{"id":10037,"date":"2022-06-30T13:56:13","date_gmt":"2022-06-30T11:56:13","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=10037"},"modified":"2022-06-30T13:56:13","modified_gmt":"2022-06-30T11:56:13","slug":"millieustudie-marburg-daten-fuer-stadtentwicklung-und-planung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=10037","title":{"rendered":"Millieustudie Marburg: Daten f\u00fcr Stadtentwicklung und Planung"},"content":{"rendered":"<p>Eine Milieustudie hat die Stadt vorgestellt. Sie gibt Auskunft \u00fcber Menschen in Marburg, wie sie leben, was sie wollen, wer sie sind. <!--more--><br \/>\nZu den Grundsatzfragen Arbeit, Wohnen, soziale Lage und Lebensgestaltung liegt die erste detaillierte Strukturanalyse f\u00fcr die Universit\u00e4tsstadt Marburg vor. Auf gut 180 Seiten schl\u00fcsselt die Milieustudie f\u00fcr Marburg auf, wer wo und wie in der Stadt lebt, arbeitet, wohnt und am gesellschaftlichen Leben teilhat. Die Milieustudie soll Grundlage f\u00fcr die k\u00fcnftige Stadtentwicklung und Planung sein. Das hat die Stadtverordnetenversammlung (StVV) beschlossen.<br \/>\n&#8222;Wir m\u00fcssen uns immer wieder fragen: Erf\u00fcllen wir unseren Auftrag zum Wohl aller Marburger*innen angemessen?&#8220;, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies das Interesse der Stadt Marburg an der Milieustudie. &#8222;Verteilen wir die soziale Infrastruktur in der Stadt passgenau danach, was die Menschen wo und in welchem Ma\u00df tats\u00e4chlich wollen und brauchen?&#8220;<br \/>\nSpies erg\u00e4nzte: &#8222;Denn wir sind nicht die Bestimmenden, sondern wir sind Dienstleister.&#8220; Deshalb sei das systematische Wissen um die W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und Entscheidungen, die Menschen aufgrund der einen oder anderen Rahmenbedingung treffen, essentiell wichtig f\u00fcr gute Stadtentwicklung, f\u00fcr Politik und Verwaltung.<br \/>\nDaf\u00fcr bietet die Marburger Milieustudie mit ihrem gro\u00dfen Daten- und Wissensschatz eine neue &#8222;Qualit\u00e4t von Grundlage und einen ungeheuren Fundus, auf den wir noch viele Jahre zur\u00fcckgreifen&#8220;, betonte der Oberb\u00fcrgermeister. Grundlage werde die Studie f\u00fcr die Kooperative Sozialplanung und quartiersorientierte Steuerung, die sich an Menschen und nicht an den Institutionen orientiere, sowie f\u00fcr die Stadtplanung insgesamt, die Wohnen, Arbeiten, Wirtschaftsentwicklung, sozialer Zusammenhalt, Klimagerechtigkeit und Mobilit\u00e4t integriert bearbeite.<br \/>\nEin Ergebnis hat die Milieustudie schon direkt nach Fertigstellung gebracht. Das ist die Antwort auf die Frage, ob Marburg eine Milieuschutzsatzung braucht. Das wurde schon mehrmals in den politischen Gremien diskutiert.<br \/>\nDie Studie sieht in einer solchen Satzung keinen Nutzen f\u00fcr Marburg. Stattdessen seien andere Ma\u00dfnahmen erforderlich, damit es in Marburg genug preiswerten und bed\u00fcrfnisgerechten Wohnraum gibt.<br \/>\n&#8222;Die Studie wird nicht in die Schublade gelegt&#8220;, versicherte die Sozialplanerin Monique Meier bei der Vorstellung in der gemeinsamen Sitzung von Bau- und Sozialausschuss. &#8222;Wir werden damit arbeiten.&#8220;<br \/>\nBeim st\u00e4dtischen Fachbereich Soziales und Wohnen ist Meier die Projektverantwortliche f\u00fcr die Milieustudie. die Stadt hat die Analyse in Kooperation mit dem vhw Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung erstellt. Marburg hat den gemeinn\u00fctzigen Verband aufgrund seiner Erfahrung gezielt angesprochen und als Partner f\u00fcr die gemeinsame Studie gewonnen.