{"id":10400,"date":"2022-08-21T13:05:52","date_gmt":"2022-08-21T11:05:52","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=10400"},"modified":"2022-08-27T11:56:32","modified_gmt":"2022-08-27T09:56:32","slug":"gbal-gemeinsam-geschichte-gestaltet-im-asta","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=10400","title":{"rendered":"GBAL: Gemeinsam Geschichte gestaltet im AStA"},"content":{"rendered":"<p>Eine Zeitreise haben gut 35 Menschen am Samstag (20. August) in Marburg unternommen. Ehemalige der GBAL traffen sich zu einer Geburtstagsfeier ihrer Liste. <!--more--><br \/>\n1980 hat Frank Schalba-Hotz die &#8222;Gr\u00fcn-bunt-alternative Liste&#8220; (GBAL) gegr\u00fcndet. Im Wintersemester 1980\/81 zog sie ins Studentenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studentenausschuss (AStA) ein. Die Feier aus Anlass des 40-j\u00e4hrigen Geburtstags der GBAL wurde wegen der Corona-Einschr\u00e4nkungen jedoch erst 2022 nachgeholt.<br \/>\nZun\u00e4chst versammelten sich die ehemaligen GBALer am Samstagmittag vor dem AStA, dessen Vorstand f\u00fcr sie eine F\u00fchrung durch die R\u00e4ume der Studierendenvertretung organisiert hatte. Schon bei der Vorstellungsrunde vor dem Mensa-Geb\u00e4ude am Erlenring wurde klar, dass die GBAL in den 80er Jahren Geschichte geschrieben hat. Das galt nicht nur f\u00fcr die Abl\u00f6sung des Marxistischen Studentenbunds Spartakus (MSB) im AStA, sondern auch f\u00fcr das politische und kulturelle Leben in Marburg sowie weit dar\u00fcber hinaus.<br \/>\nDer Ex-GBALer Erwin berichtete, dass er das &#8222;Caf\u00e9 Trauma&#8220; mitgegr\u00fcndet hatte. &#8222;Babbel&#8220; beschrieb ihre Rolle bei der Gr\u00fcndung des selbstverwalteten Wohnprojekts im Bettenhaus, dessen Gr\u00fcndungsvorsitzende sie auch war. Andere erz\u00e4hlten von der Organisation zahlreicher Demonstrationen gegen Mittelk\u00fcrzungen an der Philipps-Universit\u00e4t, bei der Ausbildungsf\u00f6rderung &#8222;BaF\u00f6G&#8220;, gegen Wohnungsmangel oder den sogenannten &#8222;Nachr\u00fcstungsbeschluss&#8220; der NATO.<br \/>\nNat\u00fcrlich machten die meisten auch Angaben zu ihrem weiteren Werdegang und ihren heutigen Positionen. Der &#8211; extra aus Br\u00fcssel angereiste- Netzwerker Schwalba-Hoth beispielsweise stellte sein j\u00fcngstes Projekt einer Auszeichnung f\u00fcr &#8222;Women in Leadership&#8220; vor. Heiterkeit erntete Andi f\u00fcr seinen &#8211; wohl nicht ganz ernst gemeinten &#8211; Vorschlag einer &#8222;Senioren-Nacktdemo gegen Armut&#8220;.<br \/>\nBei einem sechsst\u00fcndigen Rundgang durch Marburg machten die einstigen AStA-Aktiven an verschiedenen Stationen im Stadtgebiet halt, wo Einzelne ihre dortigen Aktivit\u00e4ten Revue passieren lie\u00dfen. Dieser historische Rundgang begann im Studentenhaus am Erlenring und f\u00fchrte von dort zu den T\u00fcrmen der Philosophischen Fakult\u00e4t an der Wilhelm-R\u00f6pke-Stra\u00dfe. Zu einigen neueren Geb\u00e4uden am Wegesrand wusste der ehemalige AStA-Vorsitzende und sp\u00e4tere B\u00fcrgermeister Dr. Franz Kahle Wissenswertes zu berichten.<br \/>\nVor der ehemaligen J\u00e4gerkaserne an der Frankfurter Stra\u00dfe erinnerten sich Teilnehmende an eine satirische &#8222;Pro-Reagan-Demo&#8220;, die das AStA-Friedensreferat im Vorfeld des Besuchs des US-Pr\u00e4sidenten Ronald Reagan 1982 in Bonn organisiert hatte. &#8222;Das war die einzige Demo der GBAL, die die US-Botschaft unterst\u00fctzt hat&#8220;, berichtete &#8222;Kasi&#8220; und zeigte kleine US-F\u00e4hnchen aus Papier, die die Botschaft zum Besuch des Pr\u00e4sidenten auch dem AStA zugeschickt hatte. Darauf hatte die AStA-Druckerei dann aber den Slogan &#8222;Reagan go home&#8220; aufgedruckt.