammenziehen.<br \/>\nAus seinen Erfahrungen heraus empfiehlt das Ehepaar, den ganzen Prozess mit Fachkr\u00e4ften detailliert durchzuplanen. Sowohl zeitlich als auch finanziell gelte es, Puffer einzuplanen. Auch m\u00fcsse bedacht werden, welche Beh\u00f6rden in den Prozess mit einzubeziehen sind.<br \/>\nDas kann unter anderem auch die Untere Naturschutzbeh\u00f6rde sein. Werden beispielsweise Kot- oder Brutreste von Flederm\u00e4usen entdeckt, gilt es abzukl\u00e4ren, ob feste Brutpl\u00e4tze f\u00fcr diese nach einer Sanierung eingerichtet werden m\u00fcssen.<br \/>\nDag s Fachwerkhaus des Ehepaares ist Teil des historischen Ensembleschutzes des Dorfkerns Michelbach, das hei\u00dft die \u00e4u\u00dfere Erscheinung soll weitestgehend den Originalzustand der Erbauungszeit wiedergeben. Bei der Gestaltung orientierten sie sich an alten Fotografien aus der Bauzeit 1894.<br \/>\nAuch die Nachbarschaft sei von der Sanierung sehr angetan. Machbar sei dies erst durch IKEK geworden. &#8222;Ohne die F\u00f6rderung h\u00e4tten wir das nicht geschafft, denn wir wollten, dass es nicht nur gut wird, sondern auch den fachlichen Standards entspricht&#8220;, erl\u00e4uterte Voges.<br \/>\nHintergrundser kleinen Abk\u00fcrzung steckt eine ganze Menge drin. Sie steht f\u00fcr &#8222;Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept&#8220;. Kurz gesagt geht es im Dorfentwicklungsprogramm des Landes Hessen darum, (Bau-)Ma\u00dfnahmen in den Ortskernen zu f\u00f6rdern, die zum Erhalt oder zur Weiterentwicklung der Struktur beitragen.<br \/>\nSolche Ma\u00dfnahmen umfassen beispielsweise die Modernisierung der B\u00fcrgerh\u00e4user, den Bau von Mehrgenerationenpl\u00e4tzen, die Umgestaltung von Gr\u00fcn- und Freifl\u00e4chen oder Angebote verschiedener Workshops und Aktionen. Zudem k\u00f6nnen alle, die ein Grundst\u00fcck, ein Geb\u00e4ude oder eine Hofanlage im Ortskern und ausgewiesenen F\u00f6rdergebiet in einem der 15 Marburger Au\u00dfenstadtteile besitzen, Antr\u00e4ge auf Zusch\u00fcsse zu Sanierungen, Um- oder Neubauten stellen. Bei einer F\u00f6rderquote von 35 Prozent der f\u00f6rderf\u00e4higen Nettokosten, k\u00f6nnen Antragsstellende pro Objekt bis zu 45.000 Euro, f\u00fcr Kulturdenkm\u00e4ler maximal 60.000 Euro erhalten.<br \/>\nF\u00f6rderantr\u00e4ge k\u00f6nnen noch bis Ende 2023 gestellt werden. Weitere Informationen gibt es bei Rose Michelsen beim Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz der Universit\u00e4tsstadt Marburg unter der Rufnummer 06421\/201-1625 oder per Mail an rose.michelsen@marburg-stadt.de. Ausk\u00fcnfte zu den F\u00f6rdermodalit\u00e4ten erteilt Stefanie Auer vom Fachdienst Kreisentwicklung des Landkreises Marburg-Biedenkopf unter 06421\/405-6131 oder per Mail an AuerS@marburg-biedenkopf.de.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;IKEK&#8220; steht f\u00fcr st\u00e4dtisches F\u00f6rdergeld zum Sanieren und Bauen in den Au\u00dfenstadtteilen. 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