<br \/>\n&#8222;Dann folgte \u00fcber ein Jahr harte Arbeit&#8220;, berichtete Meier. &#8222;Es ist das erste Mal \u00fcberhaupt, dass so vielf\u00e4ltige Daten in einer Bandbreite von Universit\u00e4tszahlen bis zur Kaufkraft in einzelnen Stadtteilen f\u00fcr eine Forschungsarbeit zusammengetragen und analysiert wurden.&#8220;<br \/>\nZum ersten Mal sei in Marburg au\u00dferdem mit den sogenannten &#8222;Sinus-Milieus&#8220; gearbeitet worden. Ein Milieu ist als Gruppe von Gleichgesinnten definiert. Unterschieden wird beispielsweise zwischen Liberal-Intellektuellen, Konservativ-Etablierten oder sozial-\u00f6kologischem Milieu.<br \/>\nDer Bundesverband vhw arbeitet bereits seit 2002 mit &#8222;Sinus-Milieus&#8220;, um Erkenntnisse beispielsweise f\u00fcr Stadtentwicklungsthemen oder f\u00fcr B\u00fcrgerbeteiligung zu nutzen. Er engagiert sich unter anderem durch Forschung im Bereich Wohnen und Stadtentwicklung &#8211; mit dem Ziel der &#8222;St\u00e4rkung der lokalen Demokratie durch Teilhabe und neue Vielfalt&#8220;, erkl\u00e4rte Bernd Hallenberg vom vhw-Vorstand in der Ausschusssitzung. Die Milieuforschung helfe, &#8222;gro\u00dfe und kleine Zusammenh\u00e4nge zu sehen, die mit anderen Forschungsmethoden nicht so m\u00f6glich sind&#8220;.<br \/>\nDiese &#8222;gro\u00dfen und kleinen Zusammenh\u00e4nge&#8220; sind f\u00fcr die Marburger Studie auf 181 Seiten in zehn Kapiteln mit zahlreichen Fotos, Diagrammen, Tabellen, Grafiken, Statistiken und Schaubildern ausgef\u00fchrt. Mal wurden sie auf die Stadt konzentriert, mal mit anderen Universit\u00e4tsst\u00e4dten \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe ins Verh\u00e4ltnis gesetzt wie zum Beispiel Gie\u00dfen und T\u00fcbingen.<br \/>\n&#8222;Ganz klar betonen muss man vorneweg: Marburg hat mit seinem hohen sozialen Engagement, mit der Vielfalt der Angebote f\u00fcr B\u00fcrger*innen und damit, wie hier kommunale Demokratie gelebt wird, Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt im Land&#8220;, betonte Milieuforscher Hallenberg. Dass es dennoch viel zu tun gibt f\u00fcr &#8222;einen ausgewogenen Rahmen&#8220;, in dem laut Spies &#8222;alle B\u00fcrger*innen selbstbestimmt so leben k\u00f6nnen, wie sie wollen&#8220;, zeigte Hallenberg anhand der Studienergebnisse zur sozialen Mischung im Quartier, zu Verteilung verschiedener Milieus innerhalb der Stadt, zum Bedarf an Infrastruktur (wie Bildung, Treffpunkte, \u00f6ffentlicher Raum, Gastronomie, Kultur, Verkehr, Klima etc.), zur Teilhabe und deren H\u00fcrden oder zur Kaufkraft- und Innenstadtentwicklung. Speziell betrachtet haben die Forscher auch das Milieu von Migrant*innen, um deren besonderer Situation und ihren Bed\u00fcrfnissen Rechnung zu tragen.<br \/>\nInsgesamt wundert wenig, dass auch die Milieustudie den Studierenden eine herausgehobene Bedeutung f\u00fcr Marburg bescheinigt. &#8222;Marburg hat eine zukunftsorientierte Grundstruktur&#8220;, fasste Hallenberg zusammen. Die Herausforderung liege darin, ihre Milieus, die immerhin rund 30 Prozent der Bev\u00f6lkerung ausmachen, an Marburg zu binden und &#8222;diese zukunftsorientierte Vielfalt zu erhalten&#8220;.<br \/>\nDagegen verzeichnet Marburg vergleichsweise wenig Zuwanderung an ausl\u00e4ndischen Fachkr\u00e4ften, hat aber mehr gef\u00f6rderten Wohnungsbau und mehr Wohnheimpl\u00e4tze als \u00e4hnliche Unist\u00e4dte und au\u00dferdem die h\u00f6chste Quote an Ein-<br \/>\nbis Zweizimmer-Wohnungen in Hessen. Auf der anderen Seite leben gefl\u00fcchtete Menschen in Marburg abgetrennter von der Restbev\u00f6lkerung als anderswo. Das Preisgef\u00e4lle bei Wohnraum zwischen Stadt und Umland ist mit \u00fcber 30 Prozent au\u00dfergew\u00f6hnlich hoch,, die Bev\u00f6lkerungsentwicklung dagegen weniger dynamisch.