<br \/>\nNoch ohne diesen Aufdruck waren die F\u00e4hnchen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der &#8222;Pro-Reagan-Demo&#8220; schwenkten. Mit Hut, Schlips und Anzug liefen sie durch das sommerliche Marburg und riefen &#8222;Hurra, hurra, wir lieben unsre USA!&#8220; Derweil verteilten stadtbekannte MSB-Aktive an die Passanten ringsum Flugbl\u00e4tter, die das AStA-Friedensreferat selbst gegen die eigene Aktion der angeblichen &#8222;Vereinigung der Fulda-Gap-Spieler&#8220; und anderer verfasst hatte.<br \/>\nVor der J\u00e4gerkaserne dann hielt &#8222;Salve&#8220; eine &#8222;donnernde&#8220; Rede: &#8222;Ihr deutschen Soldaten, wir sind stolz auf Euch&#8220;, rief er mit \u00fcbertriebenem Pathos. Nach und nach \u00f6ffneten sich Fenster und uniformierte M\u00e4nner schauten heraus.<br \/>\nAllm\u00e4hlich machte sich ein Grinsen breit in ihren Gesichtern. Je l\u00e4nger &#8222;Salve&#8220; redete, desto breiter wurde es. Schlie\u00dflich erschienen hinter den uniformierten Zuschauern andere Uniformtr\u00e4ger, die sie teilweise mit k\u00f6rperlicher Gewalt von den Fensterbr\u00fcstungen wegrissen und die Fenster dann schlossen.<br \/>\nIn der Wilhelmstra\u00dfe besuchte der Stadtrundgang dann zwei 1981 besetzte H\u00e4user. Auch dazu gab es am\u00fcsante Geschichten. Die heutige &#8222;Stadtmission&#8220; im Haus Wilhelmstra\u00dfe 15 und der &#8222;Alte Knast&#8220; ein Haus weiter in der Wilhelmstra\u00dfe 17 waren 1981 im Zuge der damals grassierenden Wohnraumnot von Studentinnen und Studentinnen besetzt worden.<br \/>\nEin weiteres besetztes Haus befand sich am Hirschberg. Das &#8222;Psychiatrie-Beschwerdezentrum&#8220; hatte im Hirschberg 5 ein Wohnprojekt f\u00fcr psychisch kranke Menschen einrichten wollen. Peter erz\u00e4hlte den Alt-GBALern von seinen damaligen Motiven und der Besetzung.<br \/>\nDas Haus besa\u00df keine R\u00fcckwand. Besetzt worden war es im Winter. Neonazis kamen und warfen die Scheiben ein.<br \/>\nDoch es gab Telefonketten, die sehr schnell Unterst\u00fctzung herbeiriefen. Auch bei der R\u00e4umung waren gut 80 Demonstrierende vor dem Haus. Oberb\u00fcrgermeister Dr. Hanno Drechsler stand derweil oben auf der Treppe am Rathaus und beobachtete den Polizeieinsatz.<br \/>\nDas 1981 ebenfalls besetzte Haus Marbacher Weg 14 suchte der Stadtrundgang nicht. Doch auch von den dortigen Wohnbedingungen ohne Heizung und mit vielen &#8222;Besetzungsnomaden&#8220; erz\u00e4hlte eine damalige Bewohnerin. Am Ende waren nur noch zwei Bewohner im Haus, was die Polizei aber nicht erfahren durfte.<br \/>\nEin absolutes &#8222;Highlight&#8220; des Stadtrundgangs war der Halt an der einm\u00fcndung des Hirschbergs in die Untergasse. Hier zeigte &#8222;Kasi&#8220; alte Zeitungsausschnitte mit Bildern der &#8222;Marburger Nacktdemo&#8220; gegen die BaF\u00f6G-K\u00fcrzungen nach dem Motto &#8222;Einem Nackten kann man nichts mehr aus der Tasche ziehen.&#8220; Die Fotos der Oberhessischen Presse (OP) waren 1981 genau an dieser Stelle aufgenommen worden.<br \/>\nDer damalige aStA-Vorsitzende Charly H\u00f6rster erz\u00e4hlte von den sp\u00e4teren Strafverfahren gegen ihn, die aber alle glimpflich ausgingen. Den Vorwurf der &#8222;Erregung \u00f6ffentlichen \u00c4rgernisses&#8220; habe die Staatsanwaltschaft als Ersten fallenlassen, da sich niemand bereitfand, der diese Demonstration als &#8222;\u00c4rgernis&#8220; einstufen wollte. Zu H\u00f6rsters Unmug wiederholte Rudi Carell die Filmaufnahmen von der Marburger Nacktdemo mehrfach in &#8222;Rudis Tagesshow&#8220;, ohne daf\u00fcr Geld f\u00fcr die Prozesskosten an die AStA-Anw\u00e4lte zu \u00fcberweisen.