{"id":10358,"date":"2022-08-11T17:55:00","date_gmt":"2022-08-11T15:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=10358"},"modified":"2022-08-11T17:55:00","modified_gmt":"2022-08-11T15:55:00","slug":"fuer-versorgungssicherheit-stadt-spart-systematisch-energie-ein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=10358","title":{"rendered":"F\u00fcr Versorgungssicherheit: Stadt spart systematisch Energie ein"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt senkt ihren Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent. Sie hat ein Paket mit Sofortma\u00dfnahmen und langfristiger Energieeffizienz beschlossen. <!--more--><br \/>\nMit einem Energiesparpaket senkt die Universit\u00e4tsstadt Marburg ihren eigenen Verbrauch an W\u00e4rme und Strom. Das hat Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies am Donnerstag (11. August) mitgeteilt. 15 Prozent Energie will die Stadt damit bis zum Fr\u00fchjahr 2023 einsparen.<br \/>\nDie Ma\u00dfnahmen reichen von &#8222;Warmwasser abstellen&#8220; und &#8222;Heizung drosseln&#8220; bis zu &#8222;Licht ausschalten an repr\u00e4sentativen Geb\u00e4uden&#8220;. Der Einspareffekt wird regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft. Los geht es sofort.<br \/>\nDie Sauna im AquaMar ist schon seit Montag (8. August) zu. &#8222;Wir sind durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit einer ernsten Energieversorgungskrise konfrontiert&#8220;, erkl\u00e4rte der Oberb\u00fcrgermeister. &#8222;Dem stellen wir uns entschlossen entgegen.&#8220;<br \/>\nOberb\u00fcrgermeister Spies betonte: &#8222;Jeder Schritt, mit dem wir weniger Energie verbrauchen, hilft.&#8220; Das Energiesparpaket hat die Stadtverwaltung mit dem Krisenstab Energieversorgung ausgearbeitet.<br \/>\n&#8222;Damit k\u00f6nnen wir schnell und effektiv Energie sparen&#8220;, erkl\u00e4rte Spies. Wichtig f\u00fcr das Gelingen sei, dass die Einsparungen sinnvoll und effektiv sind, aber in Relation zu ihren Auswirkungen trotzdem vertr\u00e4glich.<br \/>\n&#8222;Denn ohne Akzeptanz innerhalb der Verwaltung ebenso wie au\u00dferhalb bei allen, die davon betroffen sind, geht es nicht&#8220;, betonte der Oberb\u00fcrgermeister. &#8222;Die bislang \u00fcberwiegend positiven R\u00fcckmeldungen aus dem eigenen Haus zeigen uns, dass die Mitarbeiter*innen unsere Vorbildfunktion als Stadt genauso sehen und mitziehen wollen.&#8220;<br \/>\nDas Marburger 15-Prozent-Einspar-Ziel orientiert sich an den Ma\u00dfgaben, die von der Europ\u00e4ischen Union (EU) \u00fcber Bund und Land bis hin zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ausgegeben werden. Marburg stimmt sich auf Hessen-Ebene dabei eng mit den anderen Kommunen ab &#8211; als Mitglied der Arbeitsgruppe &#8222;Gasmangellage&#8220; des Pr\u00e4sidiums Hessischer St\u00e4dtetag.<br \/>\n&#8222;Wenn alle St\u00e4dte und Gemeinden in allen ihren Verwaltungen, B\u00fcrgerh\u00e4usern und Sporthallen jetzt das warme Wasser abdrehen und die Zimmertemperatur im Winter nur ein Grad senken, hat das eine enorme Wirkung&#8220;, erl\u00e4uterte Spies. &#8222;Wir wollen keine Effekthascherei, sondern ein gemeinsames wirkungsvolles und vor allem nachhaltiges Vorgehen.&#8220;<br \/>\nRund 30 Millionen Kilowattstunden Energie verbraucht die Stadt Marburg selbst im Jahr f\u00fcr W\u00e4rme und Strom in allen Verwaltungsgeb\u00e4uden, Schulen, Kindertagesst\u00e4tten, B\u00fcrgerh\u00e4usern, Sportst\u00e4tten, B\u00e4dern, im Erwin-Piscator-Haus (EPH) und den sonstigen Liegenschaften sowie f\u00fcr ihren Verwaltungsbetrieb. Das entspricht in etwa dem Durchschnittsverbrauch von 1.000 Vier-Personen-Haushalten.<br \/>\nDie W\u00e4rmeversorgung der Geb\u00e4ude mit 23,5 Millionen Kilowattstunden (kWh) proJahr h\u00e4ngt zu gut 80 Prozent direkt oder indirekt von Gas ab (Erdgas, Fernw\u00e4rme). Weitere Energietr\u00e4ger sind Holzpellets, bei Neubauten wie zum Beispiel der Grundschule Marbach oder dem Nachbarschaftszentrum Waldtal werden Geothermie-Anlagen mit Photovoltaik kombiniert.<br \/>\nWenige \u00e4ltere Heizanlagen werden noch mit Heiz\u00f6l betrieben. Die rund 6,5. Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr bezieht die Stadt als 100 Prozent \u00d6kostrom von den Stadtwerken Marburg (SWM).<br \/>\n&#8222;Wir werden alle Verbr\u00e4uche senken, sp\u00fcrbar Energie einsparen und so unseren Teil dazu beitragen, um dass es im Winter nicht zu einem akuten Gasmangel kommt&#8220;, versprach Spies. &#8222;Au\u00dferdem senken wir gleichzeitig unseren CO2-Aussto\u00df und tun noch etwas f\u00fcr den Klimaschutz.&#8220;<br \/>\nDas Energiesparpaket der Stadt besteht aus einem Stufenplan mit kurzfristigen Ma\u00dfnahmen, die bis Ende der Sommerferien umgesetzt sind, Ma\u00dfnahmen, die bis zum Start der Heizperiode vorbereitet werden sowie langfristigen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr nachhaltige Energieeffizienz, die so schnell wie technisch, personell, material- und marktabh\u00e4ngig m\u00f6glich in die Tat umgesetzt werden. Das Sport- und Freizeitbad AquaMar mit Sauna und das Hallenbad Wehrda verbrauchen zusammen rund zehn Prozent der Gesamtenergie und 25 Prozent des Strombedarfs aller st\u00e4dtischen Liegenschaften.<br \/>\nDas Wasser im Freibad wird mit Sonnenenergie &#8211; &#8222;Solarthermie&#8220; &#8211; beheizt. Die Hallenb\u00e4der beziehen ihre W\u00e4rme aus Heizkraftwerken der Stadtwerke Marburg. Der gr\u00f6\u00dfte Energieverbrauch in Schwimmb\u00e4dern entsteht durch den Betrieb der technischen Anlagen (Pumpen, L\u00fcftungsanlagen, Beckenwassererw\u00e4rmung.) In beiden B\u00e4dern finden neben dem Freizeit- und Trainingsbetrieb auch Reha-<br \/>\nund Seniorenschwimmen, Schwimmunterricht f\u00fcr Kinder und Sch\u00fcler*innen sowie Babyschwimmen statt. Am Montag (8. August) hat das AquaMar den Saunabetrieb bereits eingestellt.<br \/>\nGleichzeitig ist die Wassertemperatur in beiden B\u00e4dern f\u00fcr den Freizeit- und Trainingsbetrieb um 2 Grad auf 26 Grad gesenkt. Im AquaMar bleiben das Aktions-, Lehr- und Kinderplanschbecken bei 30 bis 31 Grad.<br \/>\nIn Verwaltungsgeb\u00e4uden, Sporthallen, B\u00fcrgerh\u00e4usern werden die Warmwasseraufbereitung abgestellt und verzichtbare Elektroboiler ausgeschaltet. Gleichzeitig mit dem Verzicht auf warmes Wasser aus der Leitung muss die Wasserqualit\u00e4t in den Geb\u00e4uden engmaschiger als bisher kontrolliert werden.<br \/>\nDie Ausnahme sind Schulen- und Kitageb\u00e4ude mit ihren K\u00fcchen und Cafeterien. Dort ist warmes Leitungswasser aus Hygienegr\u00fcnden unverzichtbar.<br \/>\nDie L\u00fcftungsanlagen werden in allen R\u00e4umen abgeschaltet, die auch mit Blick auf den Infektionsschutz noch problemlos ausreichend durch Fenster gel\u00fcftet werden k\u00f6nnen &#8211; zumindest bis zum Beginn der Heizperiode. Au\u00dferdem: Die neu eingebauten L\u00fcftungsanlagen verf\u00fcgen \u00fcber eine gute W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung &#8211; und sind damit auch in der Heizperiode energieeffizient.<br \/>\nHeizungsanlagen werden kurzfristig bis zu Beginn der Heizperiode komplett abgeschaltet. Der Standby-Betrieb wird vermieden.<br \/>\nDie Stadt strahlt nur wenige Geb\u00e4ude in Marburg an oder beleuchtet sie aus Repr\u00e4sentationszwecken, wenn es dunkel wird. Das sind zum Beispiel das Rathaus und Erwin-Piscator-Haus, der Kaiser-Wilhelm-Turm mit dem Lichtkunstherz, das Theater neben dem Schwanhof oder das Theater neben dem Turm. Diese Beleuchtung wird ebenfalls kurzfristig abgestellt. Gleichzeitig appelliert die Stadt an andere Institutionen in Marburg, mitzumachen und ebenfalls die Lichter \u00fcberall dort auszuschalten, wo sie nicht aus Sicherheitsgr\u00fcnden brennen m\u00fcssen.<br \/>\nLicht aus beim Verlassen des Raums, Computer und Bildschirm ausschalten statt auf stand-by: &#8222;Das \u00c4ndern von Gewohnheiten ist eines der wirksamsten Instrumente zum Energiesparen im Alltag, ob privat oder bei der Arbeit&#8220;, sagte Spies, &#8222;konsequent angewendet, kommen hier viele eingesparte Kilowattstunden zusammen&#8220;<br \/>\nEnergiesparlots*innen gibt es bereits seit Jahren in jedem Fachdienst der Stadtverwaltung. &#8222;Zugegebenerma\u00dfen &#8211; die Konzentration auf das Thema war gerade in den herausfordernden Coronajahren nicht jederzeit und \u00fcberall die erste Priorit\u00e4t&#8220;&#8220; berichtete der Oberb\u00fcrgermeister.