<br \/>\nAuff\u00e4llig am Punkt Soziale Lage in den Bezirken ist, dass die Marburgerinnen und Marburger, die Sozialleistungen beziehen, vor allem in den drei Stadtteilen Richtsberg, Waldtal und Stadtwald wohnen. Insgesamt 7,8 Prozent der Haushalte in Marburg erhalten Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (&#8222;Hartz IV&#8220;). Allein am Richtsberg wohnt knapp die H\u00e4lfte aller Kinder der Familien mit SGB-II-Bezug.<br \/>\nDamit die Studie so detailliert Auskunft \u00fcber die einzelnen Quartiere geben kann, wurden anonymisierte Daten aus 33 statistischen Bezirken in Marburg zusammengef\u00fchrt &#8211; zu Bev\u00f6lkerungs- und Altersstrukturen, deren Entwicklung und der Bezug von Wohngeld und Sozialhilfe. Dazu kamen Informationen aus st\u00e4dtischen Berichten und Brosch\u00fcren, Angaben unter anderem aus dem Bildungsbereich, zur Infrastruktur und zum Wohnungsmarkt in die Bestandsaufnahme.<br \/>\nNeben der Stadtverwaltung haben auch regionale Netzwerkpartner Daten f\u00fcr die Studie zur Verf\u00fcgung gestellt. Insbesondere das Kreisjobcenter Marburg-Biedenkopf (KJC), die Philipps-Universit\u00e4t, die GWH, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimst\u00e4tte\/Wohnstadt, die GeWoBau und das Studentenwerk haben die Studie mit Zahlen unterst\u00fctzt.<br \/>\nSchlie\u00dflich wurden auch noch Interviews durchgef\u00fchrt. All das fand unter Ma\u00dfgabe eines detaillierten Datenschutzkonzeptes statt.<br \/>\nZuvor hatten die zugeh\u00f6rigen Fachabteilungen der Stadt Fragen f\u00fcr den umfangreichen Katalog erarbeitet, der Rahmen und Schwerpunkte der Studie festlegte. Das waren bei den Fachdiensten Soziale Leistungen, Stadtplanung, Altenplanung, B\u00fcrgerbeteiligung, Migration und Fl\u00fcchtlingshilfe beispielsweise Fragen zum Zusammenleben in den Quartieren, zu Herkunftsstrukturen, sozialer Teilhabe, Wohnraumversorgung, Wohnformen, Mietpreisentwicklung, Arbeitsmarkt, Kaufkraft, Milieuschutz, Partizipation und die Ansprache unterschiedlicher Milieus.<br \/>\nDie vhw war 2021 wiederholt in Marburg zu Gespr\u00e4chen und Austauschrunden mit der Stadtverwaltung, den Gemeinwesenstr\u00e4gern BSF, IKJG, AKSB und dem Studentenwerk. Zudem gab es Videokonferenzen und Telefoninterviews mit weiteren Akteur*innen &#8211; vom Ausl\u00e4nderbeirat bis zur Praxis GmbH.<br \/>\nDie Spannweite der Themen reichte von &#8222;Migration und Integration&#8220; bis zu &#8222;Besch\u00e4ftigungsf\u00f6rderung in Marburg&#8220;. Es gab einen Workshop zur &#8222;Milieuforschung&#8220; mit dem Sinus-Institut und dem vhw f\u00fcr Fachplaner*innen und Kooperationspartner*innen der Stadt Marburg. Zwischenergebnisse wurden der Steuerungsgruppe &#8222;Milieustudie&#8220; und dem Arbeitskreis &#8222;St\u00e4dtische Planung&#8220; zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nDie Studie ist zum Jahresbeginn 2022 mit dem nun vorliegenden Endbericht abgeschlossen worden. Nach der \u00f6ffentlichen Vorstellung der Ergebnisse und den Empfehlungen des vhw ist f\u00fcr den Herbst 2022 ein zweiter Workshop geplant, um auf Grundlage der Ergebnisse weiter zu arbeiten.<br \/>\nDie Marburger Milieustudie sowie weitere Dokumente zum Thema sind online abrufbar unter <a href=\"http:\/\/ww.marburg.de\/sozialberichterstattung\">www.marburg.de\/sozialberichterstattung<\/a>.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Milieustudie hat die Stadt vorgestellt. 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