<br \/>\nWeitere wichtige Meilensteine der &#8222;Zeitreise&#8220; waren die Volksz\u00e4hlungen 1983 und 1987 sowie und die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Der AStA war dabei jeweils eine wichtige Anlaufstelle des Protests und der Aufkl\u00e4rung. &#8222;Wir konnten uns vor dem Ansturm kaum retten&#8220;, berichtete ein GBALer.<br \/>\nNach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl hatten Physikstudenten von befreundeten Wissenschaftlern einen Geigerz\u00e4hler ausgeliehen. An den Tischen drau\u00dfen vor der Mensa zeigte er erschreckend hohe Werte an. Auch auf dem Marburger Marktplatz war die gemessene Strahlung deutlich h\u00f6her als alle anderen in Deutschland ver\u00f6ffentlichten Messwerte.<br \/>\n&#8222;Wir hielten es f\u00fcr extrem unwahrscheinlich, dass ausgerechnet die Marburger Mensa der absolute Hotspot in Deutschland sein sollte&#8220;, erkl\u00e4rte einer derdamaligen Physikstudenten. &#8222;W\u00f6chentlich haben wir die Werte auf Flugbl\u00e4ttern zusammengestellt und verteilt. Diese Flugbl\u00e4tter h\u00e4tten wir sogar verkaufen k\u00f6nnen, so gierig waren die Menschen danach.&#8220;<br \/>\nEbenso wie bei der Volksz\u00e4hlung kamen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in den AStA, um dort Flugbl\u00e4tter zum Verteilen abzuholen. Auch die abschlie\u00dfende Pr\u00e4sentation der eingesammelten Erhebungsb\u00f6gen auf dem Marktplatz belegt die durchschlagende Kraft des Volksz\u00e4hlungsboykotts (VoBO): Der gesamte Marktplatz war kreuz und quer mit W\u00e4scheleinen \u00fcberspannt, an denen in wenigen Zentimetern Abstand unkenntlich gemachte Erhbegungsb\u00f6gen aufgereiht waren.<br \/>\nWie ein roter Faden durchzog die schwarze Fahne mit dem wei\u00dfen &#8222;B&#8220; die Vortr\u00e4ge und Reden bei dem BGAL-Gedenkrundgang. Die Fahne des &#8222;Bottroper Blogs&#8220; war das Erkennungszeichen der Marburger Gruppen bei ausw\u00e4rtigen Demonstrationen ebenso wie in Marburg selbst. &#8222;Kasi&#8220; hatte den &#8222;Bottroper Blog&#8220; gegr\u00fcndet, da er aus Bottrop stammte.<br \/>\n&#8222;Wir waren ein kreatives K\u00fcnstlerkollektiv, das sich genausogut auf der Dokumenta in Kassel pr\u00e4sentieren k\u00f6nnte wie diejenigen, die jetzt da ausstellen&#8220;, meinte ein GBALer. Ein anderer stimmte ihm zu und meinte: &#8222;Wir waren sogar noch kreativer und politischer. Vor Allem aber hatten wir keinerlei Ans\u00e4tze von Antisemitismus.&#8220;<br \/>\nDen abendlichen Abschluss der &#8222;Zeitreise&#8220; bildete ein gemeinsames Essen in der &#8222;Bottega&#8220; an der Biegenstra\u00dfe. Manche vermissten dabei die Atmosph\u00e4re, die einst der <a href=\"http:\/\/marburg.news\/?p=10157\">&#8222;Schwarze Wal&#8220; am Rudolphsplatz<\/a> geboten hatte. Alle aber erinnerten sich an die gemeinsame Zeit in der GBAL als pr\u00e4gende Erfahrung f\u00fcr ihr weiteres Leben.<\/p>\n<p>* Franz-Josef Hanke<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Zeitreise haben gut 35 Menschen am Samstag (20. August) in Marburg unternommen. Ehemalige der GBAL traffen sich zu einer Geburtstagsfeier ihrer Liste.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9785,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[5,3,2,4],"tags":[45,4317,4080],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/marburg.news\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/20220607_103007-01-scaled.jpeg?fit=2560%2C2557","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-2HK","jetpack-related-posts":[{"id":11441,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=11441","url_meta":{"origin":10400,"position":0},"title":"Schulterschluss: Zum Geburtstag von Frank Schwalba-Hoth","date":"12. Dezember 2022","format":false,"excerpt":"Fast zehn Jahre lang lebte er in Marburg. 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