<br \/>\nNun sind die Lot*sinnen als Multiplikatorinnen und Motivatoren wieder aufgerufen, gemeinsam mit der Belegschaft im jeweiligen Arbeitsumfeld alle M\u00f6glichkeiten des Energiesparens zu pr\u00fcfen und zu nutzen. Au\u00dferdem werden alle elektronischen Ger\u00e4te wie K\u00fchlschr\u00e4nke und Boiler in den Verwaltungseinheiten erfasst, auf Energieeffizienz und Notwendigkeit \u00fcberpr\u00fcft.<br \/>\nDie Absenkung der Raumtemperatur in den st\u00e4dtischen Liegenschaften wie Verwaltungsgeb\u00e4uden, Sporthallen und B\u00fcrgerh\u00e4usern auf 20 Grad wird in Abstimmung mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gepr\u00fcft. Ausnahmen sind &#8211; wie beim Warmwasser &#8211; Schulen und Kinderg\u00e4rten.<br \/>\nInsgesamt 8.944 Leuchten sind entlang der Marburger Stra\u00dfen, Wege und Pl\u00e4tze installiert. Davon sind bereits 4.728 Leuchten auf LED umger\u00fcstet, vor allem in den Au\u00dfenstadtteilen. Die verbliebenen Leuchten haben Natriumdampf-Hochdrucklampen (NAV).<br \/>\nAnders als in anderen St\u00e4dten gibt es in Marburg keine Gaslampen mehr. Die LED-Leuchten in den Au\u00dfenstadtteilen sind ohnehin nachts gedimmt.<br \/>\nIn der Innenstadt ist bereits jede zweite Lampe in den Nachtstunden ausgeschaltet. In Abstimmung mit dem Hessischen St\u00e4dtetag pr\u00fcft die Stadt Marburg, ob die Betriebszeiten der Stra\u00dfenbeleuchtung und Ampelanlagen in den Nachtstunden weiter reduziert werden sollen &#8211; in Abw\u00e4gung von Sicherheitsgef\u00fchl und Energieeffizienz.<br \/>\nDie meiste Energie wird f\u00fcr W\u00e4rme und Strom verbraucht. Die Stadt wird mit den Stadtwerken Marburg zum Beginn der Heizperiode eine neue Kampagne zu Aufkl\u00e4rung, Information und Motivation zum Energiesparen und zur Akzeptanz der getroffenen Ma\u00dfnahmen auflegen. Dabei geht es auch um Hilfen und Tipps, wie mit einfachen Mitteln die private Energiebilanz verbessert werden kann.<br \/>\nDer Einspareffekt und die Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen werden durch eine regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle des jeweiligen Energieverbrauchs \u00fcberwacht. Das geschieht pro Monat im Jahresvergleich. Die Auswertung ist auch witterungsunabh\u00e4ngig m\u00f6glich, so dass der aktuelle Einspareffekt tats\u00e4chlich abgelesen werden kann.<br \/>\nBei allen Neubauten und Sanierungen st\u00e4dtischer Geb\u00e4ude werden bereits seit Jahren energieeffiziente Heizungssysteme eingebaut. Langfristig werden alle Anlagen in allen Liegenschaften auf energieeffiziente Systeme umger\u00fcstet.<br \/>\nDerzeit sind auf den D\u00e4chern der stadteigenen Geb\u00e4ude &#8211; Schulen, Kinderg\u00e4rten und Verwaltungsbauten &#8211; insgesamt 72 PV-Anlagen installiert. Ihre Gesamtleistung betr\u00e4gt 1761 kWp.<br \/>\nZus\u00e4tzlich will die Stadt innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre ihre restlichen PV-geeigneten Dachfl\u00e4chen komplett mit PV-Anlagen ausstatten. Damit kann der gesamte Strombedarf der Stadtverwaltung bilanziell zu 100 Prozent gedeckt werden. Rund 160 st\u00e4dtische Liegenschaften haben D\u00e4cher, die gut oder sehr gut geeignet f\u00fcr PV-Anlagen sind.<br \/>\nBei allen st\u00e4dtischen Neubauten, die sich in Planung und Bau befinden, werden die Dachfl\u00e4chen mit den jeweils gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen PV-Anlagen ausgestattet. Durch f\u00fcnf neue Bauvorhaben k\u00f6nnen so bis 2024 rund 318 kWp zus\u00e4tzlich erzeugt werden. Zus\u00e4tzlich betreibt die Stadtverwaltung 17 thermische Solaranlagen, deren erzeugte W\u00e4rmemenge allerdings nicht gemessen wird.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt senkt ihren Